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Stressabbau: Nehmen Sie den Druck raus!

Wunderweib,

Mit Stress umgehen

Jede Stresssituation erfordert eine maßgeschneiderte Methode, um angemessen mit ihr fertigzuwerden. Geeignete Maßnahmen kann man lernen und in der jeweiligen Situation zur aktiven Entspannung und Stressbewältigung einsetzen.

Überlegen Sie zunächst, wie Sie bislang versucht haben, mit Stress fertigzuwerden und Ihre Leistungsfähigkeit und Ihr Wohlbefinden aufrechtzuerhalten. Auch die Stressabbau-Strategien anderer Leute können interessante Tipps beinhalten.

Jede Stresssituation erfordert eine maßgeschneiderte Methode, um angemessen mit ihr fertigzuwerden; Patentrezepte gibt es nicht. Optimale Stressbewältigung setzt deshalb ein umfangreiches und flexibles Repertoire an Bewältigungsstrategien voraus, das dann entsprechend den persönlichen Zielvorstel-lungen individuell eingesetzt werden kann.

Hier einige Beispiele zum Stressabbau

• kurze Pause einlegen• joggen• abreagieren durch Schreien• verreisen• über die Probleme reden• eine schwierige Aufgabe gut vorplanen.

Langfristiger Stressabbau und kurzfristige Erleichterung

Die sogenannte problemorientierte oder langfristige Stressbewältigung ändert entweder die Stresssituation oder den Menschen selbst. Man geht die Belastung direkt an und löst das Problem langfristig. Die Belastungssituation wird nicht nur erträglicher, sondern grundsätzlich verändert oder der Organismus stressresistenter gemacht. Eine langfristige Stressbewältigung würde zum bedeuten, sein Zeitmanagement zu überdenken, die eigene Einstellung in stressigen Situationen zu ändern oder eine Lösung zu forcieren. Wenn Sie zum Beispiel darunter leiden, dass Ihr Chef Sie mit viel zu vielen Aufgaben überhäuft, wäre folgender Ansatz ein langfristiger: Versuchen Sie die Ruhe zu bewahren und verschaffen Sie sich einen Überblick, über die verschiedenen Aufgaben. Ordnen Sie diese dann gemeinsam mit Ihrem Chef durch und arbeiten Sie diese dann Stück für Stück ab. Falls es zu viel wird, verlangen Sie eine Unterstützung.

Es ist angebracht, eine langfristige Bewältigungstechnik anzuwenden, wenn

• man die Ursache einer Belastung verändern, beseitigen oder reduzieren will und nicht nur eine kurzfristige Lösung anstrebt,• eine Belastung vorhersehbar ist und man sich darauf vorbereiten will.

Auf der anderen Seite gibt es die Techniken der kurzfristigen Erleichterung. Dabei geht man die Auswirkungen bereits auftretender Stressreaktionen direkt an und versucht, Eskalationen zu vermeiden und die Spitzen der Erregung zu kappen. Um wieder das Beispiel mit dem Chef und der Arbeit zu nehmen: Eine kurzfristige Erleichterung wäre in diesem Fall vielleicht das Abreagieren durch Gespräche mit Ihren Kollegen oder ein kurzer Spaziergang um den Block.

Man wendet Methoden der kurzfristigen Erleichterung an, wenn

• man die Ursache einer Belastung (momentan) nicht verändern kann (will),• man sich in einer Stresssituation befindet und einen kühlen Kopf behalten will,• man bemerkt, dass die eigene Erregung zu hoch ist und man sie deshalb senken möchte.

Quelle: Techniker Krankenkasse

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