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Überbiss: Definition, Ursachen und Krankheitsverlauf

Eine Fehlstellung der Zähne beobachten Dentisten bei vielen Menschen. Besonders häufig wird ein Überbiss diagnostiziert: Die oberen vorderen Zähne treffen bei einem Überbiss nicht auf die unteren, sondern stehen bei geschlossenem Mund deutlich vor ihnen. Doch längst nicht alle Patienten mit Überbiss haben deshalb Beschwerden. Denn das menschliche Gebiss ist recht flexibel und vermag Ungleichmäßigkeiten bis zu einem gewissen Grade auszugleichen. Es muss aber damit gerechnet werden, dass ein Überbiss im Laufe der Jahre zu Beeinträchtigungen führt und die Zähne anfälliger für Schäden macht. Darüber hinaus betonen Experten, dass ein Überbiss zu verschiedenen Folgeerkrankungen des Bewegungssystems führen können.

Denn die Kaubewegungen werden an Muskeln und Gelenke wie die der Schultern, auf den Rücken oder andere Körperteile übertragen. Außerdem liegen um den Mund eine Vielzahl von Nervenverbindungen zu unseren wichtigsten Sinnesorgane. Es kann zu Problemen beim Beißen, Kauen und Schlucken kommen. Manche der Betroffenen können ihren Mund nicht richtig schließen oder entwickeln verstärkt Zahnleiden wie Karies. Auch Kopfweh, Wirbelsäulenbeschwerden, Gleichgewichtsstörungen, Ohrgeräusche und einige andere Symptome werden eventuell durch einen Überbiss ausgelöst.

Behandlung von Überbiss

Im Kindesalter kann der Überbiss durch eine Zahnspange korrigiert werden. Auch bei Erwachsenen mit Überbiss werden spezielle Schienen angewendet, die eine normale Bisshaltung fördern. Ergänzend können bei Überbiss kieferorthopädische Maßnahmen notwendig sein.

Überbiss: Vorbeugen und Selbsthilfe

Wenn im Kindesalter bereits ansatzweise ein Überbiss diagnostiziert wird, sollte man dafür sorgen, dass sein Kind eine Zahnspange bekommt. Auch im Erwachsenenalter sollte man keine Scheu vor einer vom Arzt empfohlenen Schiene haben, die heute komfortabel zu tragen ist. Außerdem ist es wichtig, seine Zähne gut zu pflegen!

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