Gesunde Haare: Weniger waschen wirkt Wunder

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Wer seine Haare seltener wäscht, sorgt für eine schöne Struktur und Griffigkeit.
Foto: Getty Images

So klappt's mit der glänzenden Mähne

Besonders jetzt, wo es kälter wird, spielen unsere Haare ab und zu verrückt. Ein simpler, aber effektiver Trick kann helfen, gestresste Köpfe wieder zu neuem Glanz zu erwecken.

Für gesunde Haare müssen Sie sogar weniger als vorher machen! Die tägliche Haarwäsche ist nämlich oft die eigentliche Ursache für Frisur-Probleme. Mit jedem Waschgang werden die Haare von Talg befreit, der zum Schutz der Kopfhaut dient und für Geschmeidigkeit sorgt. Als Reaktion auf die ständige Reinigung werden die Talgdrüsen zu einer Überproduktion angeregt.

Die Haare sehen dann schneller fettig aus, brauchen aber in Wirklichkeit nicht mehr, sondern gerade weniger Pflege. Die Lösung: Finger weg von der Mähne und im Höchstfall drei Mal pro Woche mit einem sulfatfreien Shampoo waschen. Ausgetrocknete Spitzen kriegen mit Haaröl die Extrapflege, die sie brauchen.

Falls die neue Wasch-Routine am Anfang zu fettigem Haar führt, ist Trockenshampoo eine gute Lösung - wenn es vor dem Workout auf die Ansätze gegeben, saugt es sogar Schweiß auf. Übrigens: Die gerade angesagten Flechtfrisuren lassen sich am besten mit leicht öligen Haaren machen.

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