Gesundes Frühstück: Richtige Ernährung am Morgen

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Gesundes Frühstück: Die richtige Ernährung am Morgen ist wichtig.
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Die wichtigste Mahlzeit

Ein gesundes Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Trotzdem frühstücken nur knapp 40 Prozent aller Deutschen täglich. Was die richtige Ernährung zur frühen Stunde ausmacht, verraten Ihnen die folgenden Tipps.

Diese Lebensmittel eignen sich für ein gesundes Frühstück

Im Idealfall ist die Ernährung am Morgen bunt und ausgewogen: Eine Portion Getreide - am besten Vollkorn -, Milchprodukte, Obst und Gemüse machen ein gesundes Frühstück aus, denn sie enthalten viele wichtige Nährstoffe wie Vitamine, Mineral- sowie sekundäre Pflanzenstoffe und sättigen nachhaltig. Sind Sie eher der Wurst- und Käsefan, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie fettarme Produkte essen. Gehören Sie eher zu den Naschkatzen, wählen Sie am besten Honig oder Marmelade mit hohem Fruchtgehalt und wenig Zucker, die sie beispielsweise in der Bioabteilung Ihrer Drogerie bekommen.

Rezepttipps für die morgendliche Ernährung

Starten Sie doch mit einem gesunden Müsli aus Vollkornflocken mit fettarmer Milch und Obst in den Tag. Sie können es sich aus verschiedenen Getreideflocken und Nüssen selbst kombinieren und mit Früchten und Joghurt verfeinern. Cornflakes und Schoko- oder Knuspermüsli sollten Sie nicht essen, da diese weniger Nährstoffe, dafür mehr Zucker enthalten.

Bekommen Sie morgens keinen Bissen herunter, kann auch ein schnelles Glas Obst- oder Gemüsesaft bzw. Milch eine Möglichkeit für die richtige Ernährung für Sie sein. Achten Sie bei gekauften Säften aber unbedingt darauf, dass Sie Direktsäfte mit 100 Prozent Fruchtgehalt wählen, weil diese keinen zusätzlichen Zucker enthalten. Neben Säften sind auch Wasser, Tee oder Kaffee passende Getränke.

Warum ein gesundes Frühstück so wichtig ist

Es gibt noch einen weiteren Anreiz für eine Ernährungsumstellung, die ein ausgewogenes Frühstück beinhaltet: Ein gesundes Frühstück sättigt nicht nur, es hilft auch beim Abnehmen. Es versorgt den Körper nach dem Schlafen mit Kohlenhydraten , Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien. Bekommt der Stoffwechsel diese Nährstoffe nicht, sind alle Energiereserven schnell aufgebraucht. Die Folge: Schon vor dem Mittagsessen stellt sich ein Hungergefühl ein. Viele greifen dann zu Süßigkeiten oder essen mittags zu viel. Somit gelangen in den bislang auf Sparflamme laufenden Organismus zu viele Kalorien auf einmal, die der Körper automatisch für die nächste Hungerphase im Fettgewebe speichert.

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