Gesundwunder Bärlauch

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Mit grünem Kraut gegen Bakterien

Dank seiner antibakteriellen Wirkung wird Bärlauch auch als pflanzliches Antibiotikum bezeichnet.

Bärlauch ist ein naher Verwandter des Knoblauchs, weist aber nicht den langen Nachgeschmack und Geruch auf.

Trotzdem ist er genauso gesund. Besonders lecker schmeckt er als Suppe oder Dipp und bereichert als Gewürz jede Speise. Inhaltsstoffe: Genau wie der Knoblauch, ist das Lauchgewächs reich an Allicin.

Der schwefelhaltige Stoff schützt die Gefäße und verbessert den Blutfluss. Dank seiner antibakteriellen Wirkung wird Allicin auch als pflanzliches Antibiotikum bezeichnet. Schon im Mittelalter schätzten die Menschen Bärlauch als Arzneimittel.

Bärlauch ist zudem reich an Vitamin C. Entgiftung: Das im Volksmund auch Waldknoblauch genannte Gewächs kann zu unterschiedlichen Zwecken eingesetzt werden. Die enthaltenen ätherischen Öle regen den Stoffwechsel an und helfen, Frühjahrsmüdigkeit zu bekämpfen. Bärlauch kann außerdem den Blutdruck senken und den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen.

Darüber hinaus können die Inhaltsstoffe des Bärlauchs den Fettstoffwechsel im Körper ankurbeln und sogar vor Arterienverkalkung schützen. Hitze oder Trocknung können die gesunden Stoffe zerstören.

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