Ginseng und Safran für die Liebe

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Aphrodisiaka

Substanzen wie Ginseng und Safran sorgen für mehr Schwung im Bett. Die aphrodisierende Wirkung von Schokolade und Wein hält sich dagegen in Grenzen, zeigt eine kanadische Studie.

Wer seinem Liebesleben mehr Würze verleihen will, sollte sich mit Ginseng und Safran auf die Sprünge helfen. Denn diese Aphrodisiaka halten, was sie versprechen. Zu diesem Ergebnis kam eine kanadische Studie.

Die Galerie zeigt Lebensmittel, denen eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt wird (8 Bilder).

Auch der Genuss von Wein und Schokolade kann für mehr Pepp zwischen den Laken sorgen, allerdings spielt sich die amouröse Wirkung der Leckereien vorwiegend im Kopf und weniger in den Genitalien ab. Im Gegensatz zu exotischen Lustmitteln wie der Spanischen Fliege oder Kröten können sie aber immerhin keinen Schaden anrichten, da sie nicht giftig sind.

Die Wissenschaftler um Massimo Marcone von der University of Guelph in Kanada haben mehrere Hundert Studien zu den geläufigsten Aphrodisiaka sowohl von der psychologischen als auch von der medizinischen Seite beleuchtet.

Das Ergebnis: Ginseng, Safran und Yohimbin pushen die sexuelle Funktion. Schokolade steigert nach Angaben der Forscher ähnlich wie die brasilianische Pflanze Muira Puama und die Senfpflanze Maca-Wurzel das sexuelle Verlangen, führe allerdings weder zu einer Steigerung der Lust noch zu mehr Befriedigung. Alkohol dagegen erhöhe zwar die sexuelle Erregung, wirke sich aber eher negativ auf die sexuelle Leistung.

Die Lust steigernde Wirkung von Amber, Ingwer , Knoblauch, Muskat und Nelken konnte bislang lediglich im Tierversuch belegt werden. Nicht zuletzt seien weitere Untersuchungen unbedingt erforderlich „Derzeit gibt es noch nicht ausreichend Belege, die den Gebrauch dieser Substanzen als Aphrodisiaka rechtfertigen“, erklärt Massimo Marcone.

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