Gräfin Alexandra: Manchmal wird aus Unglück Glück.

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Musik bestimmt ihr Leben

Manchmal wird aus Unglück Glück. Bei Gräfin Alexandra von Frederiksborg (47) scheint das so zu sein. Die charmante Hongkongchinesin hat es jedenfalls im Nachhinnein nie bereut, durch ihre Scheidung von dem Dänenprinzen Joachim (42) ihren königlichen Status verloren zu haben.

Warum auch? Sie lebt ja auch bestens: Gräfin Alexandra durfte ihre beiden Kinder Prinz Nikolai (12) und Prinz Felix (9) bei sich behalten, sie konnte den Mann heiraten, von dem sie sicher ist, dass ihre Liebe zu ihm nicht so schnell verglüht, sie residiert „gräflich“ in einer noblen Kopenhagener Villa und sie bekommt ausreichend Geld für ihren Lebensunterhalt.Öffentlich allerdings zeigt Gräfin Alexandra sich nur noch selten, weil sie sich, anders als früher, sehr eingeschränkt sozial engagiert. Dies ist allerdings im Sinn des Königshauses, weil ihren Platz dort die nicht minder charmante Prinzessin Marie (35) eingenommen hat.Sobald Gräfin Alexandra aber am gesellschaftlichen Leben Dänemarks teilnimmt, wird sie von den Medien sehr beachtet. So auch jetzt, als sie mit Ihrem 14 Jahre jüngeren Mann Martin Jörgensen ein Wohltätigkeitskonzert besuchte. Gräfin Alexandra wirkte ausgesprochen zufrieden und trumpfte mit einer flotten Kurhaarfrisur auf. Dazu gab sie sich, wohl inspiriert von dem Konzert, sehr redselig. „Ich singe gern lautstark unter der Dusche,“ verriet sie den Journalisten und erzählte weiter, dass überhaupt Musik in ihrer kleinen Familie eine großen Stellenwert einnimmt. So spielten beide Söhne Gitarre, Nikolai dazu noch Klavier.

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