Gräfin Alexandra und Martin Jörgensen: Böse Gerüchte

graefin alexandra und martin joergensen h
Gräfin Alexandra und ihr Mann Martin Jörgensen müssen sich gegen böse Gerüchte wehren.
Foto: gettyimages

Geldsorgen?

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt, so sagt man, und im Fall von Gräfin Alexandra von Frederiksborg (48) könnte dies jetzt zutreffen. Sie und ihr Mann Martin Jörgensen (34) müssen sich zurzeit gegen böse Gerüchte wehren.

Angebliche Insider behaupten hinter vorgehaltener Hand, dass der Kameramann pleite sei und seine Frau einen Kredit auf ihre königliche Villa aufnehmen musste, um seine Schulden zu mildern.

Offenbar nichts als Unterstellungen. „Alles unwahr, ich habe kein Geld eingebüßt“, sagte Martin Jörgensen gegenüber dänischen Journalisten. Er räumte ein, dass einige Softwarefirmen, an denen er finanziell beteiligt war, ins Trudeln gerieten.

Seine Beteiligung an den Unternehmen sei aber so gering gewesen, dass es gar nicht wert sei, darüber zu reden. Außerdem gebe es Chancen, dass die eine oder andere der betroffenen Unternehmen wieder auf Erfolgskurs zurückfände.

Auf keinen Fall aber, so stellte er klar, ließe er sich von seiner Frau Gräfin Alexandra aushalten. Seine eigenen Geschäfte liefen gut.

Die Ex-Schwiegertochter von Königin Margrethe (72) von Dänemark habe somit nicht mit Vermögenswerten einspringen müssen. Wer die Gerüchte streue, wissen der Filmemacher und die geschiedene Frau von Prinz Joachim (43) nicht.

Sie vermuten Neider, und die lauern bekanntlich überall...

Kategorien: