Großartige Erfindung: Nagellack soll vor K.-o.-Tropfen schützen

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Kommt der Nagellack mit der Vergewaltigungsdroge in Kontakt, verfärbt er sich.
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Vergewaltigungsdroge

Frauen und Mädchen werden immer häufiger Opfer von K.-o.-Tropfen. Vier Studenten haben einen Nagellack entwickelt, der die Vergewaltigungsdroge erkennen soll.

Es ist der Albtraum jeder Frau. Man wacht auf, kann sich an nichts mehr erinnern und hat im schlimmsten Fall weder seine Kleider noch seine Wertsachen bei sich. Nicht selten sind diesem Unterfangen K.-o.-Tropfen vorausgegangen.

Vier Studenten aus den USA haben einen Nagellack entwickelt, der die Vergewaltigungsdroge erkennen und entlarven soll. K.-o.-Tropfen sind in der Regel geschmacksneutral und farblos. In den seltensten Fällen bemerken Frauen, wenn ihnen die Droge untergejubelt wird. Die Folge: Sie werden bewusstlos, vergewaltigt und ausgeraubt. Ein leichtes Spiel für kriminelle Machenschaften.

Wie soll der Nagellack vor K.-o.-Tropfen schützen?

Kommt der Nagellack, den Ankesh Madan, Stephen Gray, Tasso Von Windheim und Tyler Confrey-Maloney derzeit entwickeln, mit der Vergewaltigungsdroge in Kontakt, verfärbt er sich. Er setzt ein klares Zeichen, bestimmte Getränke lieber stehen zu lassen.

Wir drücken unsere lackierten Daumen und hoffen, dass die vier Jungs ausreichend Investoren finden, die diese geniale Idee unterstützen. Einen Nachwuchspreis haben sie sich bereits gesichert!

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