Haltung ist alles: Fotografin zeigt Menschen schön und hässlich

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Foto: Gracie Hagen

Foto-Projekt: Was ist schön und was ist hässlich?

Gibt es schöne Menschen und hässliche Menschen? Nein, es gibt nur Momente, in denen wir schön aussehen, und andere, in denen wir eher unvorteilhaft aussehen.

Fotografin Gracie Hagen hat das in einem genialen Foto-Projekt veranschaulicht.

Eigentlich ist uns allen klar, dass auch das schönste Model mal mit Augenringen und verstrubbeltem Haar aufwacht. Und dass es seine makellose Haut auf Bildern eher Photoshop als guten Genen verdankt. Trotzdem geraten wir ins Schwärmen und wollen genau so aussehen. Warum?

„Wir sehen die Bilder nie im Vergleich zu einem anderen Bild von derselben Person, auf dem sie unvorteilhaft aussieht“, meint US-Fotografin Gracie Hagen . „Menschen können unter bestimmten Bedingungen extrem attraktiv aussehen und sich zwei Sekunden später in etwas völlig anderes verwandeln.“ Um zu beweisen, dass niemand nur schön oder hässlich ist, startete sie die Fotoreihe „ Illusions of the Body “.

  Foto: Gracie Hagen

Dafür fotografierte sie die Teilnehmer ein Mal in einer vorteilhaften Pose und ein Mal unvorteilhaft. Die Erkenntnis: „Menschen können unter bestimmten Bedingungen extrem attraktiv aussehen und sich zwei Sekunden später in etwas völlig anderes verwandeln.“ Jeder von uns hat also eine attraktive und eine unattraktive Seite an sich. Welche wir zeigen, hängt manchmal einfach nur vom richtigen Licht, einem bestimmten Winkel oder unserer Körperhaltung ab.

  Foto: Gracie Hagen
  Foto: Gracie Hagen
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  Foto: Gracie Hagen
  Foto: Gracie Hagen
  Foto: Gracie Hagen
  Foto: Gracie Hagen

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