Handjob: Die besten Sex-Tipps zum Hand anlegen

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Der beste Freund des Mannes ist für viele Frauen fast ein Fremder. Jedenfalls jemand, mit dem der Umgang nicht so einfach ist. Wir erklären, wie ein guter Handjob funktioniert!
Foto: Corbis

Was Männer (wirklich) wollen

Nichts geht über gemeinsames Erleben. Natürlich kann sich ein Mann stunden-, wenn nicht tagelang ganz entspannt selbst befriedigen . Eindeutig schöner ist es aber, wenn ihm die Frau beim Handjob hilft.

Zugegeben, gerade der Anfang ist nicht immer unproblematisch, weil das ständige Anhängsel des Mannes ein launischer Spielgefährte ist.

Hier erklären wir, wie man mit ihm Freundschaft schließt.

Lässt sich das Glied also mal wieder etwas hängen, weil die Fantasie versagt, gibt es für die Frau nur eines: in die Hände spucken und anpacken. Alles andere führt zu nichts. Gefragt ist zu Beginn eher einfühlsames Massieren .

Ist Ihr Spielgefährte dann zu einem strammen Burschen herangewachsen, können Sie ihn auch gern unterhalb des roten Huts umfassen, wie es verantwortungsbewusste Biolehrer im Aufklärungsunterricht formulieren würden.

Die Hand anschließend auf dem Penis fester rauf- und runtergleiten soll und ruhig auch einmal den – äußerst sensiblen – roten Hut berühren kann. Selbstverständlich dürfen auch die Hoden in dieses Spiel mit einbezogen werden.

Insgesamt kommt es also auf einen behutsam-rhythmischen Umgang mit dem Penis an. Man hat selbst schon von Frauen gehört, die das statt mit Hand oder Mund mit den Füßen tun. Das ist aber eindeutig eine Technik für Fortgeschrittene und setzt ein gewisses Maß an Feinmotorik voraus.

5 Regeln, die Sie für einen guten Handjob kennen sollten:

1. Respekt haben. Nicht mit kalten Händen anfassen, ziehen, zerren, zu fest zudrücken, biegen, die Vorhaut zu sehr zurückziehen. Schmerz, lass nach. Die Lust leider auch. Machen Sie's so, wie Sie es sich auch bei sich selbst wünschen würden.

2. Rhythmus finden. Immer nur langsam kann langweilig werden. Faustregel: Tempo an die gefühlte Temperatur anpassen, auf Reaktionen achten.

3. Auch mal Pause machen. Selbst ein Penis hat mal keine Lust auf Sex. Wer gleich nach dem Orgasmus wieder rumfummelt, muss sich nicht wundern, wenn sich nichts regt. Besser: Hand drauflegen, wenn nach fünf Minuten nichts passiert, wiederwegnehmen. Nehmen Sie's nicht persönlich.

4. Drüber reden.Wenn Sie unsicher sind, ruhig nachfragen: "Gefällt dir, was ich da mache?" Wenn Ihnen etwas missfällt, offen ansprechen.

5. Erogene Zonen nicht vergessen. Logisch: Die Penisnerven hören ja nicht an seiner Wurzel auf. Also: Hoden, Po, Leisten, Bauch und Innenseiten der Schenkel einbeziehen, mit Hand, Mund oder beidem.

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