Heidi Klum: Wie gut, dass ihre Mutter da ist …

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Heidi Klum kann sich immer auf Mutter Erna verlassen.
Foto: getty images

Sie stürzt sich in die Arbeit, hat wenig Zeit für die Kinder

Gerade jetzt brauchen die Kinder ihre Eltern. Doch die gehen eigene Wege:

Sie hatten es versprochen. Topmodel Heidi Klum (38) und Noch-Ehemann Seal (49) wollten sich nach der Trennung im Januar um ihre vier Kinder kümmern.

Doch nun hat keiner von beiden Zeit. Die Kleinen wären von Fremden umgeben, wenn nicht ihre Oma Erna Klum (67) bei ihnen wäre. Wie gut, dass Heidis Mutter da ist…

„Wir werden weiterhin viel Zeit miteinander verbringen. Das Wichtigste ist, dass die Kinder sich geliebt fühlen“, so Seal vor Monaten. „Ich werde mich um meine Kinder kümmern und sie beschützen“, meinte Topmodel Heidi Klum noch nach der Trennung.

Doch was ist daraus geworden? Seal steht seit Monaten in Australien für die TV-Show „Voice of Australia“ vor der Kamera, in seiner Freizeit flirtet er mit Kollegin Delta Goodrem (27).

Auch Topmodel Heidi Klum stürzt sich in Arbeit: Für den Kinderspielzeug-Hersteller „Toys’R’Us“ entwirft sie Accessoires, für den TV-Sender „QVC“ Schmuck und Uhren. Heidi reist um die Welt: Vergangene Woche zu einer Gala in New York, im Juni geht es nach Köln zum Finale der TV-Show „Germany’s Next Topmodel“! Da haben Leni (8), Henry (6), Johan (5) und Lou (2) nicht viel von den Eltern. Dabei bräuchten die Kinder gerade jetzt Mama und Papa so sehr.

„Das Allerwichtigste nach einer Trennung ist, dass beide Elternteile zeigen, immer noch für die Kinder da zu sein. Gerade bei Kleinkindern ist eine Konstanz des Alltages wesentlich“, sagt Professor Gerhard Jorch (60), Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin der Uni-Kinderklinik Magdeburg.

Aber nur Oma Klum nimmt sich wirklich Zeit für die Kleinen, spielt mit ihnen, liest Geschichten vor – wie es sonst die Mama tat. Bleibt nur zu hoffen, dass sich Heidi Klum auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben besinnt: ihre Kinder.

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