Heiße FantasieIch bin ihm ausgeliefert

Erotische Geschichte Fantasie Augeliefert
Heiße Fantasie: Ich bin ihm ausgeliefert
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Kleine Bettgeschichten

Ich war total fertig, hatte kein Bock mehr. Seit Tagen lernte ich für die Zwischenprüfung.

Es reichte mir ich konnte das alles nicht mehr sehen, war angespannt und war nur noch zickig. Deshalb hatte ich abends auch nie Lust auf Sex mit meinem Freund oder bin nur noch tot ins Bett gefallen.

Seit langem ging ich mal wieder in den Chat. Oh Mann, hatte ich viele Mails, aber alles so ne doofen Anmachen. Also ging ich ins Forum und diskutierte dort den ganzen Abend mit einem Mädel. Als ich keine Lust mehr hatte und ich zum Schluss noch einmal in mein Chatpostfach schaute, hatte sie mir eine Nachricht geschrieben. Total süß und voll lieb, hier und da hat sie sich für ihre forschen Bemerkungen entschuldigt. Sie hat mich neugierig gemacht. Also habe ich mir ihr Profil angeschaute und war etwas enttäuscht, da sie so weit weg wohnte. Aber ihr Bild ... wow ... sie war wirklich eine süße Maus.

Eine "heiße" Dusche

Es war aber schon recht spät und mein Freund drängelte mich, endlich ins Bett zu kommen. Ich ging erst mal duschen, irgendwie sprang die Fantasie bei mir über und ich konnte es nicht unterlassen, mich zu streicheln. Es tat gut, seit langem hatte ich mich nicht mehr so intensiv wahrgenommen. Ich drehte die Dusche heißer, streichelte meinen Busen. Ich weiß nicht warum, aber ich musste an sie denken. Ich stellte mir vor, sie wäre bei mir und würde mich lecken. Ich streichelte mir meine Lustperle wie nie zuvor. Die Fantasie war einfach nur geil. Meine Knie wurden ganz weich und ich musste in die Hocke gehen, um nicht umzukippen. Ich zuckte schon leicht, ich musste stöhnen, das Wasser prasselte nur so auf meinen heißen Körper ab.

Da kam mein Freund herein. Er hatte sich anscheinend Sorgen gemacht, da ich so lange duschen war. Er staunte nicht schlecht, als er mich beim Masturbieren erwischte, ich hörte auch nicht auf. Im Gegenteil, ich schaute ihn ganz gierig an und winkte ihn zu mir. Er zog sich sofort seine Boxershorts aus. Er zuckte zusammen, als er merkte, wie heiß ich das Wasser aufgedreht hatte. "Mann bist du heiß!" Ich grinste ihn nur an und nahm gleich seinen Schwanz in den Mund , aber meine Finger ließen nicht ab von meiner Perle. Er stöhnte laut auf und rief: "Oh ja, mach weiter. Das hat mir so gefehlt."

Es war geil, seinen Schwanz zu blasen, ich tat es zu gerne. Und die Vorstellung, dass sie mich dabei noch leckte. Es brachte mich um den Verstand und ich kam mit einem lauten Aufstöhnen.

Ich lies von seinem Schwanz ab und setzte mich erst einmal hin, mein Saft lief nur so und vermischte sich mit dem Wasser. Er schaute mich frech an und fragte mich, was mit ihm sei. "Du warst doch schon duschen", lächelte ich ihn an und ging aus der Dusche. Ich merkte, wie er innerlich kochte. Ich nahm mein Handtuch und trocknete mich ganz verführerisch ab. Ich drehte mein Rücken zu ihm und bückte mich um meine Beine abzutrocknen, da spürte ich seine Prachtlatte in mich hinein flutschen. "Hey", kam nur aus mir heraus und ich schaute ihn ganz böse an. "So nicht" und wich von ihm. "Was soll die Scheiße? Erst heiß machen wie eine Kartoffel und dann fallen lassen?" Er war total aufgebracht, aber ich fand es gut. Denn wir hatten seit Tagen nie richtig miteinander geredet, er hat seins gemacht und ich meins.

Handschellen-Spiele im Bett

Ich ging mit Badetuch umwickelt ins Schlafzimmer, zog mir Coursage, Tanga und Halterlose an. Ich machte das Bett zurecht, nahm die Handschellen aus meinem privaten Versteck und legte meine Spielkiste direkt neben das Bett.

Nach einer Weile kam er, er war noch eine rauchen und noch ziemlich sauer. Er würde sich keinen runterholen, das hatte er nie gemacht, also war seine Lust ziemlich gestaut. Ich lag quer im Bett und lies die Handschellen offensichtlich liegen. Er schaute nicht schlecht, setzte sich an sein Bettende und tat so, als interessierte es ihn nicht. "Dann spiel ich alleine!" Da drehte er sich sofort um und sah mich mit einem Vibrator in der Hand , ich grinste mal wieder. "Nein nicht schon wieder und woher hast Du das?" Er sah meinen "Willy" zum ersten Mal. Ich freute mich, dass er sich gleich auszog und zu mir kam.

Er wollte mich auf sich schmeißen, aber ich sagte "Entweder Du fesselst mich oder ich spiele, egal was Du machst!" Das Gesicht war Hammer, sofort nahm er die Handschellen und machte mich an unserem Metallbett fest. "Wenn Du es so willst, na dann richtig!" Er ging kurz weg und kam mit einer Augenbinde wieder. Das wollte ich schon immer mal, aber keiner machte bisher so richtig mit.

 

Ich bin ihm ausgeliefert - und liebe es

Er verband mir die Augen, das Kribbeln im Bauch wurde immer stärker. Seine Lippen waren so zart, er küsste mich ganz heiß und innig. Er war rattig wie noch nie, ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Oberschenkel. Er zog meinen Tanga aus, legte sich zwischen meinen Beinen und leckte mich ganz zart. Ich musste stöhnen, ich konnte es mir nicht verkneifen. "Wenn Du nicht aufhörst zu stöhnen, höre ich auf!" Das war so gemein! Ich biss mir dermaßen auf die Unterlippe, aber er machte nur noch heftiger weiter. Ich schmolz nur so dahin, aber dann musste ich einfach stöhnen, ich hielt es nicht mehr aus.

Sofort hörte er auf, setzte sich hin und schaute mich anscheinend an. Ich wand mich im Bett. "Bitte mach weiter, bitte! Besorg es mir, Du kannst doch jetzt nicht einfach aufhören. Schatz, ich fleh Dich an! Ich mache auch, was Du willst, versprochen!" "Okay, aber das nehme ich ernst" Ich kam ins Grübeln, was hatte er denn vor. Aber zu mehr kam ich nicht, da machte er endlich weiter. Mir wurde ganz heiß, seine Zunge umspielte so gekonnt meine Perle, dass meine Beine nur so zitterten. Ich stöhnte vor Lust, er wurde immer schneller. Es war so geil, mein Saft lief nur so.

Dann hörte er wieder auf "Nein", schrie ich, "Was denn jetzt?" "Mal sehen, wie gut dein Spielzeug ist" Er nahm meinen "Willy" und steckte ihn sanft in meine Pussy. Mhhh ja, das tat gut! Er legte meine Beine nach hinten, so dass meine Knie fast meine Ohren berührten. "Na, das nenn ich mal geil." Er steckte den Vibrator so tief wie möglich, dreht ihn auf die höchste Stufe und leckte mich weiter. Ich dachte, ich werde nicht mehr.

"Na noch mehr?", fragte er mich, als er wieder einmal von mir abließ! "Mach endlich weiter, ich halt es nicht mehr aus", schrie ich ihn schwer atmend und total erregt an. "Na dann mach ich erst einmal eine Pause!" "Neeeiiinnn!" Ich wollte ihm an die Kehle springen und vergaß, dass ich noch angekettet war und schrie fast vor Schmerz.

Er kramte irgendwo herum. Als er wieder zu mir kam, rieb er meine Spalte und meinen Anus mit irgendetwas ein. Es war mir fast egal, Hauptsache, er machte endlich weiter.

Der Vibrator war schon aus meiner Pussy geflutscht. Da spürte ich einen leichten Druck an meinem Anus. "Was machst Du?" Ich konnte mich nicht wehren, das hatte ich noch nie gemacht. Er spielt dabei mit seinem Finger an meiner Perle. Es machte mich nur noch mehr an, dann war sein Schwanz auch schon in meinem Arsch. "Jetzt bist Du fällig für deine Frechheit im Bad!"

Er nahm den Vibrator und steckte ihn fast zu fest in meine Pussy, ich musste aufschreien. Er bewegte sich und den Vibrator leicht und stimulierte meine Perle gekonnt weiter. Jetzt war es aus mit mir, ich wurde überwältigt von Geilheit und Lust. Er wurde immer schneller, stöhnte und wurde immer stärker. Das Gefühl war so intensiv, einfach nur Hammer. Ich konnte nicht mehr, ich kam wie noch nie, schrie nur so auf. Mir war, als würde meine Pussy fast explodieren. Er hörte aber nicht auf, er hielt es mal wieder gekonnt bei sich zurück.

Ich wusste gar nicht mehr, wie es um mich geschieht, es war so heiß und geil. Unter erneutem Stöhnen kam ich. Jetzt nahm er mein Beine zusammen und drehte mich seitlich, so dass wir uns noch intensiver spürten. Ich wurde ganz anders, er stöhnte laut mal hier und da was Unverständliches. Er wurde schneller, ich zuckte nur noch vor Geilheit. Dann kamen wir beide, es war so geil. Mein Saft lief aus meiner Pussy, sein Saft lief aus meinem Arsch. Ich war total außer Atem, er machte meine Handschellen ab und wir legten uns umarmt hin zum Schlafen . "Aber ich habe noch ein Versprechen bei Dir gut!" Ich wusste nicht, warum er das noch mal erwähnte, aber das war mir jetzt egal, denn so erschöpft war ich noch nie nach dem Sex ...

 

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