Herzogin Camilla: Weinend gestand sie ihre Schuld!

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Herzogin Camilla - Für Charles war ihr kein Opfer zu groß.

Bewegende Aussprache mit William und Harry

Es musste einfach irgendwann geschehen: die wichtige Aussprache zwischen den Prinzen William (30) und Harry (28) – und Camilla (65). Der Frau, die einst ihre Mutter Diana (†1997) ins Unglück stürzte, die schuld war an der Trennung ihre Eltern. Die aber noch immer die große Liebe ihres Vaters Charles (64) ist. Und auch, wenn das Verhältnis der Prinzen zu Camilla heute gut ist – da waren noch so viele Fragen…

Es war Camilla , die endlich reinen Tisch machen wollte. Jahrelang hatte sie diese Aussprache vor sich hergeschoben. Zu viele Dinge hatte sie verschweigen müssen, um die Harmonie in der Familie nicht zu zerstören.

Doch jetzt, kurz bevor William zum ersten Mal Vater wird, suchte Camilla mutig das Gespräch mit Dianas Söhnen. Die drei trafen sich im roten Salon des St.-James’s-Palast und bei einer Tasse Tee fing die Herzogin einfach an zu reden.

Zum ersten Mal erzählte sie William und Harry, wie sie Charles kennengelernt hat. Dass es für beide die große Liebe war, aber sie nicht heiraten durften. Und wie schwer es war, sich dem Diktat des Hofes zu beugen und sich zu trennen. „Aber wir konnten nicht voneinander lassen“, bekannte Camilla, während ihr Tränen über die Wangen liefen.

Zurückhaltend und warmherzig

Für die junge Lady Diana fand Camilla warme Worte. Dass sie sie sehr mochte und dass ihr Tod für sie eine persönliche Tragödie war. Vor allem jetzt denkt sie oft an Diana: „Es ist so traurig, dass eure Mutter nie ihr erstes Enkelkind in die Arme schließen durfte…“

Aber sie versprach von Herzen, Williams Kind eine so liebevolle Ersatz-Großmutter zu sein, wie sie es für ihre eigenen Enkelkinder ist.

Ein Versprechen, dass allen Tränen in die Augen trieb. „Camilla ist zurückhaltend, aber warmherzig und klug“, weiß Harry aus Erfahrung. Denn sie versuchte niemals, Dianas Platz einzunehmen. Camilla war eher die verständnisvolle Tante, die vertraute Ratgeberin im Hintergrund.

Dafür sind die Prinzen ihr dankbar. Schon vor Jahren haben sie mit der Frau ihres Vaters Frieden geschlossen. Bereits elf Monate nach Dianas Tod kam es zum ersten Gespräch zwischen dem jungen William und der damaligen Geliebten, auch im Salon des St.- James’s-Palast. Der Prinz wollte sie kennenlernen, um sich selbst ein Urteil bilden zu können.

Es wurde eine lange Unterredung. Entspannt, ohne Vorwürfe. „Aber danach brauchte ich erstmal einen Gin“, gestand Camilla. Dennoch war es der erste Schritt zu einer Freundschaft mit William und Harry, der einmal sagte: „Sie ist eine wunderbare Frau, die unseren Vater sehr glücklich macht.“ Camilla sei keineswegs die böse Stiefmutter, er und sein Bruder hätten sie lieb.

Trotzdem wollte die Herzogin, dass die Prinzen alles wissen und verstehen, um ihr verzeihen zu können. Und so sprach sie jetzt auch über die Zeit, in der sie als „Rottweiler“ beschimpft und gedemütigt wurde. Wie sie damals gelitten hat. Und dann sagte sie leise: „Dabei war doch meine einzige Schuld, dass ich euren Vater so liebe…“

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