Hormone begünstigen Jojo-Effekt

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Diät-Falle

Vier Kilos runter, sechs Kilos drauf – erst quält man sich durch eine Diät und schon kurz danach hat man mehr auf den Hüften als vorher. Schuld daran sind Hormone, zeigt das Ergebnis einer US-Studie.

Jessica Simpson, Kirstie Alley oder Janet Jackson – sie alle haben ihre Erfahrungen mit dem hinterlistigen Jojo-Effekt. Kaum hat man sich einiger überflüssiger Pfunde entledigt, hat man sie auch wieder drauf. Amerikanische Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass die Hormone Leptin und Ghrelin darüber entscheiden, wer sein Gewicht nach einer Diät halten kann oder nicht.

Die Galerie beweist: Auch Stars leiden unter Gewichtsschwankungen (36 Bilder).

Das Forscherteam um Ana Belen Crujeiras vom University Hospital Complex of Santiago (CHUS) setzte 104 abnehmwillige Probanden auf eine hypokalorische Diät. Im Anschluss untersuchten die Wissenschaftler, wie viel Gewicht die Studienteilnehmer auf die Waage brachten und analysierten die im Blutplasma messbare Konzentration der Hormone Leptin, Ghrelin und Insulin.

Die Probanden, bei denen der Jojo-Effekt bereits acht Wochen nach der Diät mit mehr als zehn Prozent des abgespeckten Gewichts zugeschlagen hatte, wiesen eine deutlich höhere Konzentration des Hormons Leptin sowie niedrigere Ghrelin-Werte auf als ihre Mitstreiter, die ihr Gewicht im Anschluss an das Abspeckprogramm halten konnten.

Die Erkenntnisse dieser Studie könnten ein neuer Ansatz für die Entwicklung individueller Abnehmprogramme sein.

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