Ich muss meinen Körper spüren

ich muss meinen koerper spueren
Sie ist ein Ausnahmetalent, das alles, was es anfängt erfolgreich beendet. Umso schöner ist es, Alicia im Duett zu sehen. Hier steht sie gemeinsam mit John Mayer im Mai 2008 in Connecticut auf der Bühne und bringt das Publikum beim „“MGM Grand“ Event zum

Starfit: Alicia Keys

Ob auf der Bühne, vor der Kamera oder beim Workout: Sängerin und Schauspielerin Alicia Keys (28) will immer einhundert Prozent geben. Sehen Sie die schönsten Momente im Leben der R'n'B-Queen.

Ich bin ein leiser Mensch

SHAPE Online: In dem Drama „Die Bienenhüterin“ (Start 23. April 2009) spielen Sie in einem starken weiblichen Ensemble die taffste von drei Schwestern, die nicht lange um den heißen Brei herumredet. Sind Sie auch im wirklichen Leben so?Alicia Keys: Hm, ich bin wohl eher das, was man einen leisen Menschen nennt. Aber ich verabscheue – genau wie meine Figur im Film – Lügen. Die bringen mich schnell zur Weißglut (lacht).

Sie sind nicht nur Schauspielerin, sondern in erster Linie Musikerin, performen oft zwei Stunden live auf der Bühne. Wie halten Sie sich für solche Auftritte fit?Da ich in New York lebe, bin ich automatisch eine Walkerin.  Und weil es in der City hektisch zugeht, fällt auch mein Gang durch die Häuserschluchten immer sehr energieraubend aus.

Aber das ist nicht der einzige Sport, den Sie treiben, oder?Nein, ich laufe gerne und gehe schwimmen . Wenn ich schwitze, spüre ich, wie mein Körper für mich arbeitet. Es ist wichtig, dass Body und Soul sich verstehen. Sport hilft da ungemein.

Beim Training verstehe ich keinen Spaß

Sie haben auch schon mit Promi-Coach Harley Pasternak trainiert. Welchen Workout-Plan hat er für Sie erstellt?Nun, eine Session dauert rund eineinhalb Stunden. Zuerst wärme ich mich auf dem Ergometer auf. Dann kommt Stretching. Ich bin kein großer Fan von Freigewichten, aber sie helfen beim Muskelaufbau ungemein. Also stemme ich Hanteln, um meine Oberarme und Schultern in Form zu bringen.

Das hört sich recht schweißtreibend an … Oh ja, da verstehe ich keinen Spaß. Und es geht noch weiter, mit Bauchübungen auf dem Gymball, Ausdauertraining wie Laufen, Schwimmen sowie Yoga zum Abschluss.

Wer so hart trainiert, darf sicher essen, was er will, oder?Im Grunde ja. Aber ich achte natürlich schon auf eine gut ausbalancierte Ernährung mit viel Fisch und frischem Gemüse.

Keine kleinen Sünden zwischendurch?Ich bin da eigentlich sehr diszipliniert. Nur manchmal komme ich an Frittiertem nicht vorbei. Danach fühle ich mich aber so schlecht, dass ich gleich wieder ins Fitness -Studio tapse.

Oder Sie schwingen sich einfach auf ein Pferd …Ganz genau. Seit ich Reiten vor einigen Jahren im Spanienurlaub zum ersten Mal ausprobiert habe, bin ich süchtig danach.

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