„Ich war fast sportsüchtig!“

ich war fast sportsuechtig

Foto: Getty Images

Starfit: Amanda Seyfried

Amanda Seyfried weiß, dass sie für das Schauspiel-Business in Hollywood schlank und fit bleiben muss. Wie sie das macht, hat sie SHAPE im Interview erzählt.

SHAPE: Amanda, wie wichtig ist Ihnen Sport?Amanda Seyfried: Sehr wichtig. Ich mag es ungemein, fit zu sein. Aber ich will hier gar nicht lügen und sagen, dass das alles nur gute Gene sind. Ich arbeite hart an mir und schwitze richtig, um fit zu bleiben.

Was trainieren Sie am liebsten?Ich bin eine begeisterte Läuferin. Jogging steht fast immer auf meiner To-do-Liste. Ich mag es vor allem, beim Sport draußen zu laufen und mir die Gegend anzuschauen. Immer nur auf einem Laufband oder einem Standbike, das würde mich langweilen.

Vom Entlein zum Schwan: Amanda Seyfried in der Galerie (15 Bilder).Aktuelle Bilder zeigen Sie auch draußen, Sie spielen Basketball – machen Sie das öfter?Ja, das macht richtig Spaß! Ich spiele meistens mit meinem Personal Trainer, Harley Pasternak, und meinem Freund (Dominic Cooper, Anm. d. Red.). Basketball ist nicht nur sehr abwechslungsreich, sondern auch eine gute Mischung aus aerobem und anaerobem Training. Und außerdem ist es ein cooles Gefühl, wenn du ein paar gute Fernwürfe versenkst (lacht).

Training mit Harley PasternakUnd was gehört sonst noch zu Ihrem Workout?Nun, wenn Harley meint, mich quälen zu müssen, dann machen wir neben der Ausdauer auch viel Dehn- und Krafttraining. Vor allem der Rumpf wird dabei sehr in Anspruch genommen. Sit-ups und Dehnübungen für den unteren Rückenbereich mache ich auf einem großen Gymnastikball. Das ist wahnsinnig anstrengend!

Kann man es mit dem Sport auch übertreiben?Ja, ich glaube schon. Ich war eine Zeit lang fast sportsüchtig. Jeden Tag musste eine Einheit Fitness dabei sein. Heute bin ich da ein bisschen entspannter. Ich kann auch mal eine kleine Pause machen.

Sie sind Anhängerin der „Raw Food Diet“ – warum?Ich arbeite in Hollywood . Ich mache mir keine Illusionen, ich muss dünn bleiben, um arbeiten zu können. Ich esse ab und zu nur Rohkost, um meinen Körper von Giftstoffen zu befreien. Das dauert immer nur ein paar Tage, dann esse ich wieder ganz normal.Apropos Essen. Was mögen Sie besonders gerne?Ich bin ein großer Fan von Salaten mit kleinen Protein-Zuschüssen. Fisch oder Brokkoli, das finde ich lecker.Und wie sieht es mit kleinen Sünden aus?Her damit (lacht). Ein Leben ohne Nachtisch ist langweilig. Den einen oder anderen Keks erlaube ich mir, das muss einfach sein. Oder Ben & Jerry’s-Eis, das ist mein Retter in der Not, wenn ich mal nicht gut drauf bin.Cover-Storys: Die  Titelbilder der Stars auf COSMOPOLITAN Online >>

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