Ilkas sechzehnter Post

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Jumping Fitness
Foto: Gastbloggerin Ilka

Ilkas Ernährungstagebuch

Jumping Fitness - erobert Deutschland!

Jumping Fitness - erobert Deutschland!

Schon länger habt ihr nichts mehr von mir hier gelesen, doch das soll sich jetzt ändern. Gleich zwei Themen liegen hier auf dem Tisch. Beginnen möchte ich mit Jumping Fitness. Experten nennen es den neuen Trend in der Fitness-Branche. Grund genug, diesen Sport einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Doch zunächst widmen wir uns der Frage, was eigentlich Jumping Fitness ist. Der Name verrät es schon: Es geht um „Jumpen“, also Springen. Und wie könnte man das besser machen als mit einem Trampolin. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um ein normales Trampolin, sondern ein Trampolin mit Halterung, sodass ich meine Arme abstützen kann.

Seinen Ursprung hat „Jumping Fitness“ übrigens in Tschechien. Mittlerweile gibt es die Trendsportart in jeder größeren Stadt und über das Internet findet man schnell die Studios, welche Jumping Fitness mit im Programm haben.

Die erste Stunde

Es ist Mittwoch, 16. Juli 2014, 16.46 Uhr. Ich nehme in Hamburg an einer Jumping-Fitness-Stunde teil und komme voll auf meine Kosten. Trainerin Steffi ist mit Freude dabei und motiviert uns, alles zu geben. „Basic, Tip Toe, Jump - gebt alles!“, ertönt es im Raum.

Es fühlt sich gut an und Kindheitserinnerungen an freudiges Trampolinspringen kommen hoch. Nach einer kurzen Aufwärmphase werden wir schneller. Es ist ähnlich wie beim Spinning und sonstigen Sportarten. Der Puls bleibt nicht kontinuierlich auf dem High Level. Es gibt Erholungsphasen (die dennoch aktive Elemente beinhalten) und auch Sit-ups und Push-ups im letzten Drittel stehen auf dem Programm.

Es ist ein Rundum-Programm, bei dem bis zu 1.200 Kalorien die Stunde verbrannt werden. Es gibt keinerlei große Ansprüche und die gängigen Fitness-Begriffe wie „Heel“, „Knee“ und so weiter werden verwendet, sodass jeder eine Chance hat, schnell 100 Prozent zu geben und sich ganz auf die Muskelarbeit zu konzentrieren. Denn von unseren Muskeln werden beim Jumping Fitness mehr als 400 trainiert. Zusätzlich wird durch das Training der Gleichgewichtssinn verbessert, denn Trainerin Steffi beendet eine Trainingssequenz immer mit einer Gleichgewichtsübung.

Nach 55 Minuten steigen alle zwölf Teilnehmerinnen – der Sport scheint überwiegend bei Frauen auf positive Resonanz zu stoßen - von ihrem Trampolin und ein gemeinsames Dehnen findet statt. An meine Grenzen bin ich nicht gestoßen, doch das ist auch nicht das, was ich von jedem Kurs erwarte. Auch der Spaßfaktor darf bei mir gerne einmal im Mittelpunkt stehen.

Mein Fazit

Jumping Fitness ist genau das Richtige für alle, die sich nicht an Geräten quälen möchten und vielleicht genug von den herkömmlichen Fitness-Kursen haben. Probiert es aus. Ich finde es für zwei bis vier Mal im Monat perfekt, mehr als ein Mal wöchentlich eher nicht, da ich lieber meine Laufschuhe schnüre. Doch das ist ja ein sehr individuelles Thema.

Wenn ihr Fragen zu Jumping Fitness habt, dann kommentiert gerne diesen Blog-Eintrag. Ich freue mich auf euch!

Eure Ilka

Hier geht's zu Ilkas Blog:www.ilkagroenewold.de

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