Im Regen

Erotische Geschichte Im Regen
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Kleine Bettgeschichten

Als ich aus dem Kino kam, noch erheitert von der herrlichen Komödie, die ich eben mit meiner Freundin gesehen hatte, verflog auch schon meine gute Laune. Die Bahn, in der ich hätte sitzen sollen, fuhr gerade um die Ecke und wie ich am Plan las, würde die nächste auch erst in einer halben Stunde kommen. Aber es nützte nichts, denn um zu laufen, war es eindeutig zu weit und so blieb mir nichts anderes als zu warten... Doch langweilig wurde mir nicht.

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Auf der anderen Straßenseite stand ein äußerst attraktiver Mann. Die zwei oberen Knöpfe seines Hemds waren geöffnet und er trug eine Jeans. Anscheinend hatte auch er seine Bahn verpasst, und anscheinend hatte er mich ebenfalls bemerkt. Ich schenkte ihm ein verstohlenes Lächeln. Als Antwort bekam ich ein Zwinkern. Gerade als ich den Typ von unten bis oben genauer betrachtete - ich meinte eine leichte Beule in seiner Hose zu sehen - fing es an, zu donnern und zu grummeln. Ich sah zum Himmel hinauf, da fiel mir auch schon der erste Tropfen ins Dekolettee und als der Tropfen weiter meinen Busen hinunter kroch, spürte ich ein leichtes Kribbeln im Bauch.

Doch schon zwei Minuten später waren aus dem Tropfen ganze Eimer Wasser geworden, die da vom Himmel kamen. Na klar, ich hatte ja auch keinen Schirm mit. Es dauerte nicht lange, bis ich von Kopf bis Fuß durchweicht war, und ich hatte eine weiße Bluse an. Schlimmer konnte es nun wirklich nicht kommen - oder besser? Der Mann auf der anderen Seite hatte einen Schirm und er kam gemächlich auf mich zu. "Wollen Sie sich mit unterstellen? Ich habe noch einen Platz frei," sagte er mit einem Lächeln, das süßer als Mousse au chocolat war, und das will was heißen. Ich spürte, wie meine Nippel hart wurden, was einerseits von der Kälte des Regens kam, aber auch davon, dass er nun so nah stand, dass ich sein Parfüm riechen konnte. Männlich, herb. Ich bekam ganz weiche Knie und seufzte leise.

Das schien er gehört zu haben, denn er schloss seinen Schirm, nahm meine Hand und zog mich zu der Hauswand, die hinter mir war. Er nahm meine Handgelenke und drückte sie sanft an die Hauswand. Er flüsterte mir ins Ohr: "Ich konnte deine steifen Nippel von der anderen Straßenseite sehen, und nun möchte ich dir zeigen, was noch steif ist..." Er drückte seinen harten Schwanz an meinen Bauch und begann, mich am Hals zu küssen. Ich war so überrascht und drohte, zusammenzusinken. Doch er hielt mich mit seinen leicht gebräunten und äußerst muskulösen Armen fest. Weitere Küsse bedeckten meinen Hals, wanderten weiter runter und schon spürte ich seine Hand unter meiner Bluse. Sie war warm und kräftig und massierte meine Brüste so gefühlvoll, wie ich es noch nie zuvor erlebt habe.

Sex mit einem Fremden an einer Haltestelle

Er öffnete langsam meine Bluse und begann, meinen Busen zu küssen und an meinen Nippeln zu knabbern. Auf einmal hatte ich den starken Drang, mich für diese Küsse zu bedanken und so ging ich vor ihm auf die Knie und öffnete seine Hose. Als ich sein bestes Stück herausholte, überkam mich wieder eine Woge der Lust und ich begann genüsslich, an ihm zu saugen und zu lecken. Ich hörte sein lustvolles Stöhnen während ich ihn ausgiebig verwöhnte. Dann zog er mich hoch und schob meinen Rock beiseite. Ein Glück, dass ich an diesem Tag keine Strumpfhose trug, das machte es ihm einfacher, meine feuchte Perle zu entblößen und zart mit ihr zu spielen. Der Regen prasselte noch immer auf uns herunter, doch wir ließen uns durch nichts stören.

Seine Finger kreisten zwischen meinen Schenkel und immer wieder glitten sie in meine Vulva und besorgten es mir mal zart, mal kräftig und hart. Kurz bevor ich auf dem Höhepunkt meiner Lust war, hob er mich hoch und drückte mich gegen die Wand. Ich dachte schon, er würde mich wieder loslassen, da spürte ich sein hartes Glied an meiner Perle und im nächsten Moment glitt er auch schon langsam in mich ein. Erst bewegte er sich nur sehr zögernd, aber trotzdem sehr gefühlvoll. Leise stöhnte ich auf, und als wäre es ein Zeichen, begann er, mich fester an sich zu drücken und kräftiger zuzustoßen.

Ich konnte es kaum glauben, ich hatte Sex mit einem fremden Mann an einer Haltestelle. Dieser Gedanke war so berauschend, dass ich alles um mich herum vergaß und mich voll und ganz diesem Mann hingab, der so verdammt attraktiv war und dessen Ziel anscheinend war, mich bis zur Besinnungslosigkeit zu lieben. Ich kam voll auf meine Kosten, und als er sich in mir ergoss, wusste ich, dass auch er es genoss. Es war mit Abstand der beste und aufregendste Sex den ich je hatte, und es war zu schade, dass ich diesen heißen Typen wahrscheinlich nie wieder sehen würde. Später, als ich dann in der Bahn saß und nach Hause fuhr, konnte ich kaum glauben, was da gerade geschehen war. Manchmal bummle ich, wenn ich weiß, dass die Bahn gleich kommt.

 

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