Imgegenteil.de - die etwas andere Singlebörse

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Annelie Kralisch-Pehlke (r.) und Juliane Müller (l.) machen im imgegenteil.de
Foto: Im Gegenteil

Online-Dating

Online-Dating kann ganz schön hart sein – nicht groß genug, nicht hübsch genug, nicht jung genug? Es gibt unzählige Gründe, warum man als Single auf Elitepartner, Finya oder all den anderen Seiten untergehen kann. Oder nur Körbe kassiert. Und wenn man sich schon überwunden hat, sich auf einer Singlebörse anzumelden, kann das ziemlich weh tun.

Aber auch als bildschöner Menschen ist digitales Daten nicht immer von Erfolg gekrönt: Wenn nur schlüpfrige Nachrichten mit leicht schmuddeligen Inhalten eintrudeln, bringt auch das schönste Foto im eigenen Profil nichts. Eher im Gegenteil: Die eigene Attraktivität scheint fast noch mehr Schmuddel-Kram im Postfach anzuziehen. Aber es geht natürlich auch anders: Der Berliner Blog imgegenteil.de zeigt, – und das schon länger mit Erfolg – dass Online-Dating sich nicht künstlich oder schlecht anfühlen muss. Und zwar ohne plumpe Sex-Anmache und oberflächlichen Anmach-Profil. Schon jetzt ist der Blog unter Singles und Interessierten kein Geheim-Tipp mehr. Im Gegenteil wird mehr und mehr zum Online-Dating mit Zukunftspotential.

Längst tingeln die beiden Blog-Betreiberinnen Annelie Kralisch-Pehlke und Juliane Müller mit ihrem liebevollen Blog durch die deutsche und internationale Medienlandschaft. Sogar die britische Tageszeitung „Guardian“ hat jetzt angeklopft und die Blog-Betreiberinnen Jule und Anni zum Interview gebeten. Schon fast ein Ritterschlag für die Berliner Mädchen. Aber um den Erfolg geht es den beiden gar nicht und das merkt man auch an ihrem Blog, denn da steckt Liebe drin. Liebe zum Detail nämlich. Hier werden Singles nicht abgefrühstückt, in Kategorien gesteckt und kommen so gar nicht traurig, verzweifelt oder panisch suchend rüber.

Bei gemütlichen Interviews mit den Mädels entstehen einzigartige Porträts von Menschen, die Außergewöhnliches zu berichten haben. Dazu gibt es jede Menge schöner Fotos von oft auch schönen Menschen. Auch wenn Imgegenteil oft als Hipster-Partnerbörse verschrien wird, sagen die Mädels: „Wir selbst labeln uns nicht so, haben aber auch kein Problem damit, wenn die Öffentlichkeit das macht. Lieber Hipster-Partnerbörse, als langweilige Partnerbörse!“ Und langweilig gibt’s hier echt nicht: Tattoos im Gesicht, stylische Wohnungen und coole Klamotten sieht man eigentlich bei jedem der vorgestellten Singles. Aber was soll’s – genau das wollten Jule und Anni ja auch, als sie den Blog gestartet haben. „Bei uns gibt es keine Fakes und keine festgefahrenen Algorithmen, um seinen potentiellen Partner nach Größe, Gewicht, oder Haarfarbe zu suchen. Wir haben einen hohen ästhetischen Anspruch und engen Kontakt zu allen Porträtierten.“

Imgegenteil ist im Dezember 2013 gestartet – noch gar nicht so lange her, aber schon jetzt kommen die Freundinnen gar nicht mehr hinterher, die kuppelwilligen Singles zu besuchen. Bisher gibt es rund 75 Profile auf der Seite, aber Ziel ist es, noch viel mehr Menschen glücklich zu machen. Die Quote der an den Mann oder die Frau gebrachten Singles bei 25 Prozent. Gar nicht so schlecht. Aber auch, wenn nicht jeder Single unter die Haube kommt, macht es Spaß auf imgegenteil.de zu stöbern und interessante Menschen kennenzulernen. Also reinschauen, auschecken und verlieben oder verliebt gemacht werden!

Hier geht's zum Interview mit Jule und Anni auf maxi.de!

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