Intervall-Training für Bauch & Po

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Training für den Bauch
Foto: Thinkstock

NewMoove: Intervall-Training

Der Countdown zur Bikinisaison läuft! Für alle, die in den letzten Wochen weniger aktiv waren, heißt es jetzt Gas geben und Bauch, Beine & Po in Shape bringen. Wir haben das Intervall-Training „Two intense“ von NewMoove getestet. Wie effektiv es ist, erfahren Sie hier!

Zugegeben – ich war in den vergangenen Wochen in Sachen Bodyforming ein wenig faul und habe mich eher aufs Laufen konzentriert. Allerdings wird es jetzt dringend Zeit, Bauch & Po. in Bikini-Shape zu bringen. Ein absolut guter Grund, das Intervall-Training „Two intense“ von unserem Partner NewMoove zu testen. Und los geht’s!

Das fängt doch schon gut an! Zu meiner großen Freude begrüßen mich zwei alte Bekannte: „Mr. Six Pack“ Arne und „Mr. Knackpo“ Roman, die wir ja schon aus anderen Kursen kennen. Damit wäre schon mal für den Gute-Laune-Faktor gesorgt. Außerdem unterstützen mich beim Training heute noch die beiden Mitstreiter Ursula und Fabio.

Los geht’s mit dem Warm-up unter Anleitung von Roman, das aus den typischen und einfachen Aufwärm-Übungen wie „breite Kniebeugen“ oder „Side to Side“ besteht, wie ich sie aus den Kursen im Fitnessstudio kenne. Nach knapp viereinhalb Minuten sind wir aufgewärmt und bereit für das Bikini-Workout.

Workout für Bauch & Po

Mit Übungen wie dem „Rückwärts-Kick“ und „Beinheben im Stehen“ aktivieren wir unsere Gesäßmuskulatur. „Auch das Atmen nicht vergessen, ist im Preis inkludiert“, erinnert uns Roman daran, während der Übung brav weiter zu atmen. Und das ist auch gut so, denn in der Tat habe ich vor lauter Konzentration kurzzeitig die Luft angehalten. Noch vier, drei, zwei, eins … und fertig.

Arne übernimmt das Kommando für die „Bodenkür“. Jetzt ist die Bauchmuskulatur dran. Ich bringe mich auf der Matte in Pose und beginne mit den guten alten „Crunches“, mal gerade, mal diagonal, mal diagonal mit Anheben oder Senken der Beine und zum Schluss noch ein paar „kurze Crunches“.

Crunches für den Waschbrettbauch

Und schon übergibt Arne wieder an Roman und wir bearbeiten unsere gerade und die seitliche Beinmuskulatur mit dem „Kreuzen der Beine rückwärts“, einer Übung aus dem Ballett, und „seitlichem Beinheben im Stehen“. Kurz auslockern, dann Seitenwechsel.

Erneut widmen wir uns dem Bauch mit Arne: seitliche Crunches, dann kombiniert mit Beinheben. Uiuiui, nach mehreren Wiederholungen zieht es ganz schön in der Seite. Jetzt das Ganze in vier Stufen. Und noch acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins, geschafft! Ich sollte eindeutig häufiger Bauchmuskelübungen machen!

Roman übernimmt wieder mit einem Klassiker für die Gesäßmuskulatur: Wir gehen in den Vierfüßlerstand, stützen unsere Ellbogen unter den Schultern ab, strecken die Beine gerade aus, Füße flex und heben die Beine im Wechsel zur Decke. Und hoch, und ab, und hoch, und ab. Nächste Übung: Wir winkeln das Bein ab, heben es zur Decke und wieder ab und ausstrecken.

Gute Vorsätze für die Bikini-Figur

Es folgen noch einige Übungswechsel für die unterschiedlichen Muskelgruppen. Im Hintergrund wird übrigens an einer weiblichen Silhouette farblich darauf hingewiesen, welche Körperpartie gerade bearbeitet wird. Das sollte mal beim Ausführen der Übungen von sich aus merken, aber mir hilft es irgendwie bei besonders anstrengenden Passagen, wenn ich mich auf die Farbflächen konzentriere.

Zum Abschluss noch ein kurzes Cool-down und schon sind die 32 Minuten vorbei. Der erste Schritt in Sachen Bikini-Countdown wäre also getan. Ich fühle mich gut und nehme mir ganz fest vor, in den kommenden Wochen regelmäßig eine „Two intense“-Einheit einzulegen.

Mein Fazit: Der„Two intense“-Kurs hat mir viel Spaß gemacht. Durch die wechselnden Intervalle für Bauch & Po. Ist das Workout sehr kurzweilig und vergeht wie im Flug. Die unterschiedlichen Übungen sind sehr effektiv und bearbeiten die üblichen „Problemzonen“. Und 32 Minuten kann man sich abends nach der Arbeit locker einplanen. So viel Zeit sollte einem eine straffe Bikinifigur allemal wert sein. G

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