InterviewRod Stewart ganz privat

rod stewart interview
Rod Stewart geht wieder auf Tour.
Foto: BAUER STARS&STORIES

Rod Stewart im Interview

Rod Stewart sprach mit uns über sein turbulentes Familienleben, das Älterwerden und verriet, warum sein aktuelles Album „Another Country“ das persönlichste seiner bald 50-jährigen Karriere ist.

Einer der größten Entertainer aller Zeiten kommt endlich wieder Tour: Im Mai und Juni steht Rod Stewart fünf Mal in Deutschland auf der Bühne. Die Fans dürfen sich freuen auf unvergessene Welthits – von „Sailing“ über „Do ya think I’m sexy“ bis zu „Rhythm of my heart“ – und Songs aus seiner neuen CD „Another Country“. Wir trafen den Rockstar in London zum Exklusiv-Interview.

Rod, „Another Country“ klingt nach einem sehr persönlichen Album. Viele der neuen Songs handeln von Liebe und der Familie. Kommt das daher, dass Sie die CD erstmals komplett bei sich zu Hause aufgenommen haben?

In meinem Alter möchte man so persönlich sein, wie es nur geht. Ich habe nichts mehr zu verlieren. Der Zuhörer spürt schließlich, ob man ehrlich ist in seinen Songs oder nicht. Das Vorgänger-Album „Time“ war ein sehr großer Erfolg. In England kletterte es sogar auf Platz 1 der Charts. Ich habe wahnsinnig viel positiven Zuspruch von meinen Fans erhalten. Es hat mich tief berührt, wie gut die Songs ankamen. Darum wollte ich das darauffolgende Album nur für meine Fans machen.

Ist man nicht ständig abgelenkt, wenn man zuhause arbeitet und Vater von zwei kleinen Jungs ist (Alastair, 10 & Aiden, 4)?

Nein, überhaupt nicht. Man muss nur mit der Arbeit fertig sein bis die Kinder aus der Schule oder dem Kindergarten nach Hause kommen! (lacht) Wir haben in meiner Bibliothek aufgenommen. Ich habe die Türen abgeschlossen und niemand durfte rein. Die meisten Texte habe ich erst dann geschrieben, als die Musik im Kasten war. Ich schätze, dass ich ein Drittel meines Lebens in Tonstudios verbracht habe. Meist saß ich da und wartete, konnte gar nichts tun. Oder ich ging um die Ecke ins nächste Pub. Es ist ein echter Luxus, zuhause aufnehmen zu können. Ich wünschte, ich hätte das schon vor 30 Jahren tun können!

Hatten Sie feste Arbeitszeiten in Ihrem Heim-Studio?

Ja, wir waren da recht streng. Wir haben meist gegen 10 Uhr morgens angefangen – daran wäre vor 30 Jahren allerdings nicht einmal zu denken gewesen (lacht). Wir haben so lange zusammengesessen, bis wir einen Song hatten. Es gab keinen einzigen Tag, an dem wir gesagt hätten „Heute haben wir keine Lust, uns fällt nichts ein.“

Der Titelsong „Another Country“ handelt davon, wie es ist, von der Familie getrennt zu sein. Wie gehen Sie mit solchen Trennungen um?

„Another Country“ ist aus der Sicht eines Soldaten geschrieben, der von zuhause weg ist. Ich bewundere unsere Soldaten, die in fremden Ländern wie Afghanistan kämpfen müssen. Ich habe versucht, mich in ihre Situation zu versetzen. Die Songs, auf die ich am meisten stolz bin, sind „Batman, Superman, Spiderman“, „Love is“ und „We can win“. Letzteres handelt nicht nur von Fußballfans, sondern von Sportfans im Allgemeinen. Es geht um die Begeisterung und die Spannung, wie dein Team spielen wird. Ich wollte mein ganzes Leben lang schon eine Fußball-Hymne schreiben – jetzt habe ich es endlich getan!

In „Another Country“ kommt die Zeile vor „You’re the girl of my dreams, the mother of my children“ (deutsch: „Du bist das Mädchen meiner Träume, die Mutter meiner Kinder“). Könnte das nicht auch an Ihre Frau Penny (44) gerichtet sein?

Theoretisch könnte es das – aber wie gesagt, es ist ein Song über unsere Soldaten. Aber das ist doch das Schöne an Musik: Jeder kann sie für sich interpretieren, wie er möchte.

 

„Meine Frau hat mir beigebracht, positiv zu denken“

 

Wie lang waren Sie mit Penny maximal voneinander getrennt?

Eigentlich nie länger als eine Woche. Alaistar, mein zehnjähriger Sohn, findet es immer komisch, wenn ich unterwegs bin. Wenn wir dann telefonieren, nennt er mich „Rod Stewart“ – daheim bin ich dann wieder „Daddy“ für ihn. Das ist wirklich süß!

Sie kommen demnächst auf Tour nach Deutschland. Freuen Sie sich immer noch darauf, live zu spielen?

Ja, sehr sogar. Ich habe im Herbst drei Konzerte in Brasilien gegeben. Ich habe seit langer Zeit einmal wieder mit Elton John gespielt. Es war ein tolles Erlebnis! Danach bin ich mit der kompletten Familie in die Ferien nach Hawaii geflogen. Alle Kinder zusammen, nur eines hat gefehlt – zum allerersten Mal in meinem Leben! Alle Stewarts haben sich zusammen in die Wellen gestürzt. Wir hatten so viel Spaß! Es war wundervoll. Der liebe Gott hat es im Leben wirklich gut gemeint mit mir!

Wie häufig schaffen Sie es, die ganze Familie um sich zu scharen?

Nicht häufig genug. Leider! Meine großen Kinder verfolgen heute alle ihre eigenen Karrieren. Liam (21) ist professioneller Hockey-Spieler in Kansas, Renée (23) ist Balletttänzerin, Ruby (28) hat sich für ein Leben als Musikerin entschieden, Kimberly (36) genießt ihr Leben als Mutter, meine beiden kleinen Söhne Alastair (10) und Aiden (4) gehen zur Schule... Ich bin sehr glücklich darüber, dass es allen so gut geht!

Glauben Sie, dass Sie wichtige Schritte im Leben Ihrer älteren Kinder verpasst haben, weil Sie als Rockstar immer unterwegs waren?

Bei meinen beiden ältesten Kindern Kimberly und Sean (35) habe ich mit Sicherheit einiges verpasst, weil ich zu dieser Zeit hart daran gearbeitet habe, mir meine Karriere aufzubauen. Heute plane ich jeden weiteren Karriereschritt um meine Kinder herum. Ich möchte so viel Zeit wie möglich mit der Familie verbringen.

Das Lied „Batman, Superman, Spiderman“ auf Ihrer aktuellen CD klingt wie ein Wiegenlied. Singen Sie Ihre kleinen Söhne in den Schlaf?

Nein, nicht wirklich – leider! Meine beiden kleinen Söhne vermissen mich sehr, wenn ich unterwegs bin. Ich weiß, dass sie dann morgens meine Musik hören bevor sie zur Schule gehen. Ich finde das sehr niedlich.

Macht sich bei den beiden auch schon musikalisches Talent bemerkbar?

Sie singen gerne und haben ein Gefühl für Musik. Ruby ist bislang jedoch die einzige in der Familie, die eine echte Musikerin ist. Sie hat die superhübsch und hat die wunderbarste Stimme überhaupt! Sie arbeitet auch als Model. Sie wird mit mir zusammen in Las Vegas auftreten. Darauf freue mich sehr! Sie wird erst ein eigenes Lied singen und dann singen wir zusammen „Forever young“.

 

„Der liebe Gott hat es sehr gut mit mir gemeint“

 

Im „Drinking Song“ singen Sie: „I’m glad I did what I did when I did it. I’m glad I said what I said when I said it“ (deutsch: „Ich bin froh darüber, dass ich tat, was ich tat, als ich es tat. Ich bin froh, dass ich gesagt habe, was ich gesagt habe, als ich es sagte.“) Bereuen Sie irgendetwas in Ihrem Leben?

Nein! Es gibt absolut nichts, was ich im Leben bereue! Vielleicht hätte ich Penny schon früher heiraten sollen – das ist das einzige. Das Leben war gut zu mir. Ich würde mich niemals über irgendetwas beklagen

Es gab auch schwere Krisen in Ihrem Leben: Etwa dann, als sie vor 15 Jahren an Schilddrüsenkrebs erkrankten...

Das ist etwas, das ich vor zwei Jahren schon versucht habe, in meiner Autobiografie klarzustellen. Ja, ich hatte einen Tumor an der Schilddrüse – aber es war kein Krebs! Die Ärzte haben die verdächtige Geschwulst herausgenommen und alles war gut. Ich möchte nicht, dass irgendwer denkt, der arme Rod hätte gegen den Krebs kämpfen müssen. Ich war niemals bei einer Chemotherapie oder ähnlichem.

Die Operation war jedoch gefährlich für Ihre Stimme!

Ja, das war sie. Der Chirurg erzählte mir nach der OP, dass die Geschwulst nur wenige Millimeter von meinen Stimmbändern entfernt lag. Nur ein winziger Schnitt daneben – und meine Stimme wäre für immer weg gewesen! Die Operation fand in Los Angeles statt – man stelle sich vor, es hätte in diesem Moment ein Erdbeben gegeben!

Hatten Sie Angst, Sie könnten Ihre Stimme verlieren?

Ich hatte keine Panik-Attacken im Vorfeld der OP. Ich hatte ein CT, wurde freitags operiert und konnte montags schon wieder nach Hause. Ich konnte kurz darauf schon wieder sprechen – aber als ich versucht habe zu singen, war keine Stimme da. Das war dann schon angsteinflößend. Im ersten Moment dachte ich tatsächlich: „Das war’s jetzt! Meine Karriere ist beendet!“ Ich habe die Stimme trainiert, und es dauerte ein halbes Jahr, bis sie wieder so klang wie vorher.

Was würden Sie tun, wenn Ihre Stimme von einem Tag auf den anderen weg wäre und Sie nicht mehr singen könnten? In Rente gehen?

Nein, ich würde Landschafts-Architekt werden! Ich mag selbst zwar keine Gartenarbeit, aber ich liebe es Gärten zu planen. Ich weiß genau, wie ein schöner Garten auszusehen hat. Darum war das schon immer mein Plan B! Selbst irgendetwas anzupflanzen wäre allerdings nichts zu für – weder habe ich einen grünen Daumen, noch mag ich es, Dreck unter den Fingernägeln zu haben.

Leben Sie besonders gesund?

Ja, ich achte sehr auf mich. Ich passe auf, was ich esse, habe seit 15 Jahren einen Personal Trainer. Ab und zu gönne ich mir aber auch ein fettiges Sandwich mit Speck (lacht). Ich denke, alles, was man in Maßen und mit Genuss zu sich nimmt, tut einem auch gut.

Wie sieht es mit Alkohol aus?

Ich trinke jeden Abend ein bis zwei Gläser Weißwein und ein Glas Rotwein. Nicht mehr und nichts anderes. Ich finde, zu einem guten Essen gehört immer auch ein guter Wein! Ich trinke niemals tagsüber – außer ich bin in Ferien. Oder, wenn ich mir mit meinen Freunden ein Fußball-Spiel ansehe und wir vorher noch einen Abstecher ins Pub unternehmen. Aber das kommt ja nicht so häufig vor.

 

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Gibt es Dinge, die Sie heute ganz egoistisch nur für sich selbst tun?

Ich bin heute nicht mehr der Typ, der ausgelassen feiern geht. Ich fühle mich geschmeichelt, wenn mich meine Kinder fragen, ob ich mit ihnen ausgehen möchte. Mein 21-jähriger Sohn fragt seinen 70-jährigen Vater, ob er mit ihm eine Disko besucht – wo gibt es das denn heute noch? Wenn ich ein einfacher Klempner oder Bauarbeiter wäre, würden sie mich wahrscheinlich nicht fragen. Meine Kinder wissen schon, dass sie den besten Tisch bekommen, wenn ich mit dabei bin (lacht). Das einzige, was ich heute wirklich nur für mich tue, ist, dass ich mich in mein Eisenbahnzimmer zurückziehe. Ich sammle seit vielen Jahren Modelleisenbahnen. Mein Zimmer ist unter dem Dach und es ist riesig. Ich kann mich total verlieren dort. Manchmal denke ich, dass ich gerade mal zwei Stunden dort sitze und bastle – bis Penny mich anruft und sagt: „Darling, du bist jetzt seit sieben Stunden dort oben. Deine Kinder waren hier, um dich zu sehen, aber sie sind schon wieder weg!“ Was mein Hobby angeht, bin ich wirklich egoistisch.

Hat man als Solo-Künstler automatisch ein besonders großes Ego?

Ich fürchte ja. Ich kann von Zeit zu Zeit sehr egoistisch sein – wenn man so lange im Rock-Business aktiv ist wie ich, wird man so. Ich hatte den Großteil meines Lebens immer Menschen um mich, die mir alles abgenommen haben. Ich wüsste beispielsweise überhaupt nicht, wie ich für einen Flug einchecke. Das ist doch schrecklich! Eine Sünde! Das Show-Geschäft macht dich faul!

Haben Sie auch nie Geld bei sich, weil irgendwer stets für Sie bezahlt?

Nein, ich habe immer Geld bei mir! Ich zahle auch selbst!

 

„Ich versuche, in Würde zu altern“

 

2015 sind Sie 70 geworden. Wie nehmen Sie das Älterwerden wahr?

Ich habe das Älterwerden nie wirklich bewusst wahrgenommen. Erst, als ich das Fußball-Spielen aufgeben musste, traf mich das Alter wie ein Schlag ins Gesicht! Ich musste vor zwei Jahren mit den Mannschaftsspielen aufhören. Mit 68 stand ich zum letzten Mal auf dem Platz. Da dachte ich das erste Mal: „Jetzt werde ich wohl tatsächlich alt.“ Ich war sehr enttäuscht. Das Fußball-Spielen fehlt mir so sehr! Ich vermisse es, jede Woche zu trainieren, die Jungs zu treffen und auf dem Platz zu sein. Da ist heute eine große Lücke! Davon abgesehen, versuche ich in Würde zu altern – sofern man das von sich selbst behaupten kann (lacht). Das Musik-Geschäft hält dich jung im Geist. Meine beiden kleinen Söhne sind ein Jungbrunnen für mich. Ich sehe, dass viele Männer im meinem Alter weniger gut mit dem Älterwerden umgehen wie ich. Sie jammern und beschweren sich, dass alles schlechter wird. Ich finde, das bringt nichts! Wir werden doch alle älter! Irgendwann enden wir alle unter der Erde. Den einzigen Rat, den ich geben kann, ist, das Leben zu genießen und so viel Spaß zu haben wie möglich. Ich genieße jede Sekunde meines Lebens!

 

„Ich bereue nichts“

 

Wie alt – oder jung – fühlen Sie sich im Herzen?

Oh, das ist eine schwierige Frage (lacht). Manchmal benehme ich mich so verantwortungslos und kindisch wie ein zwölfjähriger Junge. Ich kann keine Zahl benennen. Ich kann körperlich noch immer all das machen, was vor 30 Jahren möglich war. Das einzige, was nicht mehr geht, ist Fußball spielen. Ich hatte vier Operationen am einen Knie, eine am anderen und eine weitere am Knöchel. Es gab Konzerte, bei denen ich über die Bühne gehumpelt bin. Ich musste mit dem Sport aufhören, damit ich auf der Bühne wieder 100 Prozent geben kann.

Fühlen Sie sich heute wieder fit genug für die Bühne?

Ja, heute ist alles in Ordnung. Das Fußball-Spielen bedeutete auch Stress. Ich mache heute nicht mehr so viel Action auf der Bühne wie früher und konzentriere mich mehr auf das Singen. Die Leute kommen nicht zu meinen Konzerten, weil sie erwarten, dass ich permanent über die Bühne springe.

Wie lange möchten Sie noch auf der Bühne stehen?

So lange es geht und die Leute mich sehen wollen!

Johannes Heesters stand noch im Alter von 107 Jahren auf der Bühne. Könnten Sie sich das vorstellen?

107? Mein Gott, da fühle ich mich plötzlich total jung! Warum nicht? Ich könnte immer auf die Bühne gehen und die Lieder aus „The great american songbook“ singen. Diese Songs sind schön zu singen und man muss sich nicht viel bewegen dabei. Niemand erwartet dabei ein Show-Spektakel. Aber 107... ich weiß nicht, ob ich so alt werde (lacht).

Wo sehen Sie sich in zehn Jahren?

Ich habe keine Ahnung! Und wenn Sie mir diese Frage vor zehn Jahren gestellt hätten, hätte ich Ihnen die gleiche Antwort gegeben! Ich hoffe, dass ich in zehn Jahren immer noch das tun werde, was ich am besten kann: Singen.

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Was ist Ihr Rezept für ein glückliches Leben?

Es ist nicht leicht, sich immer daran zu halten, aber solange du positiv denkst, bist du auch ein glücklicher Mensch. Du darfst negative Gedanken gar nicht erst in dein Leben lassen. Mir persönlich fällt das nicht leicht, weil ich nicht unbedingt ein klassischer Optimist bin. Meine Frau erinnert mich immer wieder daran, das Positive zu sehen. Niemand von uns ist permanent fröhlich – das liegt in der Natur des Menschen. Wir müssen alle Tiefen durchleben, um die Höhen schätzen zu lernen.

Hat Penny Ihnen beigebracht, das Leben stets von seiner positiven Seite zu sehen?

Ja, da hat sie mir sehr geholfen. Ich weiß nicht, woher sie diesen Optimismus nimmt. Sie hat mir gesagt: „Fülle deinen Kopf mit positiven Gedanken, damit die negativen überhaupt keinen Platz darin finden!“ Aber das ist nicht das einzige, was sie mir im Leben beigebracht hat. Sie hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, als Paar miteinander zu kommunizieren. Ich war nie ein besonders guter Zuhörer. Während eine Frau auf mich eingeredet hat, bin ich mich mit meinen Gedanken abgeschweift. Heute weiß ich, dass man seiner Partnerin auch zuhören muss.

Haben Sie ansonsten noch Liebes-Tipps?

Ja: Streite dich niemals spät abends mit deiner Frau nachdem du bereits etwas getrunken hast! Niemals! Wenn dich etwas stört, hebe es dir bis zum nächsten Morgen auf.

Ist Ihre Frau auch Ihr bester Freund?

Auf jeden Fall! Ohne jeglichen Zweifel! Natürlich ist unsere Freundschaft eine andere, als die die ich mit meinem Fußball-Freunden habe, aber ich kann über alles mit ihr reden. Im übrigen ist sie von Zeit zu Zeit auch Fußball-Fan: Ich habe sie zum Spiel Schottland gegen Deutschland mit ins Stadion genommen – und sie war total begeistert!

Nerven Sie Ihre Frau manchmal auch mit Ihrer Fußball-Sucht?

Ich fürchte ja (lacht). Im Fernsehen läuft ständig Fußball. Und im Auto schalte ich am liebsten den Sport-Sender ein, bei dem keine Musik läuft, sondern den ganzen Tag ausschließlich über Fußball gesprochen wird. Penny hasst das! Das ist eigentlich der einzige größere Streitpunkt, den wir im Alltag haben: das Radioprogramm im Auto! (lacht).

Rod Stewart live 2016:

17.05.2016, Düsseldorf, ISS Dome

20.05.2016, München, Olympiahalle

22.05.2016, Leipzig, Arena

31.05.2016, Berlin, Mercedes-Benz Arena

1.06.2016, Stuttgart, Hans-Martin-Schleyer-Halle

 

Interview: Christine Staab für BAUER STARS&STORIES

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