Ist Heidi Klums Karriere jetzt am Ende?

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Nicht nur auf Fotos, auch auf dem roten Teppich gibt sich die vierfache Mutter Heidi Klum (37) offenherzig.
Foto: Getty Images

Skandal

Wenig Stoff, viel Haut und Posen, die eindeutig zweideutig sind. Mit ihrem sexy Look gibt Heidi Klum (37) ihrer Karriere einen ordentlichen Kick. Aber nun handelt sie sich mit ihrer provokanten Kleidung heftige Kritik ein.

Denn keine Geringere als Ministergattin Stephanie zu Guttenberg (34) empörte sich in ihrem Buch „Schaut nicht weg!“ über Heidi Klums Stil. Die Autorin meint, das Model sei ein schlechtes Vorbild, es präsentiere sich als „Vierfachmutter mit Overkneestiefeln und Lederkorsett“ – beides seien „Insignien der Pornoindustrie.“Mit ihrem sexy Look bringt sie sich ins AusNun diskutieren alle über Heidis Sex-Chic. Und fragen sich: Gefährdet die Kritik der Minister-Gattin jetzt sogar ihre Karriere? Stephanie zu Guttenberg erklärt, warum alles nicht so harmlos ist, wie es scheint: „Können Grundschülerinnen schon abstrahieren, dass die exzessive sexualisierte Körperlichkeit ihrer Vorbilder wie Heidi Klum nichts mit ihnen zu tun hat?“ Die Autorin, Mutter zweier Töchter, weiß, wovon sie spricht, und fragt sich: „Wird auch bei ihnen hängenbleiben, dass Frauen nur dann etwas wert sind, wenn sie sexuell attraktiv sind?“Heidis Vater Günther will davon nichts hören, sagt zu NEUE POST: „Frau zu Guttenberg will doch nur ein Buch verkaufen.“ Er lässt damit durchblicken, dass die Ministergattin sich nur auf Heidis Kosten hervortun will. Aber hat Stephanie zu Guttenberg das nötig? Immerhin bekam sie gerade den Ehrenpreis im Kampf gegen Kindesmissbrauch. Vielleicht hat sie auch ein wenig recht: Zu viel Offenherzigkeit hat schon mancher Karriere geschadet.

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