Jake Gyllenhaal mag es hart

jake gyllenhaal mag es hart

Heftiges Training für Jake Gyllenhaals neue Rolle

Jake Gyllenhaal / ©WENN.com

Von nichts, kommt nichts – das ist das Motto von Jake Gyllenhaal . Der Schauspieler weiß, ohne hartes Training hätte er nicht die Muskeln, die er in seinem neuen Film Prince of Persia: The Sands of Time zur Schau stellt. Man könnte ihn auch Sahneschnitte mit Waschbrettbauch nennen. „Ich habe mich mit der Sportart Parkour fit trainiert. Zusammen mit dem Erfinder David Belle und vielen Profiturnern habe ich die Kunst des urbanen querfeldein Sports erlernt. Zuerst sprang ich von vielen gepolsterten Hindernissen, um die akkurate Technik zu erlernen. Dann machte ich mich an schwierigere Hindernisse, natürlich mit viel Vorsicht, “ berichtet Jake Gyllenhaal. Parkour ist die Überwindung natürlicher Hindernisse, die man mit schnellen und grazilen Bewegungen angeht. Dabei sind richtiges springen, abrollen und klettern sehr wichtig. „Ich habe noch nie so intensiv trainiert, um meinen Körper für eine Filmrolle vorzubereiten“, erzählt der 29-Jährige weiter. Teilweise machten ihm diese aber auch Angst, da sie riskant sind und zu Verletzungen führen können. „ Das war manchmal ganz schön knapp und ich trieb es fast zu weit. Es war gefährlich, besonders wenn es zehn Meter Sprünge waren, “ erklärt Jake. Doch das hielt ihn trotzdem nicht davon ab, einige der akrobatischen Szenen im Film selbst durchzuführen, anstatt sich von einem Stuntman doubeln zu lassen.Jake Gyllenhaal ist also hart im Nehmen. Was er gar nicht abkann, sind Menschen, die sich nur beklagen. „Wir hatten so einige Leute am Set, die sich die ganze Zeit nur über die Hitze aufgeregt haben. Wir drehten oft mitten in der Wüste, aber mir ging diese Meckerei voll auf die Nerven. Ich komme aus Los Angeles und bin solche Temperaturen schon eher gewohnt. Okay, aber sich stundenlang zu beschweren führt wirklich zu nichts.“ Immer cool bleiben Jake, ist halt nicht jeder so abgehärtet und durchtrainiert.

RP

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