Jan Smit: Nach der Geburt des dritten Kindes ist Schluss

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Jan Smit und seine Frau Liza erwarten die Geburt des dritten Kindes.
Foto: Jan Smit / Privat

„Ich will bei der Geburt die Hand meiner Frau halten“

Lange dauert’s nicht mehr. Der süße Babybauch seiner Frau Liza (31) wächst und wächst. Schlagerstar Jan Smit (27) freut sich auf das dritte Kind. Im September soll es soweit sein. Der werdende Papa kann es gar nicht mehr erwarten: „Ich bin noch bis Mitte August mit meinem Album ‚Ich bin da‘ unterwegs und fahre dann zu meiner Frau. Dann kann unser Mini-Jan kommen.“

Zwei Töchter hat das Paar schon: die kleine Emma (2), und Fem (5), die Liza aus einer früheren Beziehung mit in die Ehe brachte. Jetzt folgt ein süßer Junge. „Wir haben noch keinen Namen, aber zum Glück haben Liza und ich den gleichen Geschmack, bei Emma waren wir uns auch sofort einig. Und ein bisschen Zeit haben wir ja noch“, sagt Jan und seine Augen leuchten vor Stolz. Endlich bekommt er männliche Unterstützung.

„Windeln wechseln? Kein Problem!“

Alles ist bereit für die Ankunft des Kleinen. „Wir wollen eine normale Geburt, keinen Kaiserschnitt. Alles ganz natürlich. Ich werde dabei sein und die Hand meiner Frau halten. Das wird ein ganz besonderer Moment.“

Jan Smit ist Vater mit Leib und Seele. Auch wenn der kleine Mann dann zu Hause ist, unterstützt der Sänger seine Liebste, wo er kann. „Mir macht das Windeln wechseln nichts aus. Auch Fläschchen geben – kein Problem für mich. Das mache ich gerne“, sagt er.

Ab Herbst ist Jan Smit dann wieder unterwegs. In Holland beginnt seine große Theatertour. Liza bleibt mit den drei Kindern im Haus der Familie bei Amsterdam. „Das klappt alles ganz locker. Meine Frau ist eine tolle Mutter und hat alles im Griff – auch ohne mich.“

Nach Baby Nummer 3 ist Schluss

Ein Kindermädchen hat das Paar nicht. „Das brauchen wir nicht. Liza ist ja zu Hause und kümmert sich wunderbar um die Kleinen. Unsere Kinder sind außerdem ganz brav. So viel Arbeit machen sie nicht.“ Dennoch: Mehr Nachwuchs soll es dann nicht geben. „Mit unserem Sohn ist die Familie dann vollständig“, sagt Jan. Und ergänzt lachend: „Danach ist die Küche geschlossen.“

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