Jeder Lauf ein Abenteuer

jeder lauf ein abenteuer

Lauf-Trend: Trailrunning

Runter vom Asphalt, rein ins Gelände. Laufen Sie Stress und Pfunden jetzt mit noch mehr Spaß davon! Ihr kostenloser Fitnessparcours: die Natur. SHAPE stellt Ihnen die Vorteile des neuen Fitness-Trends 2009 vor.

Blätter streifen den Körper, der Duft von frischem Waldboden liegt in der Luft und jeder Schritt fühlt sich anders an. Mal knacken Äste unter den Füßen, mal landet man im weichen Moos oder versinkt im Matsch. Alltagssorgen haben keinen Platz, denn die volle Konzentration gilt dem Laufen . „Beim Trailrunning wird die Natur zum Fitnesscenter und Hindernisse wie Stämme oder Steine zum Teil des Trainingsprogramms“, sagt Lauftrainerin Julia Böttger.

Auf den nächsten Seiten verrät Ihnen unsere Expertin fünf Gründe, warum Sie den Lauftrend des Jahres auf keinen Fall verpassen dürfen.

Gute Gründe für das Gelände-Rennen

Fett weg

Ein flacher Bauch ist Ihnen beim Trailrunning auch ohne Hungern sicher, denn der Kalorienverbrauch ist wesentlich höher als beim normalen Dauerlauf. Pro Stunde werden satte 800 Kalorien verheizt, beim Joggen sind es lediglich 440. Wer zwei einstündige Trailruns pro Woche absolviert, kann in vier Wochen bis zu drei Kilo verlieren.

Abenteuer

Ziel ist es, möglichst immer neue Routen zu erforschen. Langeweile und Monotonie können also gar nicht erst aufkommen. Jede Strecke wird zur Herausforderung. Die Konzentration auf die verschiedenen Untergründe und kleinen Hindernisse lässt Sie die Anstrengung fast vergessen und jegliches Zeitgefühl verlieren. Sie quälen sich nicht durch den Lauf, sondern werden von der Neugier vorwärtsgetrieben, was Sie hinter der nächsten Kurve erwartet.

Ganzkörper-Workout

Nicht nur Ihre Beine, die gesamte Muskulatur arbeitet auf Hochtouren. Die Arme werden zum Schwungholen benutzt. Bauch-, Nacken- und Rückenmuskulatur sind im Dauereinsatz, da jede Unebenheit des Terrains auf Schritt und Tritt ausgeglichen werden muss. Auf diese Weise verbessert sich die gesamte Körperhaltung.

Gehirnjogging

Stures Geradeauslaufen funktioniert im Gelände nicht. Vielmehr sind Köpfchen und schnelles Auffassungsvermögen gefragt. Permanent müssen Sie aufpassen, ob Stöcke, Steine zum Ausweichen zwingen, wohin Sie den nächsten Schritt setzen können. Das ständige Beobachten der Strecke schult Konzentration und Koordination.

Verletzungsrisiko sinkt

Langfristig mindert Trailrunning die Verletzungsgefahr, denn die unebenen Laufuntergründe fordern die Muskeln und Sehnen sehr vielseitig. Das stärkt besonders die Fußgelenke und nimmt die Belastung von den Knien. Auch Überlastungsschäden wie Knochenhautentzündungen werden verhindert.

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