Jennifer Lawrence und andere 'Hunger Games'-Stars gegen Ebola

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Foto: Screenshot/YouTube

"Mir würde es gut gehen..."

Ebola - kaum ein Schlagwort hat uns 2014 mehr verängstigt, ständig neue Schreckensnachrichten machten die Runde. Welche davon uns wirklich beschäftigen sollten, macht Jennifer Lawrence in einem Video deutlich.

Mit einem collageartigen Zusammenschnitt aus Nachrichtenbeiträgen beginnt der Film. Die Bilder von besorgt dreinschauenden Nachrichtensprechern und rasenden Krankenwagen kommen uns ziemlich bekannt vor. Sie stehen für die große Ebola-Hysterie der letzten Monate. Aber war die Angst vor der tödlichen Pandemie eigentlich begründet?

Nicht bei uns, wie die schockierenden Zahlen des Videos verraten. Innerhalb eines Jahres wurden 19.648 Ebolafälle bestätigt - 19.643 davon in Westafrika. Von den acht Patienten, die in amerikanischen Krankenhäusern behandelt wurden, hat jeder einzelne überlebt.

In den am stärksten betroffenen Ländern Sierra Leone, Guinea und Liberia sieht die Realität ganz anders aus: In einigen Teilen Westafrikas überlebten nur 20% aller Infizierten die Krankheit. Das liegt, wie die 'The Hunger Games'-Stars Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson, Mahershala Ali, Liam Hemsworth und Julianne Moore erklären, aber vor allem an schlechter medizinischer Versorgung und Nahrungsmittelknappheit in den Dritte-Welt-Ländern.

Was wäre also, wenn Jennifer Lawrence selbst an Ebola erkranken würde, fragt Kollege Josh Hutcherson. "Mir würde es gut gehen..." antwortet die Schauspielerin und lächelt traurig.

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