Jenny G. Perry steht selbstbewusst zu ihren Schwangerschaftsstreifen

jenny g perry steht selbstbewusst zu ihren schwangerschaftsstreifen
Sexy mit Schwangerschaftsstreifen
Foto: @gennygperry on Instagram

Sexy trotz Schwangerschaftsstreifen

Diese Frau macht Millionen anderer Frauen Mut: Selbstbewusst postete Jenny G. Perry Fotos von ihrem nackten Bauch – der durch fünf Schwangerschaften ordentlich beansprucht wurde. In einem Beitrag für die „Huffington Post“ schrieb sie nun darüber, warum sie gerade ihren Bauch besonders liebt – trotz der Dehnungsstreifen.

Glatt, flach, makellos – das ist immer noch das Idealbild, das viele Frauen von ihrem Bauch haben. Ist er mal dick und schwabbelig oder von Schwangerschaften beansprucht , so neigen wir normalerweise dazu, ihn unter Kleidung zu verstecken. Im Bikini an den Strand? Für viele Frauen mit Dehnungsstreifen undenkbar oder zumindest ein Akt größter Überwindung. Schön und inspirierend, dass eine Frau jetzt mit mutigem Beispiel vorangeht: Jenny G. Perry, Mutter von fünf Kindern und Autorin mehrerer Bücher.

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Für die „Huffington Post“ schrieb die 37-Jährige am 30. Juni 2014 einen berührenden, inspirierenden und unglaublich mutigen Beitrag, in dem sie beschreibt, wie sie ihren Körper so zu lieben lernte , wie er nun mal ist. Schon immer mit Gewichtsproblemen kämpfend habe sie innerhalb von 17 Jahren 40 Kilo abgenommen. Dennoch sei sie mit ihrem Bauch erst nicht zufrieden gewesen, da sie aufgrund der Schwangerschaften Dehnungsstreifen habe. Schließlich, nach dem fünften Kind, das jetzt fünf Monate alt ist, könne sie ihren Bauch nun endlich lieben.

„Ich habe Schwangerschaftsstreifen und ich bin verdammt sexy“

Jenny G. Perry: „Unabhängig von den Vorgaben anderer fühle ich mich gegenüber meinen Töchtern und auch meinen Söhnen verantwortlich, das vorzuleben, was ich wirklich über meinen Körpern denken sollte. Ich habe Schwangerschaftsstreifen und ich bin verdammt sexy.“ Statt sich auf diese vermeintlichen Makel zu konzentrieren, sehe sie ihre Schwangerschaften mittlerweile als magisches Erlebnis , die Streifen als ihr „Göttinnen-Tattoo“. Sie erinnerten sie immer daran, welchen Weg sie gegangen sei. Daumen hoch für soviel Selbstbewusstsein. Wir schneiden uns mal eine große Scheibe ab!

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