Joachim Llambi: Wann haben Sie Ihrer Frau zuletzt ein Kompliment gemacht?

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Joachim Llambi spart bei Frau Ilona nicht mit Komplimenten.
Foto: picture alliance / Eventpress Radke

„Sagen Sie mal ...“

Seine Kommentare bei „Let’s Dance“ sind hart, aber gerecht. Joachim Llambi (48) weiß, wie er die zehn neuen Kandidaten der RTL-Show zu Höchstleistungen anspornt. Bevor der Ex-Profitänzer ab 5. April seine ersten Bewertungen abgibt, sprach er mit uns über...

... Let’s Dance

Joachim Llambi: Als leidenschaftlicher Tänzer habe ich einen ganz besonderen Anspruch: Was haben die Prominenten für einen Ausdruck, welche persönliche Note geben sie dem Auftritt? Und vor allem: Ist es technisch und rhythmisch gut anzusehen? Am Ende gewinnt der beste Tänzer oder die beste Tänzerin!

... gutes Benehmen

Joachim Llambi: Es ist in jeder Lebenslage ein Muss, allen Menschen gegenüber Respekt zu haben. Als Profitänzer sind für mich gute Umgangsformen schon immer Pflicht. Ich finde es wichtig, einer Frau den Stuhl zurechtzurücken, ihr in den Mantel zu helfen oder die Tür aufzuhalten. Mir ist auch eine gute Ausdrucksweise wichtig. Schade, dass das immer mehr verloren geht, gerade in jüngeren Generationen. Höflichkeit macht das Miteinander für alle einfacher.

... Komplimente

Joachim Llambi: Ich mache meiner Frau häufig Komplimente. Gerade heute habe ich ihr gesagt: „Schatz, du siehst wieder toll aus.“ Das sind Kleinigkeiten, die in einer Partnerschaft einfach schön sind. Und der Partner hat das Gefühl, dass man schätzt, was man hat.

... Schicksal

Joachim Llambi: Mein Vater starb vor 30 Jahren. Er war in den letzten Jahren ein Pflegefall. Ich trage immer noch die schöne Zeit, die ich mit ihm hatte, in meinem Herzen. Diese Zeit war sehr intensiv. Er ist heute noch immer und überall mit dabei.

... Hausarbeit

Joachim Llambi: Ich nehme schon mal den Staubsauger in die Hand oder putze die Fenster. Außerdem koche ich hin und wieder ganz gerne. Und das Beste – vor allem für meine Frau: Ich räume hinterher auch immer auf.

... Sparsamkeit

Joachim Llambi: Die habe ich gelernt, als mein Vater lange sehr krank war. Meine Mutter konnte damals nicht arbeiten. Als ich meine Ausbildung begonnen hatte, haben wir alles in einen großen Topf geworfen. So kamen wir über die Runden. Es war immer etwas da, aber nicht im Überfluss. Umso dankbarer bin ich, dass meine Familie heute gut versorgt ist.

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