Job-Coach für die Generation 40 plus

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Job-Coach Henrike Feltges
Foto: Stefan Gregorowius

So starten Frauen in der Lebensmitte noch einmal durch

Noch vor wenigen Jahren galten Arbeitslose über 50 Jahre als unvermittelbar. Sie konnten noch so qualifiziert sein, die Bewerbung noch so ausgefeilt: Der Blick aufs Geburtsdatum brachte die Entscheidung. Vor 1955 geboren hieß fast automatisch „Absage“.

Doch seit verschiedene Initiativen gezielt Job-Bewerber in dieser Altersklasse fördern, steigen die Chancen auf Erfolg. Denn auch die Wirtschaft hat inzwischen erkannt, wie wichtig gerade die langjährige Erfahrung dieser Arbeitskräfte ist.

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Und Förderprogramme wie die „Perspektive 50plus“ der Bundesregierung erleichtern den Unternehmen die Entscheidung für ältere Bewerber. Dennoch haben sie es noch immer ungleich schwerer als jüngere (Mit-)Bewerber.

Zum Erfolg ist es ein kleiner Schritt

Die Bewerbungsphase ist für viele eine kräftezehrende Situation, denn neben den finanziellen Sorgen wachsen in dieser Zeit meist Selbstzweifel: „Schon wieder eine Absage, warum will mich niemand?“, ist die Frage, die den Alltag bestimmt. Und die Motivation, überhaupt noch eine Mappe rauszuschicken, auch mal gen Null sinken lassen kann.

Dabei ist es oft nur ein kleiner Schritt, der den Erfolg bringen kann, weiß Henrike Feltges (60). Die ehemalige Chefsekretärin ist Job-Coach für Menschen im mittleren Einkommensbereich und jenseits der 40.

Feltges Geheimtipp: „Man sollte nie an sich selbst zweifeln – sondern nur an seiner Bewerbung.“ Ihrer Erfahrung nach sehen qualifizierte ältere Arbeitskräfte zu vieles von dem, was sie können, als selbstverständlich an. Und vergessen darum in der Bewerbung, mindestens die Hälfte davon anzugeben. „Sie rühren die Werbetrommel in eigener Sache einfach nicht richtig, und dann hagelt es Absagen.“

Immer alles zeigen, was man kann Und dann wird es immer schlimmer. Sie fallen in eine Art schwarzes Loch. „Das ist eine Situation, aus der man allein nicht herauskommt“, sagt Henrike Feltges. „Wichtig ist, sich jetzt mit jemandem darüber zu unterhalten. Mit einem Coach oder mit jemandem, der einem mal wieder sagt, was man kann. Denn nur wer von sich überzeugt ist, kann sich auch in seiner Bewerbung optimal verkaufen.“

Ist die erste Hürde dann genommen, und steht ein Vorstellungsgespräch ins Haus, rät Feltges, es vorher zu üben.

„In einem professionellen Coaching simuliert der Coach den Chef und stellt die typischen Fragen. Das hilft, sich im echten Gespräch sicher zu fühlen.“ Und dann hat sie noch einen speziellen Tipp: „Nehmen Sie ein angebotenes Getränk auf jeden Fall an. Das ist höflicher. Wer zu nervös ist, um zu trinken, kann es dann ja stehen lassen …“

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