Jogi Löw privat: Das geheime Privatleben des Bundestrainers

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Jogi Löw macht seinen Heimatort stolz.
Foto: getty images

„Jogi war immer der Beste!"

Wir erfuhren, wo er am liebsten Schnitzel isst und zur Kirche geht

Wenn die Fußball-Nationalmannschaft bei EM oder WM antritt, sind die Straßen Schönaus wie leer gefegt. Alle wollen „ihren Jogi“– Bundestrainer Joachim Löw (52) – im TV sehen. Wie jetzt auch bei der Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. „Die ganze Stadt steht hinter ihm“, so Bürgermeister Bernhard Seger (66). Ein großes Banner prangt über dem Ortseingang: „JOGI LÖW – viel Glück!“.

Vielleicht hängt es noch, wenn Jogi Löw nach der EM wieder vorbeikommt. Wann immer es geht, besucht er seinen Heimatort (2 245 Einwohner). „Er ist kein seltener Gast, seine Mutter lebt hier, die sieht er oft“, so Seger.

Gern geht Jogi Löw privat dann ins Vereinsheim des TuS Schönau Putenschnitzel mit Pommes und Salat (7 Euro) essen. Denn die Club-Gaststätte wird von seinem jüngeren Bruder Peter „Pit“ Löw betrieben.

Mit seinem alten Verein verbindet Jogi Löw privat ohnehin viel. „Jogi war immer der Beste“, erinnert sich Kumpel Werner Hornig an frühere Zeiten in der D-Jugend beim TuS. Hier lernte Jogi Löw sogar seine Daniela kennen. Mit der Kauffrau feierte er 2011 Silberhochzeit. Sicher hat Löw in Schönaus Kirche „Maria Himmelfahrt“ ein Gebet für seine Liebe gesprochen – dort war er als Junge Messdiener.

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