Kamin in eine Schrankwand integrieren

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So sieht echte Maßarbeit aus: Wenn sich Regale und Wohnwände den vorhandenen Räumlichkeiten anpassen sollen, braucht man raffinierte Systeme, die alles mitmachen.

Das Problem

Wie lässt sich ein Kamin harmonisch in eine Schrankwand integrieren?

Die Lösung

Aus Erfahrung gut: dieses variantenreiche Möbelsystem, das sich seit rund 25 Jahren bewährt. Mit seinen Schrank-, Regal- und Vitrinenelementen umschließt es in diesem Raum den Kaminumbau, sodass eine wohnliche Wand mit viel Stellfläche entsteht. Offene Regalfächer wechseln sich mit satinierten Glastüren und lackierten Fronten ab. Um die vorhandene Wandfläche voll auszuschöpfen, wurden 60 und 40 cm breite Schrankelemente miteinander kombiniert. Der Kerzen-Kamin ist 120 cm breit, die offenen Regale darüber ebenfalls – das trägt zum stimmigen Gesamteindruck bei. Ebenso die symmetrische Aufteilung der zeitlosen Schrankwand.

Schwebende Leichtigkeit

Wie ein Einzelmöbel wirkt dieses 240 cm breite Sideboard, tatsächlich ist es aus drei Schubladenelementen zusammengestellt. Sie gehören zum selben flexiblen Möbelsystem wie die Schrankwand. Weil es wandhängend ist, erscheint es besonders leicht.

Drei auf einen Streich

Die Schrank-, Regal- und Vitrinenelemente lassen sich sehr schön miteinander kombinieren.

Hersteller: Schrankwandsystem „Spectrum“: Hülsta. Sofa „Ektorp“, 88 x 175 x 88 cm, SH 45 cm, ca. 410 Euro, Récamiere „Ektorp“, 87 x 163 x 86 cm, ca. 340 Euro: Ikea. Couchtisch „Crash“, ca. 19 x 113 x 108 cm, ca. 1265 Euro: Ligne Roset. Stehleuchte „Para“, Tischleuchte „Lu“: Anta. Teppich „Lina“, 200 x 250 cm, ca. 323 Euro/qm: WK Wohnen. Massivholzdielen (Eiche) „Viva Antica“: Joka. Vorhänge: Ado. Faltrollos, Vorhangstangen: MHZ. Decke, Kissen: Nobile Wohnen. Vasen (auf Tisch, lila im Regal), Gläser: House of Fitz. Bild: Thomas Tannenberg. Etagere „Babel“: Die Wäscherei.

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