Kampfhund weicht seinem verletzten Besitzer nicht von der Seite!

kampfhund
Dieser Pit Bull ist eine treue Seele
Foto: Quelle: Facebook

Der treue Hund sollte aus seiner Familie genommen werden, weil er ein Kampfhund ist.

Dieser Kampfhund gilt als gefährlich und sollte weggenommen werden, dabei hat er das wundervollste getan, was ein Hund für seinen Besitzer machen kann. Er wich ihm nicht von der Seite, als er durch ein Feuer verletzt wurde!

Der Hund ist der beste Freund des Menschen – das beweist dieses Video aufs Neue. Der Kampfhund steht seinem Besitzer bei, als dieser durch ein Feuer in seinem Haus verletzt wurde. Es ist wunderschön zu sehen, wie stark die Bindung zwischen Hund und Herrchen ist.

If there was ever doubt that dog is man’s best friend, this will curb that. This dog refused to leave his owner’s side when the man was injured in a fire. ---> http://bit.ly/1RmEAZl

Posted by NBC Connecticut on Mittwoch, 2. Dezember 2015

Bei dem Feuer im US-Staat Maryland wurden zwei Personen verletzt, sie sind aber inzwischen wieder auf dem Weg der Besserung.

Kampfhund sollte weggenommen werden

Man kann an dem Blick des Pit Bulls erkennen, wie sehr er sich um sein durch das Feuer verletztes Herrchen sorgt. Und so ein Tier soll eine aggressive Bestie sein? Es gibt strenge Gesetze, die die Haltung der Kampfhunde sogar verbieten. Der Hund in dem Video aus dem US-Staat Maryland war auch von so einem Gesetz betroffen, er sollte seiner Familie weggenommen werden. Doch dann hat sich die Familie entschlossen, in einen anderen US-Staat umzuziehen, in dem sie friedlich mit ihrem Kampfhund und zwei weiteren Hunden leben kann. Da zeigt es sich wieder, wie groß die Liebe zwischen Mensch und Hund ist.

Kampfhunde in Deutschland

Bei uns in Deutschland ist der Umgang mit den Kampfhunden Sache der Bundesländer. Die meisten Bundesländer gehen davon aus, dass es sich bei den Kampfhunden um gefährliche und aggressive Hunde handelt, vor denen die Bevölkerung geschützt werden muss. Die Listenhundverordnung regelt, welche Auflagen erfüllt werden müssen, wenn man einen Kampfhund halten möchte. Zu den sogenannten Listenhunden gehören Hunde, die per Gesetz als gefährlich oder potentiell gefährlich angesehen werden, darunter zählt zum Beispiel der der Pit Bull Terrier, Rottweiler und American Staffordshire Terrier.

(ww3)

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