Karnevalskostüme 2013: Diese Klassiker gehen immer

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Die schönsten Kostüme für Karneval.
Foto: PR

"Kumm loss mer fiere"

An Karneval kann man endlich einmal jemand anders sein. Dabei ist es unwichtig, wie viel man im echten Leben verdient, ob man studiert hat oder welchem Beruf man nachgeht. Wir nutzen doch gerne die närrische Zeit, um unserem Alltag zu entfliehen und einmal im Jahr in eine andere Rolle zu schlüpfen.

Doch Vorsicht ist geboten, denn die Verkleidung lässt viele Rückschlüsse zu. Wenn sich eine Frau beispielsweise als Krankenschwester verkleidet, verbinden viele Männer damit vor allem sexuelle Fantasien und mal ehrlich - wir Frauen wissen das. Je knapper das Kostüm ausfällt, desto offener scheint die Krankenschwester auch im echten Leben mit Sexualität umzugehen.

Eine Frau, die sich hingegen als Clown verkleidet, scheint mit der sexuell, sinnlichen Seite des Karnevals wenig zu tun haben zu wollen und nimmt sich selbst nicht allzu ernst. Der Teufel ist im echten Leben meist alles andere als teuflisch. Karneval gibt ihr allerdings die Möglichkeit das auszugleichen, was ihr in der Realität fehlt.

Natürlich gelten diese Charakterisierungen nicht universell für alle Frauen. Aber wenn Sie im Karneval die Augen offen haben, werden Sie merken, dass das Kostüm sehr wohl einige Rückschlüsse auf den Charakter zulässt. Auch wenn sich an Karneval die Möglichkeit bietet, in eine vollkommen neue Rolle zu schlüpfen sollte die Kostümierung also bedacht sein.

Toben Sie sich kreativ aus und seien Sie bei der Wahl Ihrer Verkleidung originell, denn das gibt Pluspunkte – auch beim Flirten. Sie haben noch kein Kostüm für Karneval? Wir haben die schönsten Kostüme aus diesem Jahr für Sie zusammengestellt.

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