Kartoffelmaske

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Kartoffeln gehören zur Spargelzeit wie Dr. Jeckyll zu Mr. Hyde. Dennoch: Wer ständig Kartoffeln kauft, hat irgendwann genug davon. Dann gammeln die guten Knollen im Küchenschrank vor sich hin und treiben aus. Doch das muss nicht sein.

Denn aus Kartoffeln kann der Spargelfan immer noch eine prima Maske für streichelzarte Hände fertigen.

Dazu werden zwei Kartoffeln zuerst weich gekocht und dann zerstampft. Die Schale kann ruhig dranbleiben; geschält lassen sich die Knollen allerdings besser zerdrücken. In den Kartoffelbrei einen Schluck Öl unterrühren und dann soviel Sahne hinzugeben, dass ein dickflüssiger Brei entsteht. Die warme Masse auf den Handrücken streichen und eine Viertelstunde einwirken lassen. Am besten die Hand mit etwas Toilettenpapier umwickeln, sonst bleibt der Brei nicht dort, wo er wirken soll. Das Ergebnis der Kartoffelbehandlung: Der Fettanteil der Masse polstert die beanspruchte Haut auf und die Stärke glättet erste Fältchen.

Wer gut vorbereitet ist und die Einwirkzeit doppelt und dreifach nutzen will, der nimmt sich noch Honig dazu und bestreicht sich damit die Lippen. Nach etwa zehn Minuten einfach ablecken. Das wirkt besser gegen trockene Lippen als jeder Fettstift. Mit dem Honig können auch gleich noch ein paar raue Stellen behandelt werden. Erst mit etwas Zitrone Knöchel und Ellebogen einreiben und dann Honig darauf verteilen. Zitrone löst abgestorbene Hautschüppchen und Honig macht die Haut wieder weich. Spätestens jetzt nicht mehr bewegen, sonst klebt das ganze Bad. Lesen Sie mehr: Schön mit Schokolade Lesen Sie mehr: Masken selbst gemacht Lesen Sie bei Cosmopolitan Online: Maskenball - Top 5 der Alleskönner

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