Kleiderkreisel: So funktioniert die Tausch-Plattform

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Foto: PR

Bereits eine Millionen User tauschen ihre Klamotten

Wollen wir tauschen? eBay war gestern. Heute verkauft, tauscht oder verschenkt man ausgediente Kleidungsstücke über Deutschlands größte Kleidertausch-Internetplattform www.kleiderkreisel.de. Unter den aktuell über 6,5 Millionen Artikeln aus Kleiderschränken von einer Millionen Usern findet sich alles: von Shirts über Hosen, Jacken und Accessoires bis hin zu Sportbekleidung und sogar Hochzeitskleidern .

"Jeder von uns hat doch eigentlich einen übervollen Kleiderschrank und trotzdem kaufen und kaufen wir", sagt Sophie Utikal, eine der drei Kleiderkreisel-Gründer. "Wenn wir die Kleider, die uns nicht mehr gefallen, weitergeben, können wir anderen Menschen eine Alternative zum herkömmlichen Konsum aufzeigen." Ihr Ziel: Second-Hand für alle zur ersten Wahl zu machen.

"Oft sind neue Teile auch schon bei Kleiderkreisel zu haben", weiß Sophie Utikal von Kleiderkreisel. Im aktuellen Sortiment findet man über 1.200 Artikel im Comic-Style, über 6.700 Parkas und 10.000 Artikel im angesagten Karomuster .

Bei Kleiderkreisel kann nicht nur geshoppt, sondern auch getauscht werden. Bei absoluter Ebbe auf dem Konto kann mit der Tauschfunktion kostenlos der Kleiderschrank ein Update erhalten. Mit der Postleitzahlensuche und den Tausch in der Heimatstadt ist sogar das Porto Geschichte.

Die Plattform Kleiderkreisel möchte stilvoll gegen Verschwendung und für einen neuen, sozialen Konsum kämpfen. "In unseren Kleiderschränken häufen sich Berge ungenutzter Kleidung, während wir immer weiter kaufen und kaufen", sagt Sophie Utikal, "Statt neu zu kaufen und die Waren-Produktion anzukurbeln, regen wir dazu an, Ungenutztes weiterzuverwenden und so der Kleidung eine neue Geschichte zu geben."

Unser Tipp: Den beliebten Online-Marktplatz Kleiderkreisel für Mode, Accessoires und Kosmetik gibt es auch als App für unterwegs. (Gratis, iTunes, Google Play)

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