Knebelverträge beim Bachelor!

knebelvertraege beim bachelor

So sehen die Verträge der Bachelor-Ladys aus

Alle Kandidatinnen / RTL, Charlie Sperring

Alle Kandidatinnen von Der Bachelor 2014 gibt's hier zu sehen!

Jetzt sind nur drei Damen im Rennen, um das Herz von Junggeselle Jan bei „ Der Bachelor “ zu erobern. Doch nun zeigte „Bild“ die Verträge, die die Mädchen vor dem Start unterschreiben mussten – harten Strafen und Regeln, statt wildes Herzklopfen.„Bild“ verriet die wichtigsten Passagen. Darunter die Gage der Ladys, ein Flirt- und OP-Verbot und die Strafen bei Nichteinhaltung des Vertrages. Die „Liebes-Gage“, wie es die „Bild“-Zeitung betitelt, sieht folgendermaßen aus: „Gezahlt wird in drei Raten! 1500 Euro bei Drehstart, 1000 ach dem der Bachelor die Kandidatin aus der Show geworfen hat und 500 Euro für die Übertragung der Film- und Foto-Rechte. Wer während der Show aufgibt, hat lediglich Anspruch auf die 3. Rate für die Rechteübertragung“. Natascha, die die Villa freiwillig verließ, wird also mit 500 Euro abgespeist.Stuben-Arrest, Facebook-Verbot und Zwangs-UntersuchungAuch mit anderen Männern flirten oder sogar ins Bett gehen, ist für die Mädels tabu: „Paragraf 1, Punkt 4 regelt, dass die Mädchen ab Vertragsunterzeichnung bis zur Erstausstrahlung der letzten folge mit keinem Mann zusammenziehen oder sich verloben und heiraten. UND: Auch heiße Dates mit fremden Männern sind vier Monate lang verboten!“, so die „Bild“-Zeitung.Operativ verschönern oder nur die Frisur ändern ist den Mädchen ebenfalls untersagt: „Eine Kandidatin, die sich vor Weihnachten Lippen und Busen machen lassen wollte, bekam ein Verbot“. Die Villa in Südafrika durften die Ladys auch nicht verlassen. Ein RTL-Sprecher, von „Bild“ zitiert, erklärte dazu: „Dieses Gebot dient der Sicherheit der Kandidatinnen am Produktionsort. Darüber hinaus äußern wir uns zu vertraglichen Daten generell nicht“. Die Accounts von Facebook, Twitter und Xing der Mädchen dürfen auch nicht benutzt werden, damit nichts ausgeplaudert werden kann.Außerdem mussten sich alle Damen einer „Zwangs-Untersuchung“ unterziehen: „Vor dem Dreh mussten alle Mädels zum Arzt! Und: „Der Mitwirkende entbindet die untersuchenden Ärzte von ihrer Schweigepflich...“ Wer während des Drehs schwanger wird, muss es sofort der Produktion melden“. Privatssphäre hat bei dieser Show keines der Mädchen mehr! Wer sich nicht an die Regeln hält, muss außerdem eine Strafe bezahlen: „Bei Geheimnisverrat drohen enorme Geldstrafen. Im Vertrags-Paragraf 6 heißt es: „Nicht weniger als 3000, maximal jedoch eine Million!““. Ein stolzer Preis, der im kleinsten Fall dem entspricht, was sie bei der Show überhaupt verdient haben.NB

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