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In der Pfanne: rund ums Braten und Rösten


Hier finden Sie unsere Tipps rund um die Pfanne, perfektes Braten und Brutzeln!

Knusprige Bratkartoffeln:

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Foto: Food & Foto

In Butterschmalz gebratene Kartoffeln werden schön knusprig und haben ein herrliches Butteraroma. Benutzen Sie eine große weite Pfanne, damit die Scheiben darin gut Platz haben. Die Pfannentemperatur sollte nicht zu niedrig sein, weil sich die Kartoffeln ansonsten gleich mit Fett vollsaugen. Jedoch darf sie auch nicht zu hoch sein, da sie bei zu großer Hitze schnell anbrennen würden. Und haben Sie Geduld: Wenden Sie die Scheiben zu früh, dann werden sie nicht braun. Wenden Sie sie dagegen zu oft wenden, so brechen sie und werden matschig.

Pinienkerne rösten:

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Foto: Food & Foto

Durch das Rösten entfalten Pinienkerne erst ihr volles Aroma - sie brennen aber auch schnell an, wenn man es zu eilig hat. Am besten klappt's bei mittlerer Hitze in einer beschichteten Pfanne.

Rösti braten:

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Foto: Food & Foto

Beim Röstibraten nicht mit Fett sparen, sonst hängt bzw. brennt der Kartoffelkuchen an. Aus demselben Grund empfiehlt sich die Zubereitung in einer beschichteten Pfanne. So kommt die Kartoffelmasse in Form: in die erhitzte, gefettete Pfanne geben und dann mit einem Pfannenwender von oben und vom Rand her zu einem kompakten Fladen zusammendrücken. Gut Rösti will Weile haben: den Reibekuchen erst dann wenden, wenn er sich leicht vom Pfannenboden lösen lässt.

Fleisch braten:

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Foto: Food & Foto

Bei einem Steak ist richtiges Timing gefragt. Zuerst das Fett in der Pfanne stark erhitzen und das Steak von jeder Seite ca. eine Minute anbraten, damit sich die Poren schließen und sich eine schützende Kruste bildet. So bleibt das Innere schön zart und saftig. Danach die Temperatur reduzieren und je nach Gusto per Daumenprobe brutzeln. Drücken Sie mit dem Zeigefinger auf das Fleischstück: Möchten Sie es blutig ("rare") fühlt es sich weich an; präferieren Sie rosa Fleisch ("medium"), muss es federnd nachgeben, und sind Sie Fan von "well done", warten Sie auf eine feste Konsistenz.

Rumpsteak garen:

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Foto: Food & Foto

Nur den Fettrand des Rumpsteaks vor dem Braten mehrmals mit einem scharfen Messer einschneiden - und das ungefähr im Abstand von 2-3 Zentimeter. Das verhindert, dass sich das Fleisch in der Pfanne wölbt und dadurch nicht gleichmäßig gart. Aber bitte beachten Sie, dass sie niemals direkt ins Fleisch schneiden, denn so würde das Steak Saft verlieren und leider trocken werden.

Fisch anbraten:

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Foto: Food & Foto

Den Fisch immer leicht mehlieren oder in Semmelbröseln wenden. Dann am besten in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze braten. So bleibt er schön zart und trocknet auch nicht aus.

Mit Wasser braten:

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Foto: Food & Foto

Dass ein Glas Wasser vorm Essen den Hunger stillt, ist bekannt. Aber wussten Sie, dass man damit auch braten kann? Kochen Sie etwas Mineralwasser mit viel Kohlensäure in einer beschichteten Pfanne auf und brutzeln anschließend darin tatsächlich Fleisch oder Fisch darin.

Butterweicher Braten:

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Foto: Food & Foto

Das Geheimnis eines zarten Bratens ist das langsame, schonende Garen bei niedrigen Temperaturen. Probieren Sie diese Methode mal mit einem Schweinebauch und gehen Sie für ein paar Stunden einkaufen. Wenn Sie nach Hause kommen, weht Ihnen schon der Duft eines auf der Zunge zergehenden Bratens entgegen.

Krokant selbst gemacht:

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Foto: Food & Foto

Krokant lässt sich auch leicht selbst herstellen. Dazu geben Sie 75 Gramm Zucker in einer Pfanne und karamellisieren ihn. Fügen Sie dann 75 Gramm gehackte Nüsse oder Mandeln dazu und überziehen den Karamell damit. Dann auf etwas geölte Alufolie geben, abkühlen lassen und in kleine Stücke brechen.

Die anderen Küchenbereiche:

Aus der Küche

Auf dem Brett

In der Schüssel

Im Kühlschrank

Im Einkaufskorb

Aus der Tasse

Im Ofen

Im Topf


Veröffentlicht in LECKER.de

Kommentare: Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

p3t3r
03.03.2014
13:31
Warum muss man hier schon wieder so ein Blödsinn lesen das sich beim anbraten von Fleisch irgendwelche Poren schließen ?
Sollte da Fleisch ne Haut hätte könnte man es noch verstehen aber Fleisch hat keine Poren .
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