Kollegen unter sich

Erotische Geschichte Kollegen unter sich
Foto: Thinkstock

Kleine Bettgeschichte

An meinem ersten Arbeitstag führte mich mein Kollege Georg herum, ein hoch gewachsener Mittdreißiger mit einem markanten Gesicht. Er sollte mir zeigen, wo es lang geht. Und das nahm er sehr genau, wie sich später herausstellte.

Jeder Tag, an dem wir Seite an Seite arbeiteten, hatte in meinen Augen etwas von einem Katz-und-Maus-Spiel. Wann immer sich unsere Körper zufällig berührten, funkte es gewaltig. Ob er eine Freundin hatte oder gar verheiratet war, wusste ich nicht. Doch solange er keinen Ring trug, galten für mich keine Regeln.

Eines Abends beschlossen ein paar Kollegen spontan, etwas trinken zu gehen. Ich wurde ebenfalls eingeladen. Unsere kleine Runde gönnte sich in der Happy Hour ein paar Cocktails in einer kubanischen Bar. Im Gegensatz zu den anderen hielt sich Georg bei den Drinks zurück, weil er sein Auto partout nicht stehen lassen wollte.

Es war ein langer und ausgelassener Abend, aber gegen Mitternacht wurde ich müde. Das war für mich das Zeichen den Heimweg anzutreten, denn nach einer anstrengenden Woche sehnte sich mein Körper nach Erholung. Georg flüsterte mir ganz nebenbei und doch entschlossen ein "Ich fahre dich heim" ins Ohr und über mich ergoss sich ein heiß-kalter Schauer. Auf diese Gelegenheit hatte ich nur gewartet - und er anscheinend auch.

Endlich zu zweit

Im Auto wunderte ich mich nicht über die spontane Planänderung, denn wir fuhren keineswegs zu mir, sondern direkt in seine nicht weit gelegene Wohnung. Das Treppenhaus war eng und wir mussten uns in den kleinen Fahrstuhl quetschen, so dass unsere Körper aneinander gepresst wurden. Ich konnte Georg genau hinter mir spüren. Kaum schlossen sich die Türen, konnte sich Georg nicht zurückhalten.

Er biss mir genüsslich in den Hals, während er mit einer Hand meine Brust streichelte und seine andere Hand langsam zwischen meine Schenkel gleiten ließ. Er presste seinen Körper an meinen. Dann drehte er mich zu sich um und drückte mich mit gespreizten Beinen an die Wand. Wir küssten uns wie ausgehungert.

Hemmungslos vergaßen wir, dass sich die Fahrstuhltüren jeden Augenblick öffnen konnten, doch alles ging gut. Im vierten Stock angekommen, konnte ich es nicht erwarten, dass er die Wohnungstür aufschloss. Kaum schlüpften wir hinein, küssten wir uns erneut heißblütig. Er hob mich hoch und ich umklammerte seinen Körper fest mit meinen Schenkeln.

Georg trug mich auf die Couch. Ich spürte das kalte Leder auf meiner nackten Haut , als er mir die Hose förmlich herunterriss und begann, mich gierig zwischen den Beinen zu liebkosen. Mein lautes Stöhnen machte ihn noch mehr an. Er setzte mich auf die Lehne der Couch, sein Kopf versank zwischen meinen Schenkeln, die auf seinen Schultern ruhten und seinen Kopf in die richtige Position brachten.

Als ich kurz vor dem Höhepunkt war, öffnete ich meine Schenkel, so dass er sich von mir lösen konnte. Ich sagte Georg, er solle sich hinstellen. Hastig zog ich seine Hose herunter, kniete mich vor ihm und fing an, ihm einen zu blasen. Während ich ihn mit meiner Zunge verwöhnte, massierte ich vorsichtig seine Hoden, was ihn unheimlich anmachte. Als er beinahe kam, stoppte er mich und führte mich zum Esstisch.

Ich stellte mich mit leicht gespreizten Beinen vor den Tisch, drehte ihm meinen Rücken zu, beugte mich vor und stütze mich mit den Händen auf, während er sich ein Gummi überzog. Ganz langsam führte er sein Glied in meine feuchte Muschi ein, mit jedem Mal etwas tiefer. Seine Bewegungen wurden immer schneller, seine Stöße fester.

Ab einem gewissen Punkt spürte ich meinen Körper nicht mehr und verlor jede Kontrolle über meine Gedanken. Ich weiß nur noch, dass ich vor Erregung laut schrie. Nachdem auch er seinen Höhepunkt erreicht hatte, umarmte er mich von hinten und küsste mich ganz vorsichtig auf Rücken und Hals. Er roch genüsslich an meiner Haut und streichelte meine Schulter mit seiner Nasenspitze. Ich spürte eine ungewöhnliche Vertrautheit zwischen uns und genoss den Augenblick.

Nachdem wir uns kurz abduschten und in sein riesiges Bett stiegen, konnten wir auch dann nicht voneinander lassen. Mit wilden Zungenküssen begannen wir unser Liebesspiel erneut. Schnell waren wir beide total erregt und Georg fragte mich sanft: "Darf ich dich von hinten nehmen? Ich bin ganz vorsichtig."

Ich verstand, was er wollte, und stimmte neugierig zu. Er zog sich ein Kondom über und verteilte etwas Gleitgel auf seinem Glied, während ich ihm erneut den Rücken zuwandte und auf dem Bett kniete.

 

Behutsam drang er in meinen Po ein und stieß dabei ein leises Stöhnen aus. Mit einer Hand begann er meine Klitoris zu massieren und zog das Tempo langsam an. Ich stöhnte leise und genoss die neue Erfahrung. Die Stöße wurden härter und nun war es Georg, der seinen Höhepunkt schneller erreichte. Sein Stöhnen heizte mir so ein, dass auch ich kurz darauf kam.

Kraftlos und glücklich ließen wir uns ins Bett fallen. Hinterher verwöhnte mich Georg erneut mit seiner Zunge und trieb ich mich damit zum dritten Höhepunkt des Abends bis wir in der Löffelchenstellung einschliefen.

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