LiebeslebenKosenamen und ihre Bedeutung: Warum Mausi?

Inhalt
  1. Die geheime Bedeutung von Kosenamen
  2. Was eure Kosenamen wirklich bedeuten
  3. Selten verwendete Kosenamen
  4. Langzeitpaare verzichten auf Spitznamen

Eine neue Studie verrät die beliebtesten Kosenamen zwischen Beziehungspartnern in Deutschland. Die Top Ten der Kosenamen und ihre geheime Bedeutung.

 

Die geheime Bedeutung von Kosenamen

Mehr als jeder dritte Deutsche nennt seine bessere Hälfte ganz klassisch „Schatz“, „Schatzi“ oder „Schätzchen“. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Dating-Portals Parship.de unter 1.038 Personen zwischen 18 und 65 Jahren – davon 743 in Beziehung lebend.

Etwas weniger beliebt sind  Kosenamen aus dem Tierreich. Hase“ oder „Maus“ folgen auf den Plätzen 2 und 3 der beliebtesten Kosenamen erst mit großem Abstand auf „Schatz“.

Noch seltener kommen „Baby“, „Liebling“ oder „Schnucki“ zum Einsatz. „Honey“ nennen übrigens nur 1 Prozent der Deutschen ihren Partner.

 

Was eure Kosenamen wirklich bedeuten

Besonders interessant wird es, wenn wir uns die geheime Bedeutung der Kosenamen einmal genauer ansehen! Denn Kosenamen offenbaren viel dazu, wie ihr über eure Beziehung denkt oder was ihr euch insgeheim von eurem Partner wünscht.

Hier erfährst du, welche Sehnsüchte sich hinter den Top Ten der beliebtesten Kosenamen verbergen:

Platz 1: Schatz/Schatzi. Das ist mit Abstand der beliebteste Kosename in Deutschland. Nennt dein Mann dich auch „Schatz“? Dann kannst du dich freuen. Denn dieser Kosename drückt besondere Wertschätzung aus. Allerdings mit einem Hang zum Besitzergreifenden. Einen Schatz will man schließlich nicht mehr hergeben

Platz 2: Hase. Einen Hasen wünscht man sich anschmiegsam. Wer seinen Partner so nennt, legt auch Wert auf Erotik.

Platz 3: Maus/Mäuschen. Hier wird jemand Kleines beschützt. Wer Mäuschen sagt, will auch eines haben: flink, scheu und schutzbedürftig.

Platz 4: Liebling. Er oder sie ist einem das Liebste auf der Welt. Aber man muss es auch immer wieder beweisen.

Platz 5: Bär/Bärchen. Vom ihm erwartet man insgeheim einen Beschützer. Frauen, die ihren Mann so bezeichnen, wollen sich geborgen fühlen.

Platz 6: Süße. Der Partner ist so süß wie Zucker. Er soll aber bitte auch so bleiben, sonst drohen Konflikte. Denn Männer, die ihre Frau Süße nennen, sehnen sich nach einer lieben, unterwürfigen Partnerin.

Platz 7: Baby. Gar nicht so harmlos wie es klingt. Denn wer seinen Liebsten so nennt, nimmt ihn nicht wirklich ernst.

Platz 8: Tiger. Oh, là, là. Wer seinem Partner diesen Kosenamen gibt, erwartet Entschlossenheit, Mut und Führungsstärke.

Platz 9: Mama/Papa. Da spiegelt sich ganz klar die Elternrolle in der Anrede wider. Aber wo bleibt die Paarbeziehung? Vielleicht sollte man spätestens jetzt das Bild, das man vom Partner hat, noch mal überdenken.

Platz 10: Dicke/Dickerchen. Hoppla! Das klingt aber wenig charmant - und ist es auch nicht. Denn wer diesen Kosenamen verwendet, äußert zwar auf scheinbar scherzhafte, doch deutliche Art Kritik: Einige Kilo weniger würden dir schon guttun, Dickerchen!

 

Selten verwendete Kosenamen

Die Studie von Parship hat übrigens auch ergeben, welche Spitznamen in Liebesbeziehungen nicht ganz so oft verwendet werden. Von diesen Kosenamen kannst du dich also noch inspirieren lassen:

  • Spatz
  • Liebste/r
  • Honey
  • Prinz/essin
  • Habibi
  • Chérie
  • Darling
  • Kleine/r/s
  • Chef/in
  • Wuschel
  • Hexe
  • Herzblatt
 

Langzeitpaare verzichten auf Spitznamen

Noch ein interessanter Fakt zum Schluss: Die liebevolle Ansprache mit Kosenamen nimmt mit der Beziehungsdauer ab. So geben durchschnittlich 16 Prozent der Befragten an, ihren Partner ganz nüchtern mit dem Vornamen anzusprechen. Zum Vergleich: Bei Paaren mit über 20 Jahren Beziehungsdauer gilt dies für jeden Vierten. Wie schade, dabei ist ein lieber und individueller Kosename für den Liebsten doch auch ein schöner Liebesbeweis!

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