Lady Gaga: Von Oprah Winfrey gerettet

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Lady Gaga

Auch Stars haben Lampenfieber

Lady Gaga / ©WENN.com

Lady Gaga musste von Oprah Winfrey aus ihrem Umkleideraum gezerrt werden, weil sie zu aufgeregt war.Die Popröhre versteckte sich am Montag, 3. Mai, vor ihrem Auftritt bei der Met Gala im Metropolitan Museum of Art hinter der Bühne. Der dralle Talkshow-Star half ihr jedoch dabei, ihre Nerven wieder zu beruhigen. Das Event wurde von einem exklusiven Publikum von 700 Leuten besucht. Unter anderem waren Anne Hathaway, Taylor Swift und Jennifer Lopez anwesend. Kein Wunder bei diesem Star-Aufgebot, dass die Chartstürmerin ('Pokerface') das Lampenfieber packte!Ein Insider verrät der 'New York Post': "Sie wollte einfach nicht heraus kommen. Freunde versuchten, sie zu überreden. Lyor Cohen, der Chef von Warner Music versuchte es - keine Chance! Vito Schnabel holte den Künstler Terence Koh ans Telefon, um mit ihr zu sprechen, das half. Koh und Oprah waren letztendlich diejenigen, die sie herauslocken konnten."Die exzentrische Sängerin durfte bei der jährlichen Fete von 'Vogue'-Herausgeberin Anna Wintour nur auftreten, nachdem sie versprochen hatte, nicht zu fluchen. Auf der Bühne ließ die 24-jährige Lady ihr Publikum wissen: "Ich werde es nie vergessen, als Anna Wintour mich fragte, ob ich hier singen möchte. Sie rief mich an und meinte 'Ich hätte gerne, dass du bei der Met Gala auftrittst. Ich habe deine Shows gesehen und ich will mich nur versichern, dass du während dem Auftritt nicht fluchst.' So Anna, ich werde mein f**cking Bestes geben."Die Performance von Gaga hat dem Star-Publikum allem Anschein nach trotz des kleinen Schimpfwortes gefallen. Ein paar Promis sollen übrigens neben Gaga noch auf der Aftershow-Party im Mark Hotel ihre Songs zum Besten gegeben haben. "Pharrell Williams war der erste, er stimmte 'Beautiful' an. Dann startete Sean Combs mit seiner Version von 'All About the Benjamins' und zerrte sogar Anna Wintours Hand zum DJ-Pult. Schlussendlich machten auch Usher und Justin Timberlake mit", fährt der Insider fort.

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