Laurèl: feminine Mode mit Asien-Appeal

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Auf der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin im Frühjahr/Sommer 2014

Laurèl steht luxuriöse Lässigkeit, ein Look, der dem Zeitgeist entspricht. Klassische Elemente treffen auf urbane Modernität, Glamour trifft auf Leichtigkeit. Wir trafen Chefdesignerin Elisabeth Schwaiger im Backstage-Bereich der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin. Auf dem Runway am Brandenburger Tor zeigte Laurèl seine Kollektion "Art meets Asia" für Frühjahr/Sommer 2014.

Das Münchner Label Laurèl (Gründungsjahr 1978) kreiert feminine Mode und hat einen hohen Qualitätsanspruch. Das gilt auch für die neue Kollektion "Art meets Asia", die auf der Berliner Modewoche für den Sommer 2014 präsentiert wurde.

"Wir haben die typischen Elemente des asiatischen Modedesigns mit Modern Art gemischt", sagt Elisabeth Schwaiger im Interview mit Maxi.de.

Basierend auf den Gemälden des Münchner Malers und Künstlers Jo Netzko wurden starke Prints auf traditionelle Schnittformen aus dem asiatischen Raum gesetzt. "Kimono-Cuts, Asymmetrie oder Kaftan-Anmutungen - in der ganzen Kollektion sind kleine Elemente vorhanden, ohne jedoch Kostümcharakter zu bekommen", sagt die Laurèl-Chefdesignerin.

Laurèl ist modern, ohne sich in Trends zu verlieren. Immer chic, aber immer mit dem gewissen Wohlfühlfaktor. Außerdem steht Laurèl steht seit jeher für starke Farben, die in der Spring/Summer-Saison 2014 im Kontrast zu Weiß oder einem Mandelton gesetzt werden.

Das Laurèl-Keypiece für Frühjahr/Sommer 2014: der Overall. "Das ist ein toller Look, den man von früh bis spät tragen kann. Am Tag mit flachen Ballerinas oder Flip Flops und mit High Heels am Abend wird es richtig schick", sagt Elisabeth Schwaiger, "außerdem kaschiert der Overall auch kleine Problemzonen und schmeichelt so allen Frauen, die sich in Kleidern unwohl fühlen."

"Unsere Kundinnen sind voller Lebensfreude, sie sind gerne präsent und haben Spaß an der Mode", sagt die Designerin. Laurèl designt für Frauen, die souveräne Femininität ausstrahlen. Und das sieht man der Mode auch an.

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