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Die Elternzeit nehm ich mir

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Elternzeit

Stefanie Rohde, 36, ist Journalistin, Mutter und Überzeugte Hausfrau

"Für mich stand fest, dass ich meinen Job aufgebe, wenn wir Kinder bekommen. Es war klar, dass er sich die Elternzeit nicht leisten kann. Nach dem ersten Kind habe ich noch halbtags gearbeitet. Es war mehr Stress als Spaß. Ich musste unter enormen Zeitdruck mein Arbeitspensum schaffen, um pünktlich bei der Tagesmutter zu sein. Und kaum war der Kleine im Bett, war mein Computer wieder an. Beim zweiten Kind war klar: Ich nehme mir die volle Elternzeit. Weil wir glücklicherweise keinen finanziellen Druck haben, habe ich mir die Elternzeit genommen und genieße ich jetzt den Alltag als Mutter. Ohne Stress und Druck von außen: Meine berufstätigen Freundinnen beneiden mich um die Elternzeit. Nur manchmal frage ich mich, was ich mache, wenn die Kinder aus dem Haus sind."

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