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Die private Altersvorsorge: Damit Sie Ihren Ruhestand entspannt genießen können...

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Alle Fakten und die günstigsten Tarife

Die gesetzliche Rentenversicherung wird langfristig voraussichtlich nicht mehr in der Lage sein, ausreichend Rentenleistungen zu zahlen. Denn die Menschen werden einerseits immer älter, während die Zahl der Geburten andererseits stark zurückgegangen ist. Es wird in Zukunft also weitaus mehr Rentenbezieher geben als heutzutage und gleichzeitig weniger Berufstätige, die in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.

Was bedeutet dies für meine Rente?

Wer später finanziell unabhängig bleiben möchte, sollte sich nicht mehr nur auf die staatlichen Rentenleistungen verlassen, sondern darüber hinaus privat vorsorgen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge. So existieren staatlich geförderte bzw. steuerlich begünstigte Vorsorgeprodukte wie die Riester Rente und die Basisrente, oder aber klassische Vorsorgemöglichkeiten, wie die Kapitallebensversicherung oder die private Rentenversicherung.

Welche Form der Altersvorsorge sich für Ihre individuelle Situation am besten eignet, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Als Selbständiger ist man zum Beispiel in der Regel für die Riester Rente nicht zulagenberechtigt, hat allerdings mit der Rürup- oder Basisrente eine solide Altersvorsorge. Wer die eigenen Vorsorgemaßnahmen hingegen mit einem Hinterbliebenenschutz verbinden möchte, kann dies mit einer Kapitallebensversicherung.

Manchmal lohnt es sich auch, verschiedene Produkte zu kombinieren. Gerade bei einem komplexen Thema wie der Altersvorsorge empfiehlt es sich, eine unabhängige Beratung in Anspruch zu nehmen, um sich optimal auf die Zukunft vorzubereiten.

Wie verhält es sich mit Kindererziehungszeiten?

Kindererziehungszeiten wie die Elternzeit können bis zu einem Umfang von drei Jahren pro Kind auf die Rente angerechnet werden. So soll verhindert werden, dass Eltern im späteren Leben benachteiligt werden, nur weil sie sich um die Erziehung ihrer Kinder gekümmert haben. Wichtig ist es hier, alle Belege aufzuheben, um die Elternzeit später gegebenenfalls nachweisen zu können.

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