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Große Frauen: Die erfolgreichsten Erfinderinnen

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Große Frauen

Mary Quant: Minirock

Mary ist eine britische Modedesignerin. Ihre weitreichenste Kreationen ist der Minirock. Außerdem hat sie einen Regenmantel und flache Stiefel aus PVC entworfen. Dieses Material wurde bis zu diesem Zeitpunkt nur als Bodenbelag oder als Tischdecke verwendet. Kultmodel Twiggy machte den Look von Mary Quant Ende der sechziger Jahre berühmt - ihr Look ist das Markenzeichen einer ganzen Generation.

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Josephine Cochrane: Geschirrspüler

Noch heute sind alle Frauen und einige Männer Josephine Cochrane dankbar. Die Amerikanerin erfand 1886 den Geschirrspüler. Früher bestand das Gerät aus Drahtfächern Drahtfächern für Teller und Tassen, die an einem Rad befestigt waren. Der Geschirrspüler wurde 1893 auf der Weltausstellung in Chicago gezeigt.

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Margarete Steiff: Steiff-Tier

1879 stöberte Margarete Steiff in einer Modezeitschrift und entdeckte ein Schnittmuster für einen Elefanten. Zusammen mit ihren Näherinnen fertigte sie aus zwei Säcken voll mit Nadelkissen einen Filz-Elefanten. Das erste Steiff-Tier war entstanden. Die "Elefäntle" waren ein großer Erfolg. Deshalb wurden auch andere Tiere entworfen und angefertigt. Der erste illustrierte Steiff-Katalog erschien 1892.

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Herta Heuwer: Currywurst

Als Erfinderin der Currywurst wird Herta Heuwer genannt. Sie selbst sagte, dass sie am 4. September 1949 an ihrem Imbissstand an der Ecke Kant-/Kaiser-Friedrich-Straße in Berlin-Charlottenburg gebratene Brühwurst mit einer Sauce aus Tomatenmark, Currypulver, Worcestershiresauce und anderen Zutaten verkaufte. 1959 hat Herta den die Marke "Chillup" (Name ihrer Sauce) schützen lassen. Später zog Herta mit ihrem Laden in die Kaiser-Friedrich-Straße 59. Dort etablierte sich der Currywurst-Imbiss zu einer festen Größe in Berlin.

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Marion Donovan: Einweg-Windel

Die Mode-Redakteurin Marion Donovan (geboren 1917 in Indiana/ USA) wurde mit 29 Mutter. Die Windeln der damligen Zeit empfand die junge Frau als Zumutung und wollte etwas tun. Die ersten Windelhosen nähte Marion aus Duschvorhängen, die sie über die Stoffwindel zog. 1949 verkaufte Marion die ersten "Boaters" (so hießen sie) aus Fallschirm-Nylon mit Druckknöpfen. 1951 bekam sie das Patent für diese Windel. Sie fand dann eine Papiersorte, die genug Flüssigkeit aufnimmt und entwickelte daraus die erste Wegwerfwindel. Die Produktionskosten waren aber so hoch, dass Fabriken die Herstellung verweigerten. Zehn Jahre später verdiente sich die Konkurrenzwindel "Pampers" damit eine goldene Nase.

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Mary Anderson: Scheibenwischer

Im Winter 1903 fiel der Amerikanerin Mary Anderson auf, dass der Fahrer der Straßenbahn in New York immer wieder aussteigen musste, um die Scheibe abzuwischen. Da kam Mary eine Idee: ein Hebel im Wagen-Inneren, durch den der Autofahrer einen schwingenden Arm in Bewegung setzt, um die Windschutzscheibe frei zu halten. Mary meldete im Alter von 38 Jahren Patent auf den Wischer an und nur wenige Jahre später war der Scheibenwischer Standard in Fahrzeugen.

Große Frauen: Erfinderinnen

Florence Nightingale: Die Grundlagen der Krankenpflege und das "Käsediagramm"

Florence war eine britische Krankenschwester. Da sie sich auch mit Statistiken über Krankheiten und Todesfälle ihrer Patienten beschäftigte, ist auch die Erfindung des „Polar Area“-Diagramms ihr Werk. Deshalb gilt sie als Pionierin visueller Darstellung mathematisch-statistischer Zusammenhänge.

An ihrem Geburtstag gibt es in Großbritannien den "Internationalen Tag der Krankenpflege".

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Lise Meitner: Kernspaltung

Lise war eine österreichisch-schwedische Kernphysikerin. Zusammen mit Otto Frisch lieferte sie 1939 die erste physikalisch-theoretische Erklärung der Kernspaltung. Außerdem erweiterte Lise Meitner die Kenntnis über Radioaktivität.

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Marie Curie: Strahlung

Die polnische Physikerin entdeckte gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie die chemischen Elemente Polonium und Radium. Für ihre Forschungen bekam sie 1903 einen anteiligen Nobelpreis für Physik und 1911 der Nobelpreis für Chemie. Sie prägte außerdem das Wort „radioaktiv“.

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Nicole Cliquot: "Rüttelmethode" für Champagner

Nicole war die erste Frau, die ein Champagnerhaus alleine leitete. Nachdem ihr Mann starb musste sie mit 27 seine Champagnerkellerei übernehmen. 1805 entwickelte sie eine Lagermethode, die Champagner seinen heutigen Geschmack verleiht. Die sogenannte "Rüttelmethode" sorgt dafür, die Hefesedimente in den Flaschenhals zu transportieren.

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Melitta Benz: Kaffeefilter

Melitta Bentz war eine Hausfrau aus Dresden. Mit 35 Jahren durchlöcherte sie den Boden eines Topfes, legte darauf ein Löschblatt ihres Sohnes, darauf schüttete sie Kaffeepulver. Auf diese Konstruktion goß sie Wasser. Die Geburtsstunde der "Melitta"-Filtertüte. 1908 bekam die Filtertüte ihr Patent und ist seitdem ein Verkaufsschlager.

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Mary Phelps Jacob: Büstenhalter

Schon bevor Mary Phelps Jacob 1910 den Büstenhalter erfand, gab es Konstruktionen für das Halten von Brüsten, die waren aber nur regional verbreitet. Zusammen mit ihrem Dienstmädchen nähte Mary aus zwei Seiden-Taschentüchern und rosa Bändern einen BH, weil sie die damaligen Korsettes unschön fand. Ihre neue Kreation fand sehr großen Zuspruch. 1914 meldete sie den rückenfreien BH zum Patent an.

Große Frauen: Erfinderinnen

Käthe Paulus: Faltbarer Fallschirm

Käthe war die erste deutsche Berufsluftschifferin und Luftakrobatin. Mit der Erfindung des zusammenlegbaren Fallschirms veränderte sie die Luftfahrt.

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Maria Montessori: Montessoripädagogik

Maria Montessori war eine italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin. Sie entwickelte 1907 ein pädagogisches Bildungskonzept - die Montessoripädagogik. Sie arbeitete erstmals mit offenem Unterricht und der Freiarbeit. Als Leitsatz der Montessoripädagogik gilt „Hilf mir, es selbst zu tun“.

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Marie Fontaine Harel: Camembert

Der Legende nach verdankt der französischer Weißschimmelkäse seine Existenz der Bäuerin Marie Fontaine Harel aus dem Dorf Camembert in der Normandie. Seine Bekanntheit verdankt der Camembert dem französischen Kaiser Napoléon III., der den Käse am kaiserlichen Hof auftafeln ließ.

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Maria Clementine Martin: Klosterfrau Melissengeist

Maria Clementine Martin gründete das Haus Klosterfrau. 1792 trat sie dem Kloster St. Anna in Coesfeld bei Münster bei. Dort beschäftigte sich die Ordensschwester zehn Jahre lang mit der Pflanzenheilkunde. Sie versuchte alte Rezepturen weiter zu entwickeln und erfand schließlich „ächtes Carmeliter- oder Melissenwassers“.

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Marga Faulstich: Optische Gläser

Marga Faulstich war eine bedeutende, deutsche Glaschemikerin. In den Schott-Glaswerken arbeitete sie sich von der Hilfskraft zur Geschäftsführerin hoch. Dort erarbeitete sie 300 Typen optischer Gläser. Cirka 40 Patente tragen den Namen Marga Faulstichs. International bekannt ist Marga für die Erfindung des Leichtgewichts-Brillenglases. Die Grundlagen ihrer Forschungen werden heute zum Beispiel für Sonnenbrillen, entspiegelte Brillengläser oder für Glasfassaden eingesetzt.

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Bette Graham: Tipp-Ex

Die alleinerziehende Mutter aus Texas arbeitete als Sekretärin. Bei den neuen Schreibmaschinen war es nicht mehr möglich Fehler auszuradieren, das ärgert Bette, weil sie beim kleinsten Fehler die Seite neu abtippen musste. Da sie in ihrer Freizeit malte, versuchte Bette die Fehler mit weißer Farbe zu übermalen. Ihre Kolleginnen taten es ihr gleich. 1956 ging die Farbe zum ersten Mal über den Ladentisch. Ein Kassenschlager. Um die Korrekturflüssigkeit zu verbessern, arbeitete sie mit einem Chemiker zusammen. Sie nennt ihre Erfindung "liquid out". 1958 meldet sie Patent an. Bettes eigene Firma verkaufte schon 1967 über eine Million Tuben. Später verkaufte sie ihr Unternehmen für 47 Millionen Dollar.