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Diese Dialekte sind besonders sexy

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Umfrage: Erotische Dialekte

Moin, moin, do legst di nieda! Ausgerechnet Norddeutsch und Bayerisch kommen bei Singles besonders sexy rüber. Der „falsche“ Dialekt kann dagegen ziemlich abtörnend wirken, wie eine Umfrage ergab. Bei uns erfahren Sie, welche Dialekte in den Ohren von Singles besonders erotisch klingen.

Beim ersten Date gleich reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist? Das kann das erotische Knistern anfachen und somit den Flirt-Erfolg deutlich steigern. Kann, wohl gemerkt, denn nicht alle Dialekte aus deutschen Landen kommen bei Singles gut an.

Das erotische Potenzial der Dialekte entdecken Sie in der Galerie (8 Bilder).

Wer aus Hamburg oder München kommt, sollte sich seines Dialekts nicht schämen, sondern ihn beim Flirten als erotischen Bonus einsetzen. Wie eine Umfrage der Partnerbörse Parship.de im Januar 2012 unter 1.000 Singles ergeben hat, finden jeweils 30 Prozent der befragten Männer und Frauen Norddeutsch und Bayerisch am anziehendsten.

Die schlechte Nachricht für alle anderen Mundartler: So richtig erotisch wirkt auf Singles eigentlich kein weiterer Dialekt. Die Schwaben haben da noch die besten Karten. Ihr Idiom finden immerhin noch zwölf Prozent sexy. Abgeschlagen auf dem letzten Platz landet die Berliner Schnauze. Mit der Berliner Redewendung „Ick brauch'n richtijen Mann, keene uffjewärmte Leiche“ sollten Sie bei den ersten Dates also besser nicht zu punkten versuchen.

Erotische Dialekte: Bayrisch und Norddeutsch ein Dauerbrenner

Dass das Ganze keine Momentaufnahme ist, zeigt ein Blick auf frühere Befragungen zum gleichen Thema. 2009 landete bei einer Umfrage von ElitePartner unter 4.000 Männern und Frauen der bayerische Dialekt ebenfalls ganz oben. 42 Prozent gaben damals an, dass sie ihn am erotischsten finden. Und eine Umfrage von TNS-Emnid für die Hamburger Partnerbörse Amio aus dem Jahr 2007 kürte das Norddeutsche zum erotischsten Dialekt (19,3 Prozent), während Bayerisch auf Platz zwei kam (18,7 Prozent).

Eigentlich muss es auch nicht weiter verwundern, dass sich der hohe Norden und der tiefste Süden jetzt den ersten Platz gemeinsam teilen: Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an.

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