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Fremdgehen liegt in den Genen

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Seitensprung

Treu oder unmoralisch – ob wir anfällig sind für Seitensprünge oder nicht, ist genetisch bedingt. Zu diesem Ergebnis kam eine US-Studie.

Sie haben Ihren Liebsten betrogen? Dann geben Sie nicht sich, sondern lieber Ihren Eltern oder Großeltern die Schuld. Denn die Bereitschaft für einen Seitensprung ist genetisch bedingt. Zumindest wenn man einer amerikanischen Studie Glauben schenkt.

Bei diesen Stars scheint Fremdgehen in der Familie zu liegen (21 Bilder).

Auslöser für die Lust nach unverbindlichem Sex oder Seitensprüngen ist laut der Untersuchung die Gen-Variante DRD4. Sie bestimmt, wie empfänglich ein Mensch für Abenteuer in jeglicher Hinsicht ist – sei es in Sachen Alkohol, Glücksspiel oder One-Night-Stands und Co.

Die Wissenschaftler um Justin Garcia von der Binghampton University befragten 180 freiwillige Studenten zu deren Sexleben. Die Teilnehmer mussten unter anderem Angaben zur Anzahl der Sexualpartner und Seitensprüngen machen. Zudem wurde die DNA jedes Probanden unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis: Testpersonen, die die Gen-Variation DRD4 aufwiesen, waren um 50 Prozent anfälliger für Seitensprünge als ihre Mitstreiter. Aber Gene hin, Gene her – natürlich ist das Studienergebnis kein Freibrief für Untreue in der Beziehung!

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