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Shape

Hart, aber herzlich

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SM-Sex

Ein fester Griff, dominante Ansagen und das Gefühl, vollkommen ausgeliefert zu sein – im Bett einen härteren Gang einzulegen, kann gigantisch sein. 60 Prozent aller Frauen träumen davon. Unsere Autorin, die seit acht Jahren soften SM-Sex praktiziert, schildert sehr persönlich ihre Erfahrungen.

Eigentlich hätten wir schon seit einer halben Stunde auf Alex’ Geschäftspartnertreffen sein müssen. Doch ein gewisser Blick aus seinen Augen, kurz bevor wir aus der Haustür wollten, ändert unseren Plan: Unversehens presst er mich rücklings gegen den Türrahmen und hält meine Handgelenke so fest, dass ich mich nicht mehr bewegen kann – was bei mir sofort zündet.

Alex beginnt atemlos, meinen eleganten Stretchrock nach oben und seine Smokinghose nach unten zu zerren. Er lehnt sich mit seinem ganzen Gewicht an mich, nimmt mir jede Bewegungsmöglichkeit – aber ich will ja auch gar nicht weg! Alex’ so plötzlich aufwallende Leidenschaft macht mich unglaublich an.

Ganz klar, ich werde benutzt – und das fühlt sich großartig an! Trotz tauber Finger und ruinierter Frisur. Oder gerade deswegen? Sein Atem bringt eine Haarsträhne vor meinem Gesicht zum Tanzen – vor und zurück, immer schneller. Nach fünf Minuten ist alles vorbei. „Mach dich hübsch für meine Kollegen, ich will mit dir angeben“, raunt er mir noch zu, bevor er ins Bad verschwindet.

Regel 1: Vertrauen

Jedem ist erst mal mulmig – Mut und Vertrauen sind die Basis für SM-Spiele

Ob der Hang zur Härte das Geheimnis unserer Beziehung ist? Vielleicht. Vielleicht ist es aber auch einfach nur der Mut, unsere Bedürfnisse in die Realität umzusetzen. Aktuelle Umfragen bestätigen: Mehr als 60 Prozent aller Frauen träumen davon, gefesselt zu werden, es mit verbundenen Augen zu tun oder den dominanten Ansagen ihres Partners zu folgen. Jedoch lässt davon nur jede Vierte diese Fantasien Wirklichkeit werden. Alle anderen geben sich mit der immer gleichen Blümchensex-Nummer zufrieden – selbst wenn die schon total verwelkt ist.

Wenn ich meine Freundinnen bei einem gemeinsamen Prosecco-Abend reden höre, wird mir klar: Es ist die Angst, von dem Liebsten als pervers abgestempelt zu werden, aus der wir Frauen wieder und wieder das Weichspülprogramm wählen – obwohl der Frust über den fehlenden Schleudergang mit jedem Mal größer wird. Ob ich denn schon immer so hart drauf gewesen wäre, fragte mich meine Freundin Kathrin neulich. So hart? Na ja, Alex und ich finden es eben beide wichtig, in den Laken keine Langeweile aufkommen zu lassen – auch nach acht Jahren Beziehung.

Vertrauen ist wichtig

Darum haben wir experimentiert. Das erste Mal legten wir den härteren Gang allerdings erst nach einer anfänglichen, viermonatigen Kuschelsex-Überdosis ein. Vertrauen ist nun mal die Voraussetzung, wenn man sich auf dieses neue Terrain wagt. Ein bisschen mulmig war mir schon, als Alex beim ersten Mal das Licht löschte und mir in strengem Ton befahl, die Arme hinter dem Kopf auszustrecken. Er band meine Hände mit einem Seidenschal zusammen und holte etwas unter dem Bett hervor.

Das Nächste, was ich spürte, war etwas Eiskaltes, das zwischen meine Beine glitt und sich dann mit sanftem Druck von oben nach unten bewegte. Dann spürte ich seine heiße Zunge, die ebenfalls ganz langsam über meine Vulva glitt. Der ständige Temperaturwechsel war einfach der Wahnsinn! Aber dieses Gefühl hätte ich sicher nicht so sehr genießen können, wenn Alex ein One-Night-Stand gewesen wäre.

Was das Kalte gewesen war, wollte Kathrin mit großen Augen wissen. „Eine Salatgurke aus dem Kühlschrank“, sagte ich. Die Mädels waren sich zunächst einig, dass diese Nummer echt ganz schön pervers sei. „Probiert es halt einfach mal selbst aus“, riet ich und verließ die Runde. Übrigens: Beim nächsten Treffen unterhielten wir uns über die Vor- und Nachteile von weiteren Gemüsesorten.

Regel 2: Rollen wechseln

Der Wechsel aus Überlegen- und Ergebenheit muss auf Augenhöhe passieren

Auch wenn viele meiner Freundinnen anderer Meinung sind: Ich bin keine passive, unterwürfige Frau, nur weil ich mich gerne auf überraschende Weise verführen lasse und es mag, einfach genommen zu werden. Und an Emanzipation fehlt es mir schon gar nicht. Alex und ich tauschen oft genug die Rollen. Was konkret bedeutet: Auch ich bin häufig in der überlegenen Position. Wie bei unserem letzten Ausflug an die Nordsee. Ich hatte mir die Pension vorab genau im Internet angeschaut und buchte das Zimmer mit dem Gitterbett.

Daran gekettet musste Alex dann so einiges über sich ergehen lassen. Heißes Kerzenwachs zum Beispiel und ein endlos in die Länge gezogenes Vorspiel. Neben den Handschellen gehörte auch eine absolut blickdichte Schlafmaske zu meinen mitgebrachten Toys. Es war einfach elektrisierend, wie erst seine Brustwarzen und dann auch sein Penis immer härter wurden, während ich ihm vom Fußgelenk bis zum inneren Oberschenkel heißes Wachs auf die nackte Haut tropfte.

Die Rollen werden immer wieder getauscht

Seine Hände wollten die klebrige Masse entfernen – keine Chance. Ich übernahm das, indem ich das Wachs zusammen mit einigen Härchen ruckartig abriss. Er verfluchte mich – worauf ich genüsslich weitere Stellen in eine haarfreie Zone verwandelte. „Jetzt lass uns endlich vögeln“, rief er so laut, dass es sicher auch die Zimmernachbarn gehört hatten. Ob er das denn auch verdient hätte, flüsterte ich ihm ins Ohr ...

Sein darauffolgender Orgasmus war gigantisch, das sah und spürte ich. In irgendeiner Form eingeschränkt zu sein, steigert die sexuelle Erregung enorm. Dabei ist es egal, ob die Beweglichkeit oder einer der Sinne blockiert ist. Ich kann sagen: Gerade die Kombi aus beidem macht richtig Lust auf mehr. So tauschten wir in der Badewanne die Rollen und ich ließ mir als Untergebene von Alex das Wachs der um die Badewanne herum platzierten Teelichte auf die Brust schütten. Echt heiß, kann ich Ihnen sagen …

Regel 3: Zeichen setzen

Brave Mädchen kommen in den Himmel, böse zu höchsten Genüssen

Meine Schwester Annika fragte mich vor Kurzem auf dem Heimweg vom Kino, ob ich nicht einen Tipp für sie hätte. Sie würde unglaublich gern mal härter angefasst werden, diese Softie-Streicheleinheiten brächten sie einfach nicht mehr so richtig in Fahrt. Ich riet ihr, seine Hand, sobald sie wieder (viel zu) sanft über ihren Po gleitet, zu nehmen und fest in ihre Haut zu drücken. Ein „Soooo, Schatz“ macht diese Geste übrigens unmissverständlich.

Außerdem schlug ich ihr vor, ihm mit den Fingernägeln eine deutliche Erinnerung an die zurückliegende Nacht in den Rücken zu kratzen, vielleicht auch einen festen Klaps auszuteilen. Auch gut für den Einstieg sind schmutzige Wörter, die ganz unvermittelt aus Ihrem Mund schlüpfen. „Fick mich!“ ist eine gute Buchstabenkombination, „Mach’s mir!“ oder „Ich will dich schwitzen sehen!“. Darauf muss er reagieren – und sanft wird das sicher nicht sein. Ich schlug meiner Schwester außerdem vor, sich mal von ihm den Mund verbieten zu lassen.

Es ist ein Spiel - mehr nicht

Wie? Sie solle seine Finger zu ihren Lippen führen, daran knabbern oder saugen, wenn sie Lust darauf habe, und dann unmissverständlich seine ganze Hand auf ihren Mund pressen. Zunächst huschte ein verklärtes Lächeln über Annikas Gesicht, dann entstand eine tiefe Stirnfalte. „Ist das nicht frauenfeindlich und total erniedrigend?“ Meine kleine Schwester ist echt süß. „So ein Quatsch“, antwortete ich ihr. Das sei doch nichts Verwerfliches. Schließlich gehe es nur um ein Spiel aus Überlegen- und Ergebenheit.

Und das könne unheimlich antörnen. „Es ist deine freie Entscheidung, ob er härter zugreift oder du deine Krallen ausfährst. Und wenn euch das Spaß macht, was soll dann ein falsches schlechtes Gewissen?“ Die Autorin Charlotte Roche hat in ihrem letzten Buch sehr treffend geschrieben, dass ein „Schwanz im Po“ einfach ein verdammt gutes Gefühl auslöst. Dem habe ich definitiv nichts hinzuzufügen.

Regel 4: Frei entscheiden

Alles können, nichts müssen

Nur um das mal ganz deutlich zu machen: Nicht alles, was Alex so in den Kopf kriegt, wird gleich im Bett umgesetzt. Wenn mir etwas nicht gefällt, sage ich ihm das auch. Sein Mitbringsel aus dem Sex-Shop, so ein komisches Würge-Toy, war mir schlichtweg eine Nummer zu hart. Sorry, das konnte ich erst gar nicht umlegen, da war der Anblick schon mega-abtörnend. Alex war überhaupt nicht beleidigt, weil er genau wusste, dass sein Fehlgriff unsere Session nicht beenden würde.

Natürlich wollte er mir etwas Gutes tun und das war wenig später bei der Light-Variante des Strangulierens der Fall: Alex hatte mich so aufs Bett gelegt, dass mein Kopf über der Bettkante nach unten hing, während er auf mir saß. Das Blut schoss mir in den Kopf – so berauscht wie in diesem Moment war ich bei einem Orgasmus noch nie. Aber das war noch lange nicht alles, was sich mein Süßer an diesem Abend einfallen ließ. Behutsam schob er mich auf den Rücken und bat mich, meine Beine anzuheben.

Lust und leichter Schmerz

„Weit öffnen“, befahl er mir nun mit einer alles andere als sanften Stimme. Meine Vulva war ihm nun schutzlos ausgeliefert. Schallend traf seine Hand auf meinen rechten hinteren Oberschenkel. Doch der erwartete Schmerz blieb aus, vielmehr spürte ich ein angenehmes Ziehen. Alex hatte nämlich mit der hohlen Hand geschlagen. Hätte er mit der flachen Hand getroffen, was deutlich schmerzhafter ist, hätte ich vielleicht „Ibiza“ gesagt. Dieses Codewort hatten wir vor ewigen Zeiten festgelegt, falls es einem von uns beiden zu weit geht.

Aber Alex wollte mir ja nicht wirklich wehtun und formte die Finger daher zu einer Mulde. Allerdings bat er mich etwas später, bei ihm die flache Handfläche einzusetzen und jede getroffene Stelle direkt mit einem Eiswürfel zu kühlen. Ganz ehrlich – cool blieb Alex dabei nicht lange. Aber zurück zu meinem „Disziplinarverfahren“. Mit jedem Treffer, der im Abstand von ein bis zwei Sekunden auf meinen Schenkeln landete, wanderte seine Hand tiefer. Mit der ersten Berührung meiner Muschi kam ich zum zweiten Mal. Wow …

Alex und ich stiegen danach gemeinsam unter die Dusche. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich ihm zwei Orgasmen voraus. Um ihn aufholen zu lassen, bat ich ihn, mit beiden Händen nach der Duschstange hinter ihm zu greifen und diese nicht loszulassen, bis er glaubte zu kommen. Als Zeichen sollte er dann das Wasser ausstellen. Ich kniete mich vor ihn und begann, genüsslich an seinem Schwanz zu saugen. Keine Minute später versiegte der Wasserstrahl und ich wich blitzschnell zurück. Dieses Spiel wiederholten wir vier-, fünfmal, bis Alex vor lauter Ekstase vergaß, den Wasserhahn zuzudrehen ...

Regel 5: Grenzen überschreiten

Grenzen sind dazu da, sie zu überschreiten

Als ich meine Schwester das nächste Mal traf, war sie vollkommen von der Rolle. Sie hatte jemanden übers Internet kennengelernt. Mit ihm sei sie in einen Swinger-Club gegangen. Dort hatte sie gesehen, wie heftig es andere Paare miteinander trieben, ganz ohne Scham oder Scheu. Auch wenn mit Annikas Online-Bekanntschaft nichts lief, hatte sie diese Form von Machtausübung enorm fasziniert. Ohne das geheime Date hätte sie dies vielleicht nie herausgefunden.

Und da meine Empfehlungen für ihren soften Einstieg in ein härteres Liebesleben bei ihrem Partner so gar nicht fruchteten, trennte sie sich nach diesem Erlebnis tatsächlich von ihm. Es könne einfach nicht sein, dass sie ihre geheimen Wünsche ständig unterdrücken müsse, sagte sie mir. Wenn’s nicht passt, passt’s nicht. Ich konnte sie gut verstehen. Zur Ablenkung nahm ich sie mit auf eine Shoppingtour. Ich hatte mir für Alex und mich ein kleines Rollenspiel ausgedacht, für das ich noch ein Kostüm brauchte: schwindelerregend hohe Lackstiefel, eine Lederkorsage und das Wichtigste – eine Peitsche.

„Ausziehen!", befahl ich ihm

Der Verkäufer erkannte schnell, dass wir nicht zur extremen Fraktion gehörten, und empfahl ein spezielles Modell, das zwar laut, aber nicht allzu schmerzhaft sei. Eigentlich wollte ich Alex damit auch nicht treffen, doch diese geplante Grenze war schneller überschritten als gedacht: Als er total erschöpft von seiner Auslandsreise nach Hause kam, bat ich ihn ganz unverfänglich, auf seinem Lieblingsstuhl im Wohnzimmer Platz zu nehmen. Unter dem Vorwand, ihm etwas zu essen machen zu wollen, verließ ich den Raum.

Ich schlüpfte in mein neues Outfit, band meine Haare zu einem strengen Pferdeschwanz zusammen und griff zur Gerte. Mit einem lauten Schlag auf den Holzboden kehrte ich zu Alex zurück. „Ausziehen“, befahl ich ihm. Er zögerte, schließlich war er vier Tage unterwegs gewesen und hundemüde. Der nächste Peitschenhieb ging kurz vor seinen Füßen nieder. „Hast du mich nicht gehört? Ausziehen!“, wiederholte ich. Langsam entledigte sich Alex des Shirts und der Hose, ließ seine Boxershorts jedoch an.

Unter dem hellgrauen Stoff konnte ich bereits eine Beule entdecken. Das Spiel machte ihm offensichtlich ähnlichen Spaß wie mir. Ich band seine Hände mit einem Schal an der Rückenlehne fest und knotete einen weiteren um seine Fußgelenke. Danach trat ich von hinten an ihn heran und zog ihm so heftig an den Haaren, dass er seinen Kopf in den Nacken legen und mir in die Augen schauen musste. „Hast du mich vermisst?“, fragte ich ihn mit lauter Stimme. „Klar“, antwortete er grinsend.

Lachen verboten!

Ich trat einen Schritt zurück und bestrafte ihn für diesen lapidaren Kommentar mit einem Peitschenhieb auf der Schulter. „,Natürlich, meine Schöne!‘, heißt das“, korrigierte ich ihn und begann, mit langen, wiegenden Schritten um den Stuhl herumzulaufen. Er musste mir ganz detailliert beschreiben, warum, wann und wie er mich vermisst hatte. Zudem wollte ich genau wissen, was er dagegen getan hatte. Keine Antwort von ihm war mir gut genug und das bekam Alex am ganzen Körper zu spüren.

Dieses „Verhör“ endete damit, dass ich mich plötzlich auf ihn setzte und ihn ritt. Kurz bevor er – und zugegeben auch ich – kam, stieg ich ab und verließ das Zimmer. Quälende fünf Minuten ließ ich ihn allein. Eigentlich wollte ich nur kurz hinausgehen, fand es aber mehr und mehr erregend, ihn durch die Türspalte so hilflos zu beobachten. Der nächste Ausritt dauerte dann für uns beide nicht sehr lange ...

Übrigens bringt es Alex und mir großen Spaß, über das Erlebte zu sprechen. Auch in der Öffentlichkeit – natürlich so, dass niemand davon etwas mitbekommt. Auf diese Weise haben wir uns immer etwas zu sagen. Wie auf dem stinklangweiligen Geschäftspartnertreffen. Sie werden vielleicht verstehen, dass wir dort nicht lange bleiben konnten und ziemlich schnell wieder zu unserem Türrahmen zurückkehrten.

Die 5 wichtigsten Facts für Engel, die auch mal Teufel sein wollen

Sehen Sie eine härtere Session als einen Film, in dem Sie die Hauptrolle spielen. So müssen Sie sich für nichts schämen, denn das sind ja gar nicht Sie, die da die Peitsche schwingt.

Vereinbaren Sie vor Ihrem Spiel ein Zeichen, das anzeigt aufzuhören. Das kann ein Codewort oder auch eine bestimmte Geste sein.

Bilden Sie eine Ying-Yang-Einheit: Schreit er, dann flüstern Sie. Umklammert er Sie mit aller Kraft, strengen Sie sich nicht an, sondern geben Sie sich ihm hin. Und umgekehrt!

Belächeln Sie Ihren Partner niemals, wenn er eine neue Spielart vorschlägt. Auch wenn sie Ihnen nicht gefällt, gibt es andere Wege, ihm das zu verstehen zu geben, die ihn nicht verletzen und damit erschlaffen lassen.

Außer diesen Regeln gibt es nur noch eine: erlaubt ist, was beiden gefällt!

Die besten Filme zur Inspiration

Shame: Ein erfolgreicher Geschäftsmann (Michael Fassbender), dessen Leben von seiner Sexsucht bestimmt wird.

Die Haut, in der ich wohne: Antonio Banderas leitet eine Schönheitsklinik und kümmert sich in fanatischer Weise nur um eine einzige Patientin (Elena Anaya).

Eine dunkle Begierde: Die verhängnisvolle Affäre zwischen einer Patientin (Keira Knightley) und ihrem Psychotherapeuten (Michael Fassbender).

Monster’s Ball: Halle Berry und Billy Bob Thornton fallen wie Tiere übereinander her und vögeln, um zu vergessen.

Der Klassiker: 9 1/2 Wochen: In diesem Zeitraum testen Kim Basinger und Mickey Rourke immer wieder neue Spielarten der Liebe.

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