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Hilfe, ich bin frisch verliebt!

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Psycho-Guide für frisch Verliebte

Ein heißer Flirt gehört zum Urlaub wie das Meer zum Strand. Kein Wunder, dass sich gerade jetzt so viele Menschen verlieben! Doch auf jedes frisch verknallte Paar lauern die gleichen Stolperfallen. Unser Psycho-Report verrät, wie Sie die acht wichtigsten Hürden souverän umgehen.

Sie möchten sich neu verlieben? Dann stehen Ihre Chancen jetzt hervorragend! Denn in keinem anderen Monat finden sich mehr neue Paare als im August, so eine aktuelle Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach. Ein Grund dafür ist, so die Forscher, dass wir in Urlaubslaune besonders offen für Flirts sind, uns leichter auf eine neue Liebe einlassen. Doch mit dem ersten Kuss und dem Entschluss, es als Paar miteinander zu versuchen, beginnt eine für unsere Psyche höchst turbulente Zeit.

Weil unsere Gefühle am Anfang gerne Achterbahn fahren, weil jeder von uns ein kleines bis größeres Päckchen Liebeserfahrung unter dem Arm trägt, das die neue Beziehung beeinflusst. Und weil wir, wenn es uns richtig erwischt hat, gerade bei den vielen anstehenden ersten Malen alles richtig machen wollen. „Die Erwartungen an die neue Beziehung sind beiderseits immer enorm hoch.

Das macht viele Verliebte unsicherer als nötig“, sagt die auf Partnerschaftsthemen spezialisierte Psychotherapeutin Margit Haupt aus München – und zeigt auf, wie man bei acht besonders heiklen Premieren selbst mit einem ganzen Bauch voller Schmetterlinge cool agieren kann.

Das erste Mal im Bett

Ihr Herz pocht wie wild, Sie finden ihn verdammt heiß – und sehnen sich nach der ersten gemeinsamen Nacht. Doch wann ist der perfekte Zeitpunkt dafür? Und was, wenn er im Bett eine Niete ist oder, schlimmer noch, Sie sich eine Blöße geben?„Wenn es beide wollen, muss man nicht krampfhaft warten“, sagt Margit Haupt. Sehen Sie ihm dann tief in die Augen, sagen Sie ihm ehrlich und direkt, was Sie fühlen, zum Beispiel: „Schatz, ich hab Lust auf dich!“

Bei manchen passiert das schon am ersten Abend – am Urlaubsort haben Sie sowieso nicht viel Zeit –, andere warten länger ab. „Beides ist in Ordnung. Wobei es schön ist, so etwas Besonderes ein wenig hinauszuzögern. Zudem ist es immer noch so, dass der Mann gerne erobert und sich mehr Mühe gibt, wenn die Frau nicht sofort mit ihm ins Bett geht“, sagt die Expertin. Erwarten Sie von der ersten Nacht aber nicht zu viel: Sie stehen beide unter Performancedruck, sind angespannt.

Ermutigen Sie ihn!

Ob er schon beim ersten Mal die richtigen Lustzentren findet und Sie zum Höhepunkt kommen, entscheidet nicht darüber, ob die Beziehung Zukunft hat. Frühestens das zweite, dritte, vierte Mal zeigt, in welche Richtung Ihr gemeinsames Sexleben künftig gehen könnte und wie weit jeder in seinem sexuellen Repertoire gehen möchte.

Ermutigen Sie ihn mit Worten („Genau so mag ich es“) und Gesten, wenn er auf der richtigen Fährte ist, und raunen Sie ihm ruhig gleich ins Ohr, was er anders machen könnte, damit Sie voll abgehen! Haken Sie Pannen (der Reißverschluss klemmt, das Kondom flutscht aus den Fingern) mit einem Lachen ab. Und ignorieren Sie Gedanken über Ihr Hüftgold oder andere kleine Makel – die sind ihm in seiner überschäumenden Lust herzlich egal!

Das erste Mal „Ich liebe dich"

Nach einem fulminanten Feuerwerk im Bett liegen Sie sich glücklich in den Armen und erzählen sich, was Sie in Zukunft unbedingt miteinander erleben wollen. Eigentlich der perfekte Moment für die berühmten drei Worte. Doch: Wer sagt’s zuerst? Und ist Ihre Beziehung überhaupt schon reif genug dafür? „Denken Sie einfach nicht darüber nach“, sagt Margit Haupt. „Wenn Sie es spontan sagen, ist das echt und richtig und niemals peinlich.“ Wer es als Erstes sagt, ist egal.

„Aber Frauen fällt das naturgemäß leichter. Der Grund: Im männlichen Gehirn ist die Verknüpfung zwischen Emotionalem und Rationalem nicht so stark. Männer können deshalb Gefühlsdinge nicht so leicht ausdrücken.“ Wenn er also nichts sagt, muss das nicht heißen, dass er Sie nicht liebt. Umgekehrt sind manche Männer aber auch mit Liebesbekundungen allzu schnell bei der Stelle (häufige Motivation: um Sex zu kriegen). Wichtiger also ist zu beobachten, wie er sich verhält: Will er Sie ständig sehen und Kontakt haben?

Romantik, bitte!

Bezieht er Sie in sein Leben ein? Fühlt er sich ganz offenbar wohl mit Ihnen? Genießt er neben dem Sex auch nahe Momente, Gespräche, gemeinsame Erlebnisse? Ein akustisches „Ich liebe dich“ brauchen Sie als Beweis dann nicht mehr. Wollen Sie es trotzdem hören? „Machen Sie ihm das klar“, erklärt Margit Haupt.

Doch nicht die konkrete Aufforderung bringt ihn auf die richtige Spur („Sag mir, dass du mich liebst!“), sondern kleine Hinweise: „Ich weiß, viele finden die drei großen Worte überbewertet, für mich ist das romantisch.“ Oder: „Echt schön, wie er ihr im Film gerade seine Liebe gestanden hat!“ Wenn Sie also freigiebig mit Ihren Worten sind, wird er es auch eher sein. Selbst wenn ihm das eigentlich nicht so leichtfällt.

Das erste Mal genervt sein

Es ist herrlich: Sie sind sich immer einig, genießen jede gemeinsame Minute, lieben Ihr neues Leben. Und trotzdem macht sich ab und zu dieses unwillkommene Gefühl im Magen breit – etwa wenn er zu laut lacht, permanent übertreibt oder zwei linke Hände zu haben scheint. Ist das ein schlechtes Zeichen für Ihre Zukunft? „Nein, keine Sorge, das ist ganz normal“, erklärt Margit Haupt.

Das perfekte Bild, das Sie sich von der neuen Liebe gemacht haben („Zwischen uns kommt nichts und niemand!“), muss ja kleine Risse bekommen – denn kein anderer Mensch tickt ganz genauso wie wir, auch wenn wir uns das wünschen. Komplett desillusionierend ist das trotzdem nicht. Im Gegenteil: Der andere fühlt sich mit Ihnen offenbar so wohl, dass er seine anfängliche Habachtstellung, in der er sich weitgehend kontrolliert, immer mehr aufgibt.

Seine Macken gehören zu ihm

Was jetzt zum Vorschein kommt, ist sein wahres Ich. Gefällt Ihnen das ganz und gar nicht, wird ein Abschied jetzt noch nicht so schmerzen. Meist sind es aber ohnehin nur Kleinigkeiten, die man gleich anfangs ansprechen sollte – „liebevoll und in Ich-Form“, sagt die Expertin. Machen Sie ihm keine Vorwürfe, sondern reden Sie über Ihre eigenen Gefühle („Mir wird jedesmal flau im Magen, wenn du vor anderen so auftrumpfst“). Denn der neue Partner kann ja noch nicht wissen, was Sie zur Weißglut bringt.

Machen Sie sich nicht verrückt, rät Partnerschaftsexpertin Anne West in „Erste Hilfe für Verliebte“ (Knaur): „Statt jetzt beim anderen nach Fehlern und Macken zu suchen und sie zu durchleuchten (‚Es muss ja einen Grund geben, warum ich nicht mehr so verrückt nach ihm bin‘), bleiben Sie rosasichtig. Sehen Sie die guten Seiten, schätzen Sie, loben Sie. Und denken Sie daran: Die kleinen Macken machen eine Beziehung erst einzigartig.“

Das erste Mal im Urlaub

Sie haben sich irgendwann im Frühjahr kennengelernt und jetzt ist es so weit: Zwei Wochen gemeinsamer Sommerurlaub stehen an, in denen Sie erstmals richtig nah aufeinandersitzen – ohne die Möglichkeit auszuweichen. Wird diese Bewährungsprobe klappen? Der Sonnenuntergang am Meer soll mega-romantisch, jedes Erlebnis unvergesslich und die Lust aufeinander unstillbar sein, richtig? Weg mit so überzogenen Erwartungen!

Sie werden meistens nicht erfüllt, die Konsequenz sind schlechte Laune und Enttäuschung. „Knipsen Sie stattdessen Ihre Abenteuerlust an: Seien Sie positiv gespannt, wie das Zusammensein, das Hotel, das Wetter sein werden. Und natürlich wird das größte Abenteuer sein, dass Sie sich jetzt erstmals richtig kennenlernen werden: „Jeder hat vom anderen ein bestimmtes Bild im Kopf. Manche dieser Projektionen aber sind falsch oder lassen sich nicht dauerhaft aufrechterhalten.

Reibereien gehören dazu

Das merkt man erst, wenn man – wie im Urlaub – sehr intensiv aufeinandersitzt“, erklärt Margit Haupt. Finden Sie die neu entdeckten Charaktereigenschaften unsäglich? Dann können Sie sich überlegen, ob dieser Mann wirklich der richtige für Sie ist. Ein paar Reibereien aber sind ganz normal: Die Nähe im Urlaub sorgt bei jedem vierten Paar für Streit mit dem Partner, ergab eine aktuelle Umfrage der Uni Bremen. „Hat die Reise aber im Großen gut funktioniert, ist das ein sehr gutes Fundament für Ihre Beziehung“, sagt die Expertin.

Das erste Mal mit der Familie

Ihre Cousine heiratet, alle werden da sein und Sie finden, jetzt könnte die Family mal den Neuen an Ihrer Seite kennenlernen. Ein Gedanke, der Sie stolz, aber auch ein bisschen nervös macht: Ist das der richtige Rahmen? Und: Werden Sie sich mögen? Hat er Lust, Sie zu begleiten, und genug Zeit, sich darauf einzustellen – „dann ist ein solches Fest ideal, um ihn der Familie zu präsentieren“, sagt Margit Haupt. „In großen Runden kann man auf der Small-Talk-Ebene bleiben und fühlt sich nicht so beobachtet.“

Wichtig: Machen Sie ihm keine Angst („Mein Vater war noch auf keinen meiner Freunde gut zu sprechen“). Bestärken Sie ihn darin, so zu sein, wie er ist. Warnen Sie ihn trotzdem vor eventuellen Fettnäpfchen und Tabuthemen. Klären Sie, wann Sie wieder nach Hause fahren, damit er weiß, wann es vorbei ist, falls es anstrengend werden sollte. Und lassen Sie ihn, wenn überhaupt, nie länger als ein paar Minuten allein. Sind Sie die Neue in seiner Familie, kommen Sie sich vermutlich wie beim Bewerbungsgespräch vor.

Diplomatisch und klar

Völlig normal, sich wie ein Eindringling zu fühlen und Angst zu haben, nicht akzeptiert zu werden. Was Sie beruhigen wird: Jetzt zählt nicht unbedingt Hochintellektuelles. Besser, Sie suchen im Gespräch banale Gemeinsamkeiten. Gehen Sie auf die anderen Gäste ein, ohne Ihre eigene Meinung und Ihr Profil zu verstecken – diplomatischer Klartext ist der Schlüsselbegriff.

Sie haben Ihren ganz eigenen Charakter mit all seinen Ecken und Kanten und die darf die Schwiegerfamilie in spe ruhig von Anfang an bemerken. Vereinbaren Sie für den Notfall einen Signalsatz, den nur Sie beide verstehen, zum Beispiel: „Machen wir morgen eine Radtour zusammen?“ Wenn dieser Satz fällt, weiß er, dass es Ihnen zu viel wird und Sie jetzt gehen möchten.

Das erste Mal wieder allein sein

Morgens als Erstes in seine Augen sehen, danach die komplette Freizeit gemeinsam verbringen und jeden Abend in seinen Armen einschlafen – wegen Ihnen könnte das Ihr ganzes Leben so weitergehen! Umso irritierter sind Sie, dass er eine ganze Woche mit seinen Jungs in die Berge fahren möchte. Ohne Sie. Liebt er Sie denn nicht mehr? Keine Sorge: Sein Wunsch nach Distanz ist völlig normal und sagt nichts über die Intensität seiner Verliebtheit aus.

Wahrscheinlich war er einfach nur ein bisschen früher dran als Sie, denn nach sechs bis acht Monaten verspürt im Normalfall jeder ab und zu das Bedürfnis danach, für sich zu sein. Und das ist gut: Jeder hat sein eigenes Leben, das trotz der Beziehung weitergehen sollte. Je länger die Leine ist, die Sie ihm lassen, desto treuer (und glücklicher) wird er sein!

Sehnsucht entstehen lassen

„Alle Bedürfnisse auf eine einzelne Person zu projizieren, das kann auf Dauer nicht funktionieren“, sagt Partnerexpertin Margit Haupt, „dann würde man selbst, der Partner und auch die Beziehung in der Eindimensionalität verarmen.“ Ganz wichtiges Signal: Gehen auch Sie regelmäßig allein weg, machen Sie ein paar Tage Urlaub mit einer Freundin, genießen Sie das wöchentliche Training mit Ihrer Laufgruppe. Denn dass mit zeitweiliger Trennung und dem richtigen Maß an Nähe und Distanz Sehnsucht wächst – das funktioniert auch bei ihm!

Das erste Mal streiten

Er zieht lieber mit den Kumpels um die Häuser, obwohl Sie gemeinsam zu einer Vernissage wollten. Oder hockt vor seinem Computer, statt mit Ihnen in die Sonne zu gehen. Sie haben die Nase voll, es kracht und Sie sind geschockt: Zerbricht Ihre junge Beziehung jetzt? Vermutlich nicht. Denn auch wenn Sie sich durch diesen Streit plötzlich allein fühlen: Sich zu zoffen ist nicht grundsätzlich schlecht. Wir können dem anderen dadurch sogar näherkommen, da ein „Wir“ erst durch Konflikte entsteht.

Beide Partner lernen dadurch, Unterschiede auszuhalten und Gemeinsamkeiten zu entwickeln. Können prüfen, wie tragfähig die Beziehung ist. Das Ergebnis ist im günstigen Fall ein intensiveres Gefühl zusammenzugehören. Das funktioniert allerdings nur, wenn der Streit konstruktiv ist: „Über den Erfolg einer Beziehung entscheidet letztlich nicht die Art oder Häufigkeit der Konflikte, sondern wie man sie löst.“ Wie das geht? Fangen Sie bei sich an und finden Sie heraus, was wirklich hinter dem Streit steckt.

Konzentrieren Sie sich auf sich selbst

Warum reagieren Sie so unwirsch? Ist Ähnliches schon in einer früheren Beziehung oder im Elternhaus vorgefallen? Ist es realistisch, dass das wieder passieren wird? Steckt hinter einer Trivialität womöglich etwas ganz anderes? Erzählen Sie Ihrem Partner dann, was in Ihnen vorgeht, ohne darauf zu pochen, dass Sie im Recht sind. „Vermeiden Sie Verallgemeinerungen und Du-Botschaften wie: ‚Immer machst du‘ oder ‚Nie fragst du‘“, rät Margit Haupt. „Sie führen stets in den gleichen Strudel und frustrieren nur, weil sich das Gegenüber angegriffen fühlt und in Verteidigungsposition geht.“

Besser die Sätze umformulieren, etwa in: „Ich habe das Gefühl, dass“, „Ich fühle mich unwohl, weil“ oder „Ich würde mir wünschen, dass.“ Nützlich streiten heißt aber auch, den Partner ausreden zu lassen, zuzuhören und bei Verständnisproblemen konkret nachzufragen, um die Sache mit seinen Augen sehen zu können. Nebeneffekt: „Wenn Sie so kommunizieren, wird auch der andere seine Streitkultur verändern und Ihre konstruktive Art übernehmen“, sagt die Expertin.

Das erste Mal kein Sex

Drei Monate lang sind Sie kaum aus den Federn gekommen, wollten nie wieder einen anderen Mann im Bett. Jetzt ist schon mehrere Tage hintereinander nichts passiert, weil weder er noch Sie den Anfang gemacht haben. War es das jetzt etwa schon wieder mit der wilden Zeit? Keine Sorge: Die Vorstellung von der ewigen Hollywood-Romanze funktioniert nur im Kino. In der Realität flattern nach einiger Zeit die Schmetterlinge einfach nicht mehr so intensiv.

„Zum Glück: Ihr Körper würde sie nicht aushalten, diese Masse an Euphorie“, sagt Autorin Anne West. Lassen Sie sich also nicht von selbst auferlegten Dogmen wie „Nur wenn wir so viel Sex haben wie ganz am Anfang, bleiben wir happy“ kirre machen. Studien zeigen, dass die Sex-Frequenz bereits nach etwa sieben Monaten abnimmt, von fast täglich bis im Schnitt zweimal pro Woche. Aber: „Jede Beziehung ist anders“, sagt Margit Haupt.

Auch mal nur kuscheln

Welche Frequenz ein Liebespaar also wirklich dauerhaft zufrieden macht, wissen nur die beiden Beteiligten. „Manchmal passiert eine Zeit lang eben weniger. Das muss nichts mit Ihnen oder der Qualität Ihrer Partnerschaft zu tun haben.“ Vor allem äußere Faktoren wie Stress, Müdigkeit oder Sorgen können Lustkiller sein – auch am Anfang einer Beziehung. In solchen Momenten ist körperliche Nähe ohne Sex und folglich Erwartungsdruck vielleicht sogar wohltuender. Denn auch dabei sprudelt das Kuschelhormon Oxytocin.

„Je öfter Sie einander berühren, desto verbundener fühlen Sie sich“, sagt Anne West. Nicht die Häufigkeit und Qualität Ihrer Bettakrobatik ist also entscheidend, um auch in Zukunft eine tolle Beziehung zu führen. „Händchenhalten beim Einschlafen, Spontanumarmungen beim Kochen, Füßeln im Restaurant: Solche Gesten bilden ein Fundament, auf dem die Liebe später im Alltag besser stehen kann.“

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