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Sex-Tipps: Erotische Sex-Spiele

Darf’s ein bisschen mehr von allem sein? Rollenspiele, die mit Unterwerfung oder Dominanz locken. Fetische, die vom ersten Blick an verführen. Und wie bestellt man sich eigentlich einen Mann? So genießen Sie Sex der besonderen Art!

Bühne frei für Ihr Erotik-Theater

Wenn wir in die Rolle eines anderen schlüpfen, sind wir manchmal mehr wir selbst, als wenn wir uns kontrollieren. Finden Sie heraus, was genau Ihnen erotisches Vergnügen bereitet: Bestimmen – oder bestimmt werden? Hier ein paar Vorlagen für eine garantiert unvergessliche Show.

Sie oben, er unten

Unsere geliebten Machos und Alphatiere träumen insgeheim davon, dass wir mal das Kommando haben. Das Schöne für ihn: Er fühlt sich als unwiderstehliches Sexgerät, an dem Sie sich austoben. Bitte sehr! Den Gefallen tun wir ihm gerne.

● Dr. Love: Sie im Naughty-Nurse-Dress mit knappem weißem Schwesternkittel, Stethoskop, Highheels und einem Erste-Hilfe- Koffer voller Spielkram, zum Beispiel Latexhandschuhe, Öl, Seidentücher … Er: Privatpatient bei der Untersuchung, zum Beispiel mit Massage, Schwellbehandlung und lustvollem Fragenkatalog nach dem Befinden.

● Kleopatras Tempeldiener: Ja, es ist wahnsinnig erotisch, sich von einem Mann die Füße waschen zu lassen – oder mit einem großen Schwamm von Kopf bis Fuß abgerieben und dann langsam und glitschig eingeölt zu werden. Zur „Belohnung“ darf er sich zwischen Ihren Schenkeln, Achselhöhlen oder am Halsgrübchen reiben – und erst eindringen, wenn Sie es erlauben.

● Venusfalle: Dresscode für Sie: High Heels, halterlose Strümpfe, Korsage, Rock oder langes Männerhemd. Nein, keinen Slip, bitte, dafür nach Gusto frisch rasiert. Er: Hose, offenes Hemd. Er legt sich flach auf den Boden, Sie schreiten über ihn hinweg, lassen ihn zwischen Ihre Beine schauen – bei allem, was Sie tun. Zum Beispiel wenn Sie sich streicheln, mit einer Kirsche necken oder sanft auf seinem Mund niederlassen …

● Reifeprüfung: Sie sind das Au-pair-Girl, er der jungfräuliche Erstsemester-Student. Lassen Sie sich von ihm erwischen: im Bad bei der Intimpflege, im Schlafzimmer bei der Eigenmassage. Und weisen Sie ihn in die Liebe ein. Ja, er darf sich dabei ausnahmsweise dümmer anstellen, als er eigentlich ist.

● Domina und Zögling: Er wird gefesselt – ans Bett oder einen Stuhl. Schärfen Sie ihm ein, dass er nicht zu mucken hat, sonst würden Sie aufhören und ihn „bestrafen“ (Das liebt er ja gerade an der Sache …). Necken Sie ihn mit allem, was gerade vorhanden ist: Federn, Seide, Lippen, Haaren, Eiswürfeln, Whisky, Worten, einer Gerte.

Lassen Sie dabei konsequent die vordere Mitte aus, egal, wie bittend Sie das Zyklopenauge anstarrt! Forcieren Sie die Verführungen, schmieren Sie ihn mit warmem Öl ein, reiben Sie sich an ihm, stellen Sie sich über ihn und beginnen Sie, an sich herumzuspielen. Erst wenn Sie bereit sind, nehmen Sie ihn sich. Und hören Sie dann wieder auf. Betteln soll er – und zwar richtig!

Er oben, Sie unten

Sind Sie stark genug, um schwach zu werden? Ab und an ist es herrlich erholsam, das willige Weibchen zu mimen und sich von seinen Wünschen leiten zu lassen.

● Edel-Kurtisane: Er „bestellt“ Sie übers Handy („Coras Escortservice, halloo?!“) ins Hotel oder nach Hause. Der Dresscode für Sie könnte zum Beispiel sein: platinblonde Pagenkopfperücke, Stilettos, Sonnenbrille, expressives Make-up und alles, was eng ist – versteckt unter einem Lackmantel.

Er verlangt, Sie nennen Tarife. Wenn es zum Äußersten kommt, bewahren Sie Distanz: Besorgen Sie vorher zwei Paar verspiegelte Sonnenbrillen. Setzen Sie ihm und sich die Gläser auf und behalten Sie sie währenddessen an. Ohne direkten Augenkontakt fühlen Sie sich wie vertraute Fremde, das Spiel gelingt glaubwürdiger.

● Schulmädchen: Ihr Dresscode: Schuluniform, Zöpfe, Kniestrümpfe oder Overknees, harmlose Wäsche (zum Beispiel ein „Montag“-Slip) und glatt rasiert. Er soll Sie abfragen, etwa über ein festgelegtes Thema, und bei jeder falschen Antwort mit Klapsen, Küssen oder Fingerspielen „bestrafen“.

Bei jeder richtigen darf die Schülerin mit seinem „Lineal“ spielen. Übrigens: Falls er Sie übers Knie legen möchte, sollte er sich beim Klapsen dem Sweet Spot, also dem Übergang zwischen Bein und Po, widmen, während er sich mit der anderen Hand zur „Bestrafung“ mit Ihrem ganz persönlichen Hotel Amor beschäftigt.

● Die Geschichte der O.: Er spielt den Herren der O. und verlangt, was Sie zum Beispiel anziehen sollen. Es ist auch an ihm, Sie in eine Gasse oder in den Park zu zitieren und zu verführen. Tipp: Tragen Sie einen Handschellenschlüssel an einer Kette um den Hals, so weiß er, was ihn später erwartet.

● Hausmädchen und Butler: Sie tragen eine Minischürze (gibt’s im Berufsbekleidungsgeschäft), High Heels und Nahtstrümpfe, er einen Anzug. Sie putzen, bügeln oder schrubben den Boden, er stellt Ihnen nach.

Verboten, aber gut

„Perverse“ Praktiken können so viel Spaß machen – wenn man sie nur probiert.

● Wachsspiele: Unbedingt Paraffinkerzen statt Bienenwachs benutzen. Paraffin schmilzt früher und wird weniger heiß. Aus etwa einem Meter Höhe Tröpfchen auf die Haut fallen lassen – fühlt sich an wie warmes Wasser.

● Atemkontrolle: Lassen Sie sich doch einfach mal eine Hand auf den Hals legen oder legen Sie ihm die Ihre gewölbt erst über den Mund, dann auch über die Nase (etwa zehn Sekunden lang), vor allem während er kommt! Der Kick liegt weniger in der verminderten Sauerstoffzufuhr, sondern in der aufregenden Idee des Beherrschtwerdens.

● Scheinverkehr nach Bordellart: Öl zwischen den Schenkeln auftragen, eng zusammenpressen und ihn von hinten oder von vorn im Stehen „eindringen“ lassen – ist eine schöne Anstatt-Variante und geht überall!

● Busenwunder: Schmerzliebhaber nehmen Brustwarzenklemmen mit Gewichten (autsch!), aber es geht auch eine Nummer kleiner. Etwa mit Anhängern, die federleichte Schlaufen haben, oder „Clamps“ mit verstellbaren, absolut schmerzfreien Haltern.

● Ballgefühl: In der BDSM-Szene sind „Torturen“ mit Lederschlaufen oder Stahlringen an seinen Juwelen en vogue. Sanftere Ballspiele gehen so: mit Daumen und Zeigefinger einen Ring um die Stelle schließen, wo die Hoden am Unterleib „befestigt“ sind. Sanft drücken, bis sie etwas heraustreten. Jetzt mit Finger- oder Zungenspitze an den Seiten auf und ab fahren. Oder seine Bälle einzeln in den Mund saugen.

● Ruhe jetzt! Es muss nicht gleich der rote Gummiball an der Ganzkopf-Trense sein. Nehmen Sie doch mal seinen Finger oder Daumen in den Mund und saugen Sie daran, während Sie vereint sind. „Die Perlen im Champagner festhalten“ nennt sich dagegen diese Spielart des Knebelns: einen sehr dünnen zarten Slip auf seine Nase legen oder symbolisch ein Seidentuch um seinen Kopf, über den Mund, schlingen. Er muss durch den dünnen Stoff noch atmen können!

● Achtung, Überfall! Das Reizvolle ist die nahezu unmögliche Kombination: Sie möchten, dass er Sie zu etwas zwingt, was Sie ohnehin wollen – und das zum richtigen Zeitpunkt! Mit manchen Männern fällt das leicht, die lauern im Flur und machen alles intuitiv richtig, inklusive der sogenannten „Partisanen-Stellung“: Sie auf den Rücken werfen, Ihre Fußgelenke packen, so weit wie möglich nach oben heben und eindringen. Männer, die sehr verliebt sind, können Ihnen diesen Gefallen eher nicht tun – aus Sorge, etwas falsch zu machen!

Regeln für Spiele jenseits aller Grenzen

Know-how und Techniken, die Sie beherrschen sollten.

● Stopp-Vertrag: Bei Fessel-, Schlag- oder Knebel-Sessions immer vorher ein Codewort („Rot!“) oder eine Codegeste (Doppelter Händedruck) vereinbaren. Damit ein „Nein“ auch als „Schluss jetzt“ und nicht als „Ich wehr mich nur, weil mir das Lust macht, aber hör jetzt bloß nicht auf!“ verstanden wird.

● Timing: Egal ob Sie fesseln, mit Wachs hantieren oder vom Tätscheln zum Klapsen über-gehen – die ersten 20 Minuten sollten Sie langsam und zurückhaltend angehen, da sich der Schmerz-Lust-Pegel erst einschaukeln muss. Im Gehirn liegen die Areale für Weh und Wohl direkt nebeneinander, aber sie brauchen Zeit, um interagieren zu können.

● Je dünner ein Schlaginstrument ist (zum Beispiel eine Gerte, ein schmaler Gürtel, ein Seil), desto mehr zwiebelt es! Beginnen Sie mit der flachen Hand, experimentieren Sie mit Handschuh-Materialien – und immer erst an sich selbst!

● Schöner schlagen: Die meisten Liebenden möchten nicht das Vollprogramm BDSM, sondern nur ein bisschen mit dem Verbotenen flirten. Bitte sehr! Wenn Sie oder er nur ein wenig mehr als Klapse mit der Hand wünschen, dann sind Peitschen mit breiten Seiden- oder Satinschnüren perfekt.

Paddles (gern bei Lehrer-Schüler-Spielen benutzt) sind ebenso intensiv, aber weniger schmerzhaft. Alternativ können Sie auch einen Pingpong-Schläger verwenden. Andere breitflächige Instrumente wären eine Fliegenklatsche oder ein Pfannenwender aus Holz – aber das Beste ist stets Ihre Hand.

● Gentle Bondage: Fesseln Sie dort nicht zu fest, wo Arterien und Venen sichtbar unter der Haut liegen. Dazu gehören der Halsbereich, die Handgelenke, Leisten, Ellenbeugen und der Kopf.

Subtile Anmache: Fetisch-Guide

Schmuck, Haare, Lederhandschuhe oder sogar Massageöl – alles kann ein sexueller Anlasser sein. Jeder Mensch hat mindestens einen erotischen Fetisch, der die Lust auf Lust auslöst. Niemand kann sich „seinen“ Fetisch bewusst aussuchen. Meist sind es Accessoires, Materialien oder sinnliche Eindrücke, die in der Pubertät geprägt wurden! Doch fast jeder Fetisch lässt sich mit Genuss ins Liebesleben integrieren.

Darauf fahren Männer ab

● Nahtstrümpfe mit Hochferse: Erinnern an die 50er-Jahre-Erotik à la Betty Page und verheißen eleganten, einen Hauch perversen Sex. Behalten Sie die Nylons an und lassen Sie sein bestes Stück zwischen den Schenkeln hin- und herrutschen.● Netzstrümpfe: Je kleiner das Netz, desto mehr Rotlichtmilieu! Für rauen Sofort-Sex soll er Ihnen in die Strumpfhose, die Sie ohne Slip tragen, Löcher an strategisch günstiger Stelle reißen.

● High Heels: Mit Absätzen von acht Zentimetern sehen Sie heiß, aber nicht aufgedonnert aus. Je schmaler der Absatz, desto höher der Fetisch-Faktor. Was spricht dagegen, sie im Bett anzubehalten? Oder ihm einfach nur in diesen Schuhen und seiner Krawatte die Tür zu öffnen?● (Reit)Stiefel: Natürlich können Sie auch die anbehalten. Während Sie mit einer Gerte ganz langsam an seinen Innenschenkeln entlangstreichen.● Falscher Nerz: Lassen Sie doch einfach mal den Kunstfellmantel an: Für manche Männer hoch erotisierend, sie sehen förmlich die Verwandlung der kühlen Schönheit im Pelz zur enthemmten Tigerin.

● Leder: In jeder Form unglaublich scharf, aber am liebsten schwarz, weil es nach sexuellem Selbstbewusstsein und Dominanz aussieht.

● Lack: Nichts anderes wird Ihren Po jemals provokanter zur Geltung bringen als eine Lackhose! Wenn Sie Mut haben, ist ein Emma-Peel-Catsuit das Richtige für Sie. Er: nackt. Sie: wie gelackt. Was für ein Schubberfest!● Latex und Gummi: Kenner schätzen, wie angenehm feucht und erogen es unter Latexhaut wird, wie empfänglich die Haut für zarteste Berührungen. Forschen Sie in Shops nach Miedern oder Slips und tragen Sie sie unter Ihren Alltagsklamotten, sofern es Ihnen und ihm gefällt.

● Korsagen und Korsetts: Sie formen die weibliche Silhouette und verhüllen den Körper dennoch, es ist nuttig und luxuriös – kurz: Ein Korsett ist die Königin der sexuellen Widersprüche!

● Körperschmuck: Tätowierungen oder Piercings drücken die Erotik des Unangepassten, Wilden aus – und wer darauf wirklich steht, den wird natürlich kein Henna-„Tattoo“ umhauen.

Das macht Frauen schwach

Achtung, Beichte: Ich liebe Männerunterarme. Schöne Nacken. Und die Kuhle, in der sich Hals, Schlüsselbein und Schulter treffen. Und welchen Fetisch haben Sie?

● Den herben Biker in schwarzen Lederhosen vielleicht? Man nehme: einen nackten Mann, eine Lederhose und seine Erlaubnis, sich an seinem Oberschenkel zu rubbeln, während er auf einem Stuhl sitzt und Sie dabei festhält.

● Männer in Uniform besitzen einen süßen Reiz für Sie? Manchmal tut es auch ein Anzug, falls Sie gerade keine Polizisten- oder Flugkapitän-Uniform dahaben (die gibt’s in Fetisch-Shops), und ein Paar Handschellen. Er bleibt angezogen, Sie sind splitternackt. Und dann verhört er Sie.

● Sein Eau de Toilette macht Sie ohne Umwege willenlos? Sprühen Sie den Kragen Ihrer Jacke oder einen Seidenschal ein, um sich high zu schnuppern. Lassen Sie sich damit die Augen verbinden oder legen Sie sich den aromatisierten Schal locker über das Gesicht, während Sie masturbieren.

● Es gibt Männer, die besitzen eine Stimme, die unser Höschen gefühlt feucht auf den Boden patschen lässt. Falls Sie das Glück haben, einen Mann mit Timbre zu lieben, lassen Sie sich eine MP3-Datei oder eine CD aufnehmen, mit einem schön schmutzigen Text, den Sie ihm vorschreiben – oder den er aus Ihrer Lieblingslustlektüre abliest.

Fünf Richtige für sündige Rendezvous

Fesselmaterialien: Seile (weich, nicht zu dünn) sind am besten geeignet, die nötigen Knotenkenntnisse liefert zum Beispiel „Das Bondage-Handbuch: Anleitung zum erotischen Fesseln“ von Matthias T. J. Grimme (Charon Verlag). Handschellen sind zwar der Klassiker unter den Bondage-Light-Spielzeugen, aber schneiden bei längeren Sessions unangenehm ein. Finger weg von „Anfänger-Sets“ zum Festkletten auf dem Laken – die lösen sich viel zu leicht und sind so aphrodisierend wie Seniorenhalbschuhe.

● Dildo mit Vakuum-Saugnapf: Einfach auf den Badewannenrand oder an die Fliesenwand kleben. Sehr erregend, wenn der eine von vorne kommt und sich der andere von hinten an Sie herandrängelt.

● Pfauenfedern: Zum Kitzeln, Tupfen und Streicheln, gern an den Innenseiten der Schenkel oder zwischen den Pobacken des (oder der) Gefesselten. Anal Beads Nacheinander und zärtlich in Ihrer oder seiner Rosette oder in Ihrer Vulva untergebracht, werden die kleinen, an einer Schnur aufgereihten Kugeln beim Höhepunkt herausgezogen. Warnung: nicht mit „Stroker Beads“ verwechseln – das sind Kugeln an flexiblen Schnüren, die um die Erektion gelegt werden.

● Rodeo-Harness: Hier wird der Dildo per Gürtel (gibt’s z. B. bei www.goodvibes.com) an seinem Oberschenkel angebracht. Ihr Liebster ist der ungestüme Mustang, der von Ihnen eingeritten werden soll.

Mann zu bestellen

Sie wollen Ihre „kinky“ Seite mit einem „Profi“ kennenlernen und stolpern über eine Anzeige, die zu verführerisch klingt: „Er verwöhnt sie“. Bevor Sie munter drauflos ordern, lesen Sie erst weiter.

Verwenden Sie beim Anruf oder Mailen nicht Ihren vollen oder echten Namen, unterdrücken Sie Ihre Nummer oder richten Sie ein Mailkonto mit Nickname ein. Falls Sie seine Stimme oder die Rechtschreibfehler schon abschrecken, können Sie das Ganze einfach im Vorfeld abblasen.

Lassen Sie den Mann sich beschreiben – Aussehen, Alter, Figur, Tarife, Verhütungsmaßnahmen, Praktiken, Erfahrung. Falls Sie kein Interesse haben, sagen Sie: „Tut mir leid, ich suche doch was anderes, danke für Ihre Mühe“, und legen auf.

Ein Mann für gewisse Stunden

Falls Sie interessiert sind, bestellen Sie den Herrn für gewisse Stunden beim ersten Mal nicht zu sich, sondern treffen Sie sich in einem Café, um zu checken, ob die Chemie stimmt.

Suchen Sie sich ein Hotel, Stichwort: „Tageszimmer“. Sie gehen vor 17 Uhr, zahlen dafür nur die Hälfte oder zwei Drittel. Den Mietmann zahlen Sie in bar. Vorher. Mehr als den vereinbarten Betrag sollten Sie nicht mitnehmen.

Sorgen Sie selbst für Verhütungsmaßnahmen (wenn er nichts dabeihat, ist das allerdings auch ein schlechtes Zeichen), eventuell auch für Gleitmittel oder Spielzeug.

Lernen Sie zu sagen, was Sie wollen und was nicht – schließen Sie zum Beispiel Geschlechtsverkehr oder Fesseln aus oder wünschen Sie sich ein spezielles Outfit (Anzug, Lederjacke oder den Handwerker nackt unterm Latzhöschen).

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